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“Scherben (im Reifen) bringen Glück”

3. September 2010 von Irina Kirchler

Eine massive Glasscherbe durchbohrte vergangenes Wochenende beim Premium-Europacup in Almere (NEL) das Hinterrad von Triathletin Irina Kirchler und stoppte sie nach zweieinhalb Kilometern am Rad. Dieses Wochenende brennt die 27-jährige Innsbruckerin auf Wiedergutmachung: “Es ist extrem ärgerlich, wenn du dich gut fühlst und dich plötzlich als Zuschauer am Streckenrand wiederfindest.”

Am Sonntag (5. September, 12.40 Uhr) startet die mittlerweile wieder gut gelaunte und von ihrer Verletzung völlig genesene Triathletin in der deutschen Triathlon-Bundesliga in Hannover. “Ich nutze das Rennen als Formcheck und als Vorbereitung für das Weltmeisterschafts-Finale am 12. September in Budapest.” Die Wochen danach wartet ein dichtes Programm auf Kirchler: “Ich habe mich entschlossen, die bislang wechselhaft verlaufene Saison bis weit in den Herbst hinein zu verlängern.”

Informationen zum Rennen: http://www.triathlon-hannover.de
Informationen zum WM-Finale: http://budapest.triathlon.org
Irina Kirchler
Irina möchte an dieser Stelle auch auf interessante Termine von Partnern hinweisen:
• Sonntag, 5. September – Kaufhaus Tyrol Challange Walchsee: Ein Mitteldistanzrennen des Extraklasse mit Europameisterin Yvonne Van Vlerken und Ironman-Austria-Siegerin Eva Dollinger am Start.
• Samstag 5. und Sonntag 6. September – Der Gore Tex transalpine Run macht Station in Kitzbühel.
• 10. bis 12. September: 14. Schwazer Radsporttage mit Team Radland Tyrol und Union Raiffeisen Radteam Tirol am Start.
• 17. bis 19. September – FELT ÖTZTAL X-BIONIC Mountainbike Teamfestival und Triathlon-Testival in der Area 47: Alle Top-Bikes meines Radpartners Felt zum Begutachten und Ausprobieren. Mit dabei: Das neue F1SL mit elektronischer Dura Ace und unter sechs Kilogramm! Mehr unter http://www.feltbicycles.com/USA.aspx

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Inferno Triathlon die 5.

1. September 2010 von Wolpi

Jo, nun ist es wieder geschafft. Hart war es, schön war es und etwas Pech gehört eben auch zum Leben. Also, mal der Reihe nach: 

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Das Berner Oberland, unendliche Berge, wir schreiben Freitag den 20. 08. 2010, 13:00 Uhr, viele Kilometer von der Heimat entfernt in der Schweiz. Dies sind die Abenteuer des Triathleten Andy Wolpert aus Ellwangen der in seinem Golf Kombi mit 2 Mann Besatzung und allerhand Material auf dem Weg zur 5. Bezwingung des Inferno Triathlons ist… 

Ich hoffe ihr habt jetzt alle Gänsehaut und freut euch mächtig über das weitere Geplapper. In der Jungfrauregion angekommen war es wieder Zeit das ganze Gerödel an die 3 Wechselzonen zwischen dem Thuner See und dem Schilthorn zu verteilen. Bei dem sonnigen und freundlichen Wetter eine ganz angenehme Aufgabe und alles in allem ein ganz angenehmer Anreisetag. Gegen Abend ergossen sich ein paar Schauer über der Region, aber der Renntag sollte warm und sonnig werden. Genau mein Ding! Samstag 21.08.2010 4:00h, Raceday. Christoph Ringgenberg vom Alphotel Eiger (http://www.alphotel-eiger.ch/) hat uns freundlicherweise schon das Frühstücksbuffet gerichtet und nach einer kleinen Stärkung geht es auf zur Startzone. Gemütlich anziehen, alles einstecken, nichts vergessen und dann im schönen warmen Schwimmbecken des Thunerstrandbades einschwimmen – bevor es in den mit 17°C doch eher schattigen See geht. Dann ging es Punkt 6:30 Uhr los! Scotty beam me up! Wäre hilfreich gewesen auf diesen Höhenmetern, klappte aber nicht…

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Erst mal war es aber flach, jedoch sehr viel Gegenwind. Das Schwimmen fühlte sich sehr gut an und ich fand mich nach wenigen Metern mit Marc Pschebizin und einigen weiteren flotten StaffelschwimmerInnen in einer angenehmen, dennoch flotten Schwimmgruppe. Wir arbeiteten uns die 3,1 km quer durch den See und erwischten wohl auch eine ganz ordentliche Linie, da ich schon als 8. aus dem Wasser stieg. Die Zeit war mit 49 Minuten deutlich langsamer als letztes Jahr, was aber an der Strömung lag. Marc war in Sichtweite und so konnte das Rennen beginnen. Ich bin ehrlich, ich war gekommen um zu Siegen und das heißt beim Inferno eben Marc zu schlagen. Ich kämpfte mich bereits nach wenigen Höhenmetern beim ersten Anstieg Richtung Beatenberg an die Spitze der Einzelstarter. Marc folgte mir stetig aber sauber! Im Vergleich zu einigen Staffelfahrern, die mir so konsequent am Hintern hingen und sich aber auch durch gar nichts aus der Ruhe bringen ließen. Nach der Abfahrt von Beatenberg, durch Interlaken und vorbei am Brienzersee bot sich mir sobald ich mich umsah stets das gleiche Bild. Paar Lutscher am Hinterrad, die auch keinerlei Anstalten machten zu überholen und in gebührendem Abstand Marc. Leider heute keine Kampfrichter unterwegs, wäre in dem Nebel aber auch schwierig gewesen. Bei Kilometer 66 auf dem Velo fängt die erste Prüfung an.

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Die Staffeljungs waren bald abgehängt, das Lutschen hatte doch nichts gebracht :-) . Nur Marc und ich kämpften jetzt erst mal bis zur Passhöhe der großen Scheidegg auf 1960m. Ich überfuhr diese als Erster und sicherte mir mal wieder den Bergpreis. Marc fuhr mal wieder sehr flott ab und ich wusste warum es manchmal doch besser ist auf die Carbonlaufräder zu verzichten. Die Dinger wurden wohl verdammt warm und es war nicht gerade das sicherste Fahr-/Bremsgefühl. Aber nur mit wenigen Sekunden Rückstand ging es nach 97 Kilometern und 2145 HM in die Wechselzone und auf dem MTB waren wir sehr schnell wieder zusammen. Marc machte jedoch mächtig Druck. Ich musste ihn fahren lassen. Oben an der Kleinen Scheidegg waren es wohl um die 2 Minuten.

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Ich fühlte mich aber noch super. Dann die Abfahrt. Ich hatte geübt und war mir sicher, dass ich nicht mehr viel zusätzlich verlieren würde. Nach etwa 2-3 Kilometern war es dann so weit: Mein Hinterrad wurde weich. Ja, ich hatte mir einen Platten gefahren. Maximal ärgerlich, aber es hilft eben nichts, Schlauchwechseln, Shit! Zu dem Zeitpunkt war mir klar, dass das Rennen für mich jetzt eigentlich gelaufen war. 2. war ich schon 2 mal und wollte ich eigentlich nicht noch mal werden, zumindest nicht mit meiner momentanen Form. Aber es half ja nichts, es muss ja weitergehen. Zumindest war bis zu dem Zeitpunkt noch kein Singleathlet vorbeigerauscht und ich fuhr nach der hektischen Reparatur weiter. Danke noch an die netten Sanitäterinnen, die meinen defekten Schlauch entsorgten. Hier noch 2 Videos von der Abfahrt, die ich auf YouTube gefunden habe: 

http://www.youtube.com/watch?v=-63RKMttjHs 

http://www.youtube.com/watch?v=hp2AenAuWlk 

Ich gestaltetet die Abfahrt jetzt etwas vorsichtiger und kam vollends defektfrei jedoch völlig unmotiviert in die 2. Wechselzone. Meine Frau Elli baute mich dann nach dem Wechsel bei einem kurzen Stop etwas auf. War auch notwendig, weil mir jegliche  Motivation fehlte, mich weiter voll zu verausgaben. Also lief ich weiter, es war genau mein Wetter und so schlimm war ja alles auch nicht. Strahlender Sonnenschein, ein ebenso blauer Himmel und Samuel Hürzeler im Nacken ließen mich dann doch wieder Gas geben. Der junge Athlet aus Steffisburg machte mir mächtig Druck und somit lief es auch wieder und ich hatte wieder einen Grund alles zu geben. Der Rest ist schnell erzählt, 25 Kilometer Berglauf in 2 h und 59 Minuten bei 2175 HM. Zwar hatte ich jetzt noch den schnellsten Laufsplit, aber es blieb eben bei Rang 2 mit 11 Minuten Rückstand. Einem schönen und wohl verdienten Rang 2, denn etwas Pech gehört eben auch zum Leben. Wunderschöne 155km und 5500HM lagen wieder hinter mir! Danke an den Irren, der sich diese Strecke ausgedacht hat!!! Bis nächstes Jahr am Schilthorn, wo Marc seinen 10. Sieg feiern möchte, ich aber alles geben werde um dies zu verhindern, nicht weil ich es ihm nicht gönne, sondern weil er sonst aufhört :-) . 

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Ride on folks! 

Andy

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Fotoshooting im Eidfjord mit Jorgen Melau

1. September 2010 von Susa

Nicht nur ich hab mich wie ein kleines Kind über die neue Lackierung meines Rades und den neuen Helm gefreut. Auch Jorgen, der mich bereits letztes Jahr vor dem Norseman fotografiert hat, war begeistert von dem neuen Motiv. Jorgen Melau ist selbst Triathlet, lebt in Stavern und arbeitet hauptberuflich als Hubschrauber-Rettungssanitär im Notfalleinsatz in Tromsö, im nördlichen Norwegen.
Fotoshooting Susa bei Melau Rad Fotoshooting Susa bei Melau Rad 2
Magic hat mit seinen Farben Schwarz-Weiß-Orange die Grundfarben für mein Outfit geschaffen. Mein sonderlackiertes Stealth Pro Carbon und mein neuer Helm im „Wickie Design“ waren der das Highlight meiner 2010 Wettkampfausstattung. Für mich Motivation der besonderen Art.
Fotoshooting Susa bei Melau Helm
Perfekt ergänzt wurde dies durch die orange Pulsuhr von Suunto, eine orange-weiße custommade Brille (Radar) von Oakley und die ViZiPro Bekleidung und Schuhe von Saucony. Einen herzlichen Dank dafür!
Fotoshooting Susa bei Melau Rad
Aber auch der schwarz-goldene Sailfish  G-Range Maßanzug (DANKE) begeisterte Jorgen als Motiv im Kontrast zu Fjordwasser und Bergen des Eidfjordes.
Fotoshooting Susa bei Melau Salifish-Neo Fotoshooting Susa bei Melau Salifish-Neo
An der Optik sollte es also von vorneherein nicht liegen und dieses unglaubliche Engagement meiner Sponsoren war natürlich auch ein Grund mehr in den mühsamen letzten Stunden des Rennens die Zähne nochmal kräftig zusammen zu beißen.
Wie schon letztes Jahr hat mit das Shooting wieder viel Spass gemacht und sage ein dickes Danke an die Firmen, die mir das Material für meinen Sport zur Verfügung stellen, aber natürlich auch an Jorgen, der sich viele Stunden dafür Zeit genommen hat und mir und meinen Sponsoren diese Bilder zur Verfügung stellt.
Mehr Info zu seiner Fotographie findet man unter www.melau.no   , mein komplettes Album wird in Kürze auf meiner Homepage (www.susanne-buckenlei.de)  veröffentlich
Es lohnt sich reinzuschau´n !
Eure Susa

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Hallo Liebe Magic-Blog-Fans ;-)

1. September 2010 von Jan Wolfgarten

Ich bin gestern aus dem Urlaub zurückgekommen. Ich war zusammen mit meiner Freundin 10 Tage in Portugal, um mich von der ziemlich bescheidenen Sommersaison zu erholen, alles ein bisschen sacken zu lassen und am allermeisten um Kraft für die Wintersaison zu tanken. Das Wetter war bis auf ganz wenige Ausnahmen durchgehend sehr gut und auch das Meer hat bei unserem Surfkurs mitgeholfen. Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit, die leider schnell vorüber ging. Auf alle Fälle bin ich erholt und bereit für neue Aufgaben.
Jan in Portugal
Wie man zwischen den Zeilen ja schon mitbekommen konnte, ist auch die EM nicht so gelaufen wie ich mir das gerne gewünscht hätte. Im Freiwasser bin ich 6. über die 5km geworden und 4. über dieselbe Distanz mit dem Team. Im Einzel hat mit 7 Sekunden gar nicht so viel zu einer Medallie gefehlt aber wenn ich jetzt mit etwas Abstand auf die beiden Rennen zurückblicke, dann fällt mir leider auf, dass wieder einmal mehr drin gewesen ist. Die 800m im Becken waren eine Woche später eine Katastrophe und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bis heute noch nicht weiß auf welcher Position ich das Rennen beendet habe. Es hat nicht fürs Finale gereicht und der weiteres interessiert mich jetzt auch nicht mehr.
Ich war längere Zeit bis in die erste Hälfte vom Urlaub sehr enttäuscht von den letzten Wettkämpfen. Ich habe mir dieses Gefühl in mein Gedächtnis gebrannt und werde mich oft darin erinnern, wenn es im Training mal nicht so läuft. Ich bin sehr motiviert und werde alles daran setzten schon bald wieder besser zu sein. Hinfallen kann jeder….nur liegen bleiben ist schlecht ;)

In diesem Sinne….bleibt fleißig!

Euer Jan

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Fahrrad mit Rückenwind und unheimlich schnelle Bilder

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Die Neueröffnung des Ansmann e-bike-Centers auf dem Firmengelände in Assamstadt zog am vergangenen Wochenende zahlreiche Besucher an.
Bei bestem Sommerwetter wurde von vielen Interessierten die Möglichkeit wahrgenommen, endlich mal ein „Fahrrad mit eingebautem Rückenwind“ Probe zu fahren. Komplettfahrräder stießen auf eine ähnlich gute Resonanz wie das e-bike-Nachrüstset für vorhandene Fahrräder. Begeistert waren die meisten Interessierten nach einer Probefahrt, insbesondere am Berg.
ANSMANN Rad Berg
Auch meine Eltern haben sich ein e-bike zugelegt.
Da mein Vater sehr sportlich ist und meine Mutter nicht so viel Sport macht, war es immer schwierig, wenn beide zusammen eine Tour drehen wollten, zumal es in Assamstadt und Umgebung sehr wellig ist. Mit dem e-bike haben sie nun die ideale Lösung gefunden, um gemeinsam sportlich unterwegs zu sein.

Martin Hahn, der Profifotograf der Ansmann AG hat außerdem einige Actionbilder von mir geschossen, bei denen man die Geschwindigkeit richtig sehen kann ;-)
Mehr dazu findet ihr im Anhang.
ANSMANN Rad Wald schnell
ANSMANN run ANSMANN Berglauf
Ansmann Rad mit Blumen


Fotoshooting Felt

Mein Fahrradsponsor Felt hat mich ebenfalls zum Fotoshooting eingeladen. Dazu war ich in Wiesbaden beim Fotograf und Marketingexperten Michael Eibes, um Bilder für ihren Messestand auf der Weltgrößten Fahrradmesse der Eurobike in Friedrichshafen zu schießen.
Eines dieser Bilder wird dann als riesige Fahne den schneeweißen Messestand schmücken.
Ich bin selbst schon sehr gespannt, welches Motiv es nun wird ;-)
Heidi Jesberger für Felt
Heidi Jesberger für Felt

Eure Heidi

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Ecom Triathlon und Spaßolympiade

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Firmeninterner Triathlon mit hohem Fun-Faktor
Im Rahmen der internationalen Vertriebstagung veranstaltete Ecom bereits zum 5. Mal in Folge das firmeneigene Sommerfest mit Triathlon und der allseits beliebten Spaßolympiade. Neben den 3 klassischen Triathlon Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mussten die Mitarbeiter so auch einige Außergewöhnliche Aufgaben meistern. Die große Beliebtheit des Sommerfestes wird durch die große Resonanz der Mitarbeiter unterstrichen. Von den rund 180 beim Sommerfest anwesenden Beschäftigten machten nicht weniger als 70 Teilnehmer in 12 verschiedenen Gruppen an dem sportlichen Wettstreit mit.
Da ich schon viele Jahre von Ecom gesponsert werde, war es für mich selbstverständlich, dass ich auch mit am Start war.
ecom Tri Interview
So stellte ich mich als Einzelstarterin den Staffeln und war selbst gespannt, ob ich eine Chance hatte um den Sieg ;-)
Natürlich war alles nur „Spaß“ und die Gaudi stand im Vordergrund, dennoch war ein gewisser sportlicher Ergeiz da und auch ich wollte mich von meiner besten Seite präsentieren ;-)
Das Schwimmen fand im Wachbacher Freibad statt. Unter dem Jubel der Ecom Menge konnte ich als 1. das Wasser verlassen.
Nun war eine kurze Pause, bevor es zum Massenstart beim Radfahren weiterging.
ecom tri Rad Start
Das Radfahren fand größtenteils auf befestigten Waldwegen statt. Aus diesem Grund fuhr ich mit meinem neuen Felt MTB, das bisher kaum zum Einsatz kam, da ich im Sommer ausschließlich auf meinem Triathlonrad trainiere. Da die Sitzposition auf dem MTB deutlich anders ist als auf dem Triathlonrad hatte ich erste Anlaufschwierigkeit, konnte letztendlich aber als 2. ins Assamstadter Waldstation einfahren.
Der abschließende Lauf über 5 km fand in der glühenden Mittagshitze statt. Für mich kein Problem, da ich die Hitze liebe, doch der ein oder andere hatte ganz schön mit den Temperaturen zu kämpfen.  Nur gut, dass es einige Verpflegungsstellen auf der Strecke gab ;-)
ecom-Tri-Lauf
Den Lauf konnte ich ebenfalls gewinnen und somit meine Ehre retten ;-)

Eine wirklich tolle Veranstaltung, die die Mitarbeiter motiviert und auch zusammenschweißt.

Eure Heidi

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25 Jahre LA Assamstadt

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Vor 25 Jahren hat mein Vater Berthold Jesberger die Leichtathletikabteilung in Assamstadt gegründet.
Von Anfang an war ich mit dabei. Unglaublich lange, wenn man genau überlegt ;-)
Gemeinsam mit meiner Schwester und unseren Freundinnen trainierten wir Anfangs sehr spielerisch, später dann immer mehr leistungsorientiert.
Bis heute habe ich den Spaß am Sport nicht verloren, im Gegenteil.
Ich bin unheimlich glücklich, dass ich mein Hobby zum Beruf machen zu konnte.
Wer weiß wie alles gekommen wäre, hätte mein Vater damals nicht den Mut gehabt diese Abteilung zu gründen…

Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Leichtathletikabteilung Rund ums Waldstadion ein Showtraining mit den kleineren Leichtathletikkids, der Abteilungsleiter Karl Heinz Hügel hielt einen Rückblick über die letzten 25 Jahre und ich repräsentierte die Triathlonabteilung, in dem ich mein Felt Zeitfahrrad inklusive Scheibe und Rudy Project Zeitfahrhelm, Blueseventy Neo und meine Wettkampfkleidung ausstellte. Außerdem hatte ich eine Fotocollage gebastelt, damit sich die Zuschauer einen Massenstart mit 2000 Athleten nicht nur vorstellen, sondern auch ansehen konnten.

Bis spät in die Nacht wurde dann noch bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken Anekdoten und Erlebnisse vergangener Jahre mit vielen Gästen und Zuschauern ausgetauscht.

Eure Heidi

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Geschafft!

30. August 2010 von Susa

Mehr als ein halbes Jahr habe ich mich auf mein „Projekt Norseman plus Challenge Kopenhagen“ mehr oder weniger gezielt vorbereitet und konnte es mit Titelverteidigung und Streckenrekord beim Norseman, sowie dem 9. Gesamtrang beim Challenge CPH , erfolgreich abschließen.
Die berufliche Belastung war diesen Winter sehr, sehr hoch, der Einstieg ins Training daher ungewohnt spät. Im Zeitraum September bis Februar konnte ich die Schwimmeinheiten noch an 2 Händen abzählen. Letztendlich hatte ich einige sehr gezielte, spezielle Einheiten in den Bergen, meine aerobe Basis dagegen war dieses Jahr leider ungewohnt dünn, was ich gerade am Ende des ersten Rennes zu spüren bekommen habe.

Aber von vorne:
Am ersten Augustwochenende ging es zusammen mit meinem Geschäftskollegen Matthias, Physio Jörg und der guten Fee und bester Freundin Luise ab in Richtung Eidfjord. Meine Eltern und mein Freund Hans folgten 4 Tage, mein Rennsupport Michi Knöferl 6 Tage später.“You travel like a Queen“ kommentierten die Norweger mein perfektes Team, dem mein größter Dank gilt.
Susa Noreseman Team
bildquelle: luise köster (fba)
Nach einer Woche absoluter Ruhe und Urlaub wurde es Zeit zum erneuten Start beim Norseman Extreme, der wieder mit dem Sprung von der Fähre im Eidfjord eingeleitet wurde.
Susa Noreseman Swim
bildquelle: luise köster (fba)
Wie erwartet stieg ich mit einem 10 minütigem Rückstand auf die starke Schwimmerin Gonny Rosendaal aus dem kalten Fjord und begann meine Aufholjagd auf dem 40 Kilometer langen Anstieg nach Dyranut. Vor mir auch Jens Richter , Chefredakteur vom Triathlon Magazin, knapp hinter mir Martin Rüsseler – beide gehören zu meinen „Schäfchen“ meiner Coaching Tätigkeit.
Susa Noreseman Rad
bildquelle: luise köster (fba)
Bei Kilometer 90 der Radstrecke konnte ich Gonny einholen, kurz bevor die nächsten 4 steilen Anstiege der gesamt 3500HM Anstieg begannen. Vielleicht hab ich mich in dem Moment ein wenig zu sicher in der Führung gefühlt und etwas Spannung verloren, denn beim .3 Anstieg kam Rosendaal plötzlich von hinten angefahren und überholte mich wieder. Ich versuchte ruhig zu bleiben, hab mich aber trotzdem hinreißen lassen, etwas mehr Druck zu geben, um die Führung in der folgenden Hochebene wieder an mich zu nehmen. Den letzten und steilsten Anstieg fuhr ich knapp vor ihr - im Rückblick, wahrscheinlich ein wenig zu intensiv, was ich später beim Laufen deutlich zu spüren bekommen sollte. Im Flachstück mit starkem Gegenwind und in der abschließenden Abfahrt konnte ich ein 3.5minütiges Polster für die Laufstrecke rausfahren – zum Glück, wie sich auf den ersten 25km rausstellen sollte. Dort konnte ich nämlich erst mal nichts am Vorsprung verändern. Ich konnte zwar vorneweg laufen, aber keinerlei Zeit gutmachen. Zu schwer und vor allem durch nasse Füße auf der Radstrecke, steif waren meine Beine und keinerlei Laufrhythmus hat sich eingestellt. Obwohl die Müdigkeit immer größer wurde, konnte ich den Beginn des 17km Anstieges mit gesamt 1550 Höhenmetern, kaum erwarten. Schon im letzten Jahr hatte sich gezeigt, dass ich für das Bergauflaufen scheinbar etwas Talent mitbringe und im letzten Anteil über Geröll selbst den ersten 3 Männern davongelaufen war.
Susa Noreseman Trail
bildquelle: luise köster (fba)
In diesem Jahr musste ich dem hohen Tempo auf dem Rad zwar etwas Tribut zollen, dennoch konnte ich jetzt endlich meinen Vorsprung  auf am Ende 16 Minuten vor der 2.platzierten Rosendaal weiter ausbauen! Erst im letzten Anteil der Marathonstrecke, als wir schon in den steilen Geröllpfad eingebogen waren, konnte ich mich einigermaßen sicher fühlen, meinen Titel wieder verteidigen zu können. Und dennoch gab es kein Ausruhen auf diesen Lorbeeren: jetzt war es der Streckenrekord, der mich und mein Team weiterangetrieben hat, das Tempo so hoch wie möglich zu halten. Die letzte Stunde wurde zum gnadenlosen Kampf gegen die Uhr, den ich am Ende mit 2 Minuten  unter dem alten Rekord für mich entscheiden konnte. Völlig verausgabt, aber ebenso glücklich kam ich gemeinsam mit Jens, auf den wir im Trail aufgelaufen waren, am Gipfel des Gaustatoppen an. Einen Platz vor mir Martin, der mich auf Hälfte der Laufstrecke überholen konnte.
Die Titelverteidigung und der Streckenrekord beim härtesten Langdistanztriathlon bedeuten für mich den wichtigsten Erfolg meiner Karriere. Ohne mein Team wäre das aber ganz sicher nicht möglich gewesen. Auch wenn sie danach einige Tage Urlaub redlich verdient gehabt hätten, gab es nur ein kurzes , 2-tägiges Durchschnaufen in unserer Skihütte im Gausta Skigebiet.  Dann ging es bereits weiter in Richtung Dänemark, genauergesagt Kopenhagen, wo das nächste Rennen auf mich wartete. Genau 8 Tage später fiel der Startschuss zur Premiere der neuen Challenge Langdistanz, nachdem heftige Regengüsse und Überschwemmungen in der Nacht zuvor, das Rennen zur echten Challenge für die Veranstalter werden haben lassen.
Im Schwimmen konnte ich zwar die Müdigkeit durch die Vorbelastung etwas spüren, konnte aber mit 1:05 eine Schwimmzeit, die noch im Rahmen blieb abliefern.
Susa Challenge Kopenhagen Swim
bildquelle: christoph raithel
Ich bin ja gewöhnt, dass ich mich nach der Auftaktdisziplin erst mal nach vorne arbeiten muss. Das ist mir an diesen Tag dann aber schon sehr, sehr schwer gefallen, - dennoch:  über 2/3 der Radstrecke lief es erfreulicherweise deutlich besser als erwartet! Leider hat sich ab KM 140 mein rechtes Knie bemerkbar gemacht.. besser gesagt, der Band und Muskelapparat an der Knieinnenseite. Ab jetzt war nur noch lockeres Rollen mit wenig Druck angesagt, konnte aber nach 5:28h dafür recht fit vom Rad steigen, die Leistung in diesem 2. Rennen war für mich ja relativ zweitranig  (relativ ;-)  ) das Finishen aber höchste Priorität. Die ersten 5km konnte ich sogar noch schmerzfrei bewältigen, ab dann aber hat sich mein Lauf leider nur darum gedreht, die Schmerzen im Knie durch schonendes Auftreten, Stretching und kurzen Gehpausen zu reduzieren. Lediglich die letzten 4km ließ der Schmerz nach, an einer Marathonzeit von 3:53 konnte das aber leider auch nichts mehr ändern ;-) 
Susa Challenge Kopenhagen Lauf
bildquelle: luise köster (fba)
Susa Challenge Kopenhagen Finish
bildquelle: luise köster (fba)
Auch wenn Kopenhagen wie zu erwarten keine neue Bestzeit gebracht hat ;-) bin ich als Gesamt 9.mit dem Finish in den TopTen der Frauen 8 Tage nach dem Sieg beim Norseman richtig happy und überrascht, wie gut ich mich muskulär noch gefühlt habe. Mental waren die beiden Rennen sicherlich das härteste was ich je gemacht habe, emotional aber auch mein schönstes Wettkampferlebnis.
Noch einmal gilt mein Dank:
** meinem Team und meiner Familie, welche mich 2 Wochen lang begleitet und supportet haben. Eine unglaubliche Leistung und unbeschreiblicher Freundschaftsbeweis.
** meinen Sponsoren, vorneweg an Magic, der dafür gesorgt hat, dass ich nicht nur mit meiner Leistung, sonder auch mit meinem Material glänzen konnte (und (für Insider)  dass ich immer TOP motiviert war  ;-)  )
**  An Physio Jörgs heilende Hände, Fritz Buchstallers perfekte Radposition, um sowohl im Berg als auch im Flachen richtig drücken zu können, Volkard Stelzer von Orthopädie Pohlig für die maßgefertigten Schuhversorgungen in Lauf- und Radschuh, sowie:
Sailfish, Planet X, Saucony, Oakley, Penco, CADION, ACS (Rotorkettenblätter), SUUNTO, CEP, Sport Park
** und natürlich auch den Veranstaltern des Norsemans, dem Team Challenge Copenhagen und last but sicher nicht least: Alice, Kathrin und Felix Walchshöfer.. den Heads of Challenge Family, die nicht nur eine unglaubliche Rennserie geschaffen haben, sondern auch beste Freunde sind.
Es war einen tolle Zeit.. allen einen riesen Danke dafür!
Susa Afterrace
bildquelle: luise köster (fba)

Eure Susa

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Also, einen kleinen blog von Copenhagen.

24. August 2010 von Drags

Challenge Copenhagen sollte meinem hauptrennen fuer dieses jahr sein.  Ich habe meinem form gefunden und war gut drauf seit dem LBS Cup Liga Finale am Schluchsee.  Das feld war ganz offen, keine richtige favorite.  Nach ein bissien pech wo ich falsch gebogen bist (ich war falsch informiert) musste ich umdrehen und habe eine gut 60sec verloren.  Ich koennte ohne problem vorfahren und war nach 30km an die spitze der 15 man verfolgergruppe.  Nach die lange flage stuch am mehr sind wer abgebogen  zu eine kurvige teil und bin vor mit Christophe bastie und Chris McDonald gefahren mit ein bissien druck.  Ich habe nach 10min gemerkt es war sinnlos weil die strassen so nass war von die sturm die nacht vorher (starkste regen seit 35 jahr in cph!) und ohne eine grosse risiko zu spielen in in kurve war unmogelich auszureisen.  Ich bin dann ganz hinten gefahren 20-30m hinter die letzte in die gruppe dass ich kein chance hatte auf einen lutcher-straffe.  Ich habe die draft-buster mehr mals gezeigt dass die sollten vllcht ein pahr straffen ausrichten..  spaeter waren wir wieder auf eine hauptstrasse und dass tempo war schnell und es sah aus dass es auseinander ging.  Ich war so gut drauf ich bin von hinten bis vorne gefahren und dann an die spitze mit tempo dass es auseinander bleibt.. ein andere nam das fuhrung an ein pahr minuten spaeter und dann wie in Schluchsee war ich 5sec spaeter angepfiffen und gelb gezeigt!!  unglaublich!!.. ich habe mich kurz aufgeregt und dann nam dass tempo noch hoher als ich dann eine 4min in den penalty box sitzen musste.  Um mich mitzugleiten war Chris McDonald (30 IM rennen OHNE draft staffe) der die ganzen zeit tempo gemacht hat, Adam Holborrow, der auch oft an die spitze war und ein aus Croatien der mit mir die gruppe geholt hat am anfang!!  They got all the wrong guys… und es gab 6 Danen in die gruppe und keine hat gekriegt ..  also.. wieder am focus und weiter.  Ich bin meistens alein gefahren als Chris hat 2 platten danach und Adam H kriegte ein 2de unverdiente straffe und war aus.  Trotz eine guten tempo have ich viele zeit verloren und dann kriegte ich meine erste platten in die letzte 30km.. ich bin einfach weider gefahren weil es war einen slow leak und entschiedet dass vllcht dauert es langer dass ding zu wechseln. 
ok.. bis zum laufen hat ich schon 13min ruckstand auf Berkel, und 8 auf die naechsten.  Ich bin losgelaufen mit Petr V and Chris die mich in die letzte pahr km eingeholt hat.  Erste runde hat ich keine gut gevoel und hat nichts gutgemacht.  Die 2 runde hat ich ‘Rage Against the Machine’ in ohrstecker und ein Activator in bauch und koentte ich richtig quaelen und sah aus dass ein top5 war doch noch drin, dann die letzte runde ging nichts mehr, hufte war zu und kein power mehr.. bin 3 mal geholt und zuruck zum 10. platz gerutscht…  uh!
Am ende war leistung nicht weid vom was ich erwartet hat.  Ich habe gedacht einen 8:20 war genug fuer einen sieg und ohen pech war dass drin.  Leider war die jungs noch schneller und ich schaetz am besten hat ich ein chance fuer 4. oder 5.  Viele hat mehr pech als ich und musste aussteigen.  Wegen dass regen war viele Danishe ‘flintstones’ (yabba dabba doo’ auf die strassen und pannen risiko war gross. 
Stimmung-maessig war dass rennen super.  Erstmal in den gross stadt Copenhagen und die publikum sind gekommen und haben uns richtig angefeiert.  War tausenden in ziel bereich und trotz mischt-gevoele habe ich’s voll genossen!
Dass war es..  ich starte in unser Club rennen naechste wochenend und wenns mir gut geht bin ich am start in den neueste Challenge rennen in Walchsee, Oestereich in 3 wochen.. dann eine voll pause und schauen wir weider.
Thanks for your support!, mambu badu!!

Luke

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Roth und danach: Genf –> Nizza 990km und über 19000 HM

16. August 2010 von Wolpi

Vier Wochen nach meinem Start beim Challenge Roth, Rang 22, Platz 11 DM und 8 Stunden und 53 min, was insgesamt schon ein ordentliches Ergebnis war, kann ich mittlerweile schon zufrieden auf das Rennen zurückschauen. Zwar kein perfekter Tag, aber wirklich auch kein schlechter. Die 4h 50 min auf dem Rad waren schon Okay und mit dem Marathon in 3:04h muss ich wohl mit meinem Training nach der Verletzungspause auch zufrieden sein.

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Die Stimmung war wieder einmalig und Roth bleibt einfach Roth! Danke an den Veranstalter und alle Helfer, es war wieder ein super Tag. Dank der vielen Zuschauer hat das Rennen eben auch die geile Triathlonatmosphäre und die abartige Stimmung - unverkennbar Challenge Roth! Ich hatte Spaß!

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Am 07.08. ging es für mich auf eine super Rennradtour von Martigny in der Nähe vom Genfersee über die Alpen nach Nizza. Das allerbeste an der Tour war das Wetter. 8 Tage beste Trainingsbedingungen bei angenehmen Temperaturen und fast ausschließlich Sonnenschein. Jeeeaaah Baby! Es war der Hit! Unzählige Pässe mit traumhaften Anstiegen und flotten Abfahrten. Die Truppe mit der ich unterwegs sein durfte war auch meist gut drauf und somit ereichten wir täglich unsere Etappenziele ohne Probleme. Es war kein Stress, kein Rennen, aber doch war ich täglich gefordert. Das Sportliche Highlight war sicher die Auffahrt nach Alpe de Huez in 53 Minuten, zwar hatte ich unterwegs noch nen Anruf  anzunehmen und kurz was abzuklären, aber ansonsten waren es 14 km und 1134 HM Vollanschlag!

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Tat gut und sorgte auch am nächsten Tag für etwas belastete Beinchen… Der für mich schönste Pass war der Col de Cayolle. Weiter klangvolle und von der Tour de France  bekannte Pässe wie der Col d’ Iseran, der Galibier, der Col d`Isoard oder der Col de la Croix de Fer hatten es ebenfalls in sich. Es war ein Traum und am letzten Tag in Nizza einzurollen und bei strahlendem Sonnenschein im Meer zu baden war auch die optimale Belohnung! Jetzt steht mir am nächsten Samstag der Inferno Triathlon bevor. Bin mal gespannt, wie ich die Tour bis dahin verdaut habe und was mich auf dem Weg aufs Schilthorn erwarten wird! Berichtle folgt! 

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Ride on folks

Grüße Andy    

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