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„Willst du „Disco Pogo“ als Klingelton?“

6. Februar 2010 von Timo Bracht

Aaaahhrgggg…was für eine Katastrophe, ich kann es nicht mehr hören, ich schmeiß den Fernseher aus dem Fenster. Drei Wochen Trainingslager im Einzelzimmer, und dein einziger Gesprächspartner nach langen und harten Einheiten ist die Flimmerkiste. Am besten noch wie in Spanien üblich mit 5-6 deutschsprachigen Programmen, dazu natürlich mit dem Jugend und Musiksender Nr.1 in Deutschland Viva. Um nicht ganz bei Sendungen wie z.B. “Mitten im Leben“, den Glauben an das Gute im Menschen zu verlieren, wechsle ich auf Viva um mir mit Musik das Umziehen, Duschen, Kohlenhydrate auffüllen angenehmer zu gestalten. Doch von Musik ist bei dem Musiksender nichts zu spüren. Kostproben gefällig?:

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„Verlieb und du findest nicht den richtigen Partner?“, oder „Sende Tipp15 an 5 mal die 5 und du siehst die Atzen auf deinem Handy – Sende jetzt eine SMS an die…“ oder „Wow hier das Top Grafik Abo als…“ und „Hol dir den Beziehungs- Checker und du bist nie mehr alleine“ und weiter geht’s mit „Hier bekommst du die angesagtesten MP3 Hits auf dein Handy – Sende Song 33 als SMS an die 5 mal die 7…“ noch nicht genug

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„Dann sind hier die besten Töne im Top Musik Abo“ und zu guter Letzt der absolute Klassiker „Willst du Disco Pogo als Klingelton, dann SCHALTE SCHNELLSTMÖGLICH AUF EUROSPORT ODER MACHE DEN FERNSEHER GANZ AUS.
In diesem Sinne viel Spaß beim Training und wehe ich höre irgendwo einen dieser besch… Klingeltöne.

Euer Timo Bracht

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Ne Schippe drauflegen

5. Februar 2010 von Sebastian Kienle

Nee nich schon wieder Schnee. Heut steht doch der gesteigerte 23km Lauf auf dem Plan. Bevor ich es meinen Kollegen gleichtun kann und endlich auch in Richtung Sonne abhauen kann, steht noch eine Woche Training bei meinem Trainer Lubos in Freiburg an. Das wird immer dann eingeschoben wenn entweder Winterschlaf, Frühlingsmüdigkeit oder Sommerloch drohen. Nicht zuletzt weil dort der Nachwuchs des BWTV stationiert ist und es also immer jemand gibt der Lust hat mal seine Form zu testen. Im Schwimmen fällt der Test trotz des deutlichen Aufwärtstrends in den letzen Wochen eher ernüchternd aus…
Tempoläufe sind wegen Glatteis auf der Bahn und etwas lädiertem Oberschenkel grad nicht drin. So haben sich die NMH also niedrig- mittel- hoch Läufe in der letzten Zeit zu einer kleinen Spezialität entwickelt. Ab besten geht das natürlich mit einer (über-???) motivierten Gruppe :) die totale Eskalation garantiert. So gab es bei besagtem Lauf dann auch den Vorstoß in den ü20km/h Bereich. Die Umstände waren wie gesagt optimal – es ist einfach richtig gut Gerutscht. Geplant war bis km 18 zu Steigern und es dann locker auslaufen zu lassen… Nach km 10 lag dann laut Polar GPS an der leichten Steigung entlang der Dreisam dann schon mal 3:20an – da war schon klar das hier nicht Trainiert wird sonder schon mal um die nicht vorhandenen Bonussekunden für diverse Rennen gekämpft wird. Ab dem Wendepunkt verstummten dann auch schließlich die Gespräche und ich wünschte mir ich hätte Spikes angezogen. Natürlich hat man ja auch einen Ruf zu verlieren und so ging es dann schon deutlich in Richtung sub 3min auf dem Radweg von Ebnet zurück nach Freiburg. Innnerorts wurde dann das ganze auf die Mitte der Straße verlagert. Wo zum Glück auch wieder Grip vorhanden war. Leider waren erst 16km absolviert als das GPS 2:55 min/km vermeldete. An dieser Stelle gab dann zum Glück der klügere nach. Klar man muss ja auch nicht übertreiben ist ja auch noch Januar und Winter und überhaupt sollte man noch nicht zu früh hart Trainieren. Klar die letzten 3000m wurden mit Puls 202 und nahe einer neuen Bestzeit absolviert aber es ging ja auch Bergab – wir hatten Rückenwind und die Straße hatte Grip außerdem war es kalt und wir mussten schnell heim. Also immer noch Grundlage.

Vielen Dank an der Stelle an das Fohlen und Chrysler für die angenehme Unterhaltung bei unserem lockeren Dauerlauf. Ich freu mich schon auf eine lockere, flache, windstille, Grundlagen Radausfahrt in Fuerte ;-)

In diesem Sinne – lasst der Lust mal freien Lauf und lasst auch im Winter den Pulsmesser mal daheim ;)

Grüße, Sebastian Kienle

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Trainingslager auf Lanzarote

4. Februar 2010 von Heidi Jesberger

Die neue Saison ist schon in vollem Gange.
Nachdem ich einige Wochen bei Schnee und Eis im kalten Deutschland trainiert habe, mein Material bis zum zerbrechen bei Minustemperaturen geschunden habe (Felgenbruch im Schnee mit dem MTB), durfte ich die letzten 2 Wochen im sonnigen Süden auf der kanarischen Vulkaninsel Lanzarote trainieren.
Lanzarote, die Insel strotzt vor Energie und Power. Mittlerweile war ich so oft dort, seit 1997 fast jedes Jahr, manchmal auch 3 oder 4 mal!
Genauso ging es mir auch dieses mal wieder. Sonne, Wärme, das Meer, da ging das ganze Training plötzlich so viel einfacher.

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Wie jedes Jahr war ich wieder als Trainerin in den Corpus Camps mit dabei.
Es macht mir immer unheimlich viel Spaß in einer Gruppe zu trainieren, sich mit erfahren Athleten auszutauschen und eigene Erfahrungen an Anfänger weiter zu geben.
Im Camp stand der Schwerpunkt vor allem beim Schwimmen.
Mit Ute Mückel hatten wir auch eine 1 a Trainerin mit dabei, die, nachdem sie letztes Jahr ihre überaus erfolgreiche Triathlonkarriere beendet hat, sich nun total auf Schwimmseminare spezialisiert hat.
Mit ihrem geschulten Auge fand sie bei jedem einige Details, die es noch zu verbessern gibt.
Vielen Dank Ute! Die Flasche Wein ist dir sicher, wenn ich meine Bestzeit wirklich verbessern kann :)

Auf dem Rad konnten wir die komplette Insel unsicher machen. Die Berge im Norden mit Mirrador del Haria und Rio sowie die Feuerberge im südlichen Bereich eigneten sich wirklich hervorragend für Kraftausdauer.
Meine Lieblinsrunde ist und bleibt aber El Golfo. Die Straße führt direkt an der Küste entlang. Die schwarzen Felsen, das kristallblaue Meer. Einfach toll!

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Im neuen blauen Stadion des Club La Santa führten wir mehrmals gemeinsam ein Lauf-Technik Training durch, gefolgt von kurzen Intervallen.
Die längeren Läufe lief ich in der Lagune, fast immer mit Blick aufs Meer ;)

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Am Ende der ersten Trainingslager Woche nahm ich, wie auch letztes Jahr beim Internat. Duathlon von Lanzarote teil.
Die ungewohnt kurze Distanz von 5-20-2,5 war ein guter Temporeiz im Hinblick auf den Ironman China am 14.03.2010, auf den ich mich gerade intensiv vorbereite.

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Am Start war ein internationales Starterfeld aus fast allen Europäischen Ländern unter anderem Athletinnen der Nationalmannschaften aus Frankreich, Dänemark, Holland und England. Da das Wetter momentan in halb Europa winterlich und kalt ist, nutzen viele die warmen Temperaturen der Kanaren, um sich auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.
Schon im Vorfeld wurde den Weltcup-Athletinnen der Nationalmannschaften viel und den Langdistanzlern wenig Chancen auf den Sieg eingeräumt.
Helle Frederiksen und Jessica Harrison, vor kurzem Zweit- und Drittplatzierte beim ITU-Weltcup-
Rennen in Huatulco/Mexiko oder ITU Weltmeisterin Jodie Swallow und nicht zuletzt Yvonne Van Vlerken, 2. Platzierte beim Ironman auf Hawaii und auch ich als Vorjahressiegerin, wurden als Favoritinnen auf den Sieg gehandelt.
Außergewöhnlich an diesem Rennen war, dass das Windschatten fahren erlaubt war.
Frauen durften auch bei Männern „draften“, was sonst immer verboten ist.

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Am 3. Belastungstag in Folge, nach 30 Stunden Training in derselben Woche stand ich dann an der Startlinie.
Wie nicht anders zu erwarten, fühlten sich meine Beine beim ersten Lauf schwer wie Blei an, da das ganze Training komplett auf den Ironman in China ausgerichtet ist.
Dennoch zeigte ich Kämpferherz und konnte auf dem Rad wieder einige Plätze gutmachen und nach dem abschließenden Lauf als 6. Frau die Ziellinie überqueren.

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Im Profi Sport muss man die kleinen Rennen manchmal den Großen unterordnen.
Und da der Wettkampf bekanntlich das beste Training ist, hoffe ich, dass es dann am 14. März in China umso besser für mich läuft ;-)

Nun trainiere ich die nächsten 2 Wochen hier im Kalten, bevor es dann wieder ins nächste Corpus Camp in den Süden geht.
Bleibt gesund.
Bis bald Eure Heidi

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Delta T 46 Grad!

29. Januar 2010 von ungerman

Meine Zeit zwischen dem Trainingslager auf Fuerteventura und Südafrika verging wie im Fluge… Der kleine Toni sorgt nämlich ständig für Programm und manchmal wünscht man sich, einfach mal kurz die Zeit anhalten zu können. Einfach nur dazusitzen um dem kleinen Mann auf seiner Entdeckungstour durchs Leben zu zuschauen!
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Doch bei allem Familienglück darf der Sport natürlich nicht zu kurz kommen und so hatte ich die paar Tage „Winter in Reinform“ zuhause genutzt, um mal wieder auf den dünnen Skating-Latten ein paar Runden zu drehen… Es macht Spaß und ist mit Sicherheit auch effektives und hochwertiges Training. Aber es ist nun mal nicht unbedingt meine Leidenschaft. So wollte ich die ATOMIC-Latten nun nicht unbedingt gleich an den Nagel hängen, aber zumindest mal in den Baum vor unserem Haus platzieren (siehe Bild unten). Wer weiß ob der Winter nach den Faschingstagen nicht noch einmal die Loipen für mich bereit hält… Momentan stehen die Chancen ja sehr gut.

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Bei 35 Grad und mehr, sowie purer Sonneneinstrahlung fällt es mir allerdings momentan schwer, mich auf Wintersport einzustellen. Es macht einfach Spaß in kurzem Outfit und Sonnenbrille durch die Savanne zu jagen. Sommersport in reinster Form!
Zwar sind meine obligatorischen Begleiter durch den afrikanischen Busch, Sunnyboy Andi Raelert, und Afrika Experte Jan Frodissimo, nicht mit von der Partie hier in der dünnen Luft. Dafür schlage ich mir die freien Minuten mit dem jungen Potsdamer Olympioniken Paule Prochnow um die Ohren und wir schwelgen noch ab und zu mit den Gedanken in dem vorangegangenen Trainingslager auf Fuerteventura. Besonders die vielen harten Radeinheiten dort sind noch immer Gesprächsstoff. Manne N. (eine der Legenden Oberschwabens) wurde von Paule ja auf Fuerte gefragt, was er sich denn dabei denke, wenn er immer so offensiv in die Berge reinfahre und den Gang dann einfach stehen lässt? Die simple, wie auch erstaunliche Antwort lautete: „Hoffentlich geht´s auf der anderer Seite nicht zu steil bergab!“ ;-)

Zum Glück haben wir hier in der Höhe Südafrikas überwiegend flache Radstrecken… Also Manne, hier hättest Du eine große Sorge weniger!

Aber davon erzähl ich Dir bei einer gemäßigten und sicheren Abfahrt nach gemeinsamer Steilwand-Besteigung im oberschwäbischen Trainingsparadies! Vermutlich auf den MTB Reifen mit Spikes oder den dünnen Langlauf-Latten. Sicher jedoch erstmal nicht in kurzen Hosen ;-)

Auf bald und sonnige Grüße aus Afrika
Ungerman

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Off- Season.. so geht dass..

27. Januar 2010 von Drags

Ja, ich bin gerade in off season. Sowas habe ich seit mehrere Jahren nicht erlebt. Ist arsch kalt in d.land aber mir störts noch nicht. Ich finds geil wieder in schnee zu laufen und meine Schwimmen ist sicher auf ein neue sStufe. Meine core und schwache Muskel stellen sind auch verstärkt und ich bin vollig bereit wieder für hartes training.
Ich bin wieder nach Crailsheim umgezogen vor 2 Wochen um mit Magic zu schaffen. Ist schon geil wieder da zu sein. Ist so viel gutes Energie in Büro und ich treffe jeden Tag bekannte Schwimmer, Radfahrer und natürlich Triathleten. Ich bin auch der Vermittler zwischen Planet X und Magic und langsam läuft eine richtig gute Zusammenarbeit Ihr wird bald sehen was geht ab? … hey, was geht ab… hahahah

Zurück zum Training… Ich freue mich auf die neue Saison und bin sicher, dass ich erreich eine neue Stufe und es wird meine best Saison sein. Ich bin überzeugt dass dieses lange ruhige Off-Season und länger-buckenlei.kalkulierte aufbau bringt mich echt viel. Ich trainiere ziemlich wenig gerade aber habe so viel Engergie und so eine gute Körpergefühl. Ich glaube dass ich sammel Energie und Power in dieses Ruhe (hat Leute mir immer gesagt aber habe ich nie geglaubt) und wird in Sommer explodieren. Ich nutzt die Zeit auch mit viel Techiktraining.

Am ende.. off season von meiner Sicht is dass: Technik, Stabilisation und Ruhe. I will hat these Euro training camps with renewed vigour and already look forward to throwing down with Europes best come May!!! Bring it on!!

Hompage Luke Dragstra

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Zurück im Training

26. Januar 2010 von Ira

Nach langer Regeneration und Erholungspause in Russland bin ich wieder zurück in Deutschland. Nach der erfolgreichen Saison 2009 mit den vielen anstrengenden Reisen rund um die Welt war eine längere Pause dringend nötig. Auch musste ich erst mal meine Sturzverletzung am Knie vom Weltcup in Champery ausheilen lassen. Dann gab es in meiner Heimat nach dem Weltmeistertitel natürlich auch viele Empfänge und Ehrungen für mich. Nach diesem positiven „Stress“ und einer kleinen Kur bin ich nun wieder gut regeneriert und habe vor ein Paar Wochen mit dem Training für die MTB-Saison 2010 begonnen. Dieses Jahr stehen die sechs Weltcups und die Verteidigung des WM-Titels im Focus. Dazu kommen noch die Rennen der Bundesliga und der Schweizer Serie „Racer Bikes Cup“.

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Bevor es im Februar wieder für die langen Einheiten aufs Rad geht, trainiere ich die allgemeine Athletik mit Langlauftraining. Zwar hat es hier nicht so viel Schnee, wie in Russland, aber für einige schnelle Runden reicht es allemal. Ich wechsle dabei zwischen klassischer Technik und Skating, um verschiedene Muskelgruppen anzusprechen.

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Nächste Woche wird dann die erste Leistungsdiagnostik zeigen, wie ich das weitere Training gestalten werde.

Eure
Irina

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Lake Wanaka Half

20. Januar 2010 von Eric

So das Rennen ist vorbei und ich bin happy :-)

Aber erstmal von anfang an:
Um 8 Uhr viel der Startschuss zur ersten Austragung der LakeWanaka Half. Pünktlich waren alle zum Tiefwasserstart an der linie und schon nach kurzer Zeit ging es los.Das Wasser hatte nciht gerade die angenehmste Temperatur (gerade mal 13,7°C ) und so war es kein Zufall das meine Schwimmleistung nicht die beste war, icch brauchte knapp 30 min.
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Aber danach kam ja meine Paradedisziplin :-)
Die Radstrecke war am anfang leicht wellig, ging kurz raus aus der Stadt zu einem Wendepunkt, dann wieder zurück durch die Stadt um außerhalb nochmal eine Runde in Richtung Lake Hawea zu fahren.
Die ersten 30 km waren nicht meine schnellsten hab dafür 50 min. gebraucht, als ich das mitbekkommen habe dachte ich nurnoch, nun wirds Zeit etwas Gas zu geben und das machte ich auch, nachdem ich aus der Stadt war legte ich los.
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Die Beine fühlten sich gut an und so bekam ich auch einen guten Tritt hin.
Nachdem ich das halbe Feld überholte hatte und zum Schluss nichtmehr wirklich jemanden gesehen habe bin ich nach 2:34:26 in die Wechselzone eingefahren.
Nun ging es auf die atemberaubende Laufstrecke welche ich erstml etwas locker an ging um danach aufzu drehen, was mir aber nicht wirklich gelang da ich ohne Socken gelaufen bin und mir ne schöne Blasse gelaufen habe, aber naja Augen zu und durch.
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Nach 1:31:05 kam ich dann mehr oder weniger Glücklich, mit einer Endzeit von 4:41:13 im Ziel an.
Wo es im ersten moment hieß ich wäre 4ter in der AK, worüber ich nicht gerade happy war aber naja.Um so besser war es dann als ich am Abend bei der Siegerehrung auf einemal meine Zeit gehört habe und als dann noch der Modertor probleme hatte, meinen Nachnamen auszusprechen wuste ich, ich habs geschaft.
3er Platz in der AK 18-29.Im Gesmtklassement belegte ich noch dazu den 9ten Rang.

Von daher eine gelungenes Rennen mit einer neuen Bestzeit bei harten Bedingungen ( schwieriger Straßenbelag und eine Sonne die nur so runter pruzelte, Gefühlte 35°C)

Von daher Keep on Training!

Euer Eric

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Langstreckenlehrgang Potsdam

19. Januar 2010 von Jan Wolfgarten

Zu erst wünsche ich allen Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2010! Ihr habt sicher alle viele gute Vorsätze für das kommende Jahr und ich drücke euch die Daumen, dass ihr euch auch gut daran halten könnt.

Jan Wolfgarten

Ich habe das letzte Jahr entspannt ausklingen lassen und 2 ½ Wochen Pause nach der Kurzbahn EM gemacht. Momentan bin ich in einem Trainingslager in Potsdam. Hierzu wurden sehr gute Langstreckenschwimmer aus verschiedenen Teilen der Welt zusammengeholt, um sich miteinander zu messen. Leider bin ich nach der Pause natürlich noch nicht in der Lage hier voll vorne mit zu schwimmen aber ich habe schon einige interessante Dinge beobachten und lernen können.
Der geplante Umfang für die erste Woche des Camps sind 102 km mit zum Teil drei Wassereinheiten pro Tag. Das ganze geht schon sehr auf die Substanz, vor allem wie gesagt, wenn man das ganze mehr oder weniger aus der Pause angeht.

Es ist jetzt Halbzeit und obwohl ich etwas angeschlagen bin, denke ich dass ich gute Fortschritte gemacht habe und dies nutzen kann um mit viel Schwung in die neue Saison zu starten. Mein nächster Wettkampf wird voraussichtlich ein Länderkampf gegen England sein, wo ich dann zum ersten mal seit langer Zeit im Jammer (knielange Hose, da Anzüge nicht mehr erlaubt sind) an den Start gehen werde. Ich werde natürlich die 1500m Freistil schwimmen und eventuell 400m Freistil in so fern es sich nicht mit dem 1500 Rennen überschneidet. Ich bin gespannt zu sehen, wo ich stehe. Das ganze wird Mitte Februar starten.

Bleibt fleißig!!!
Jan

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Neues über meine Projekte 2010 bis 2011

18. Januar 2010 von Chris Breier

Hallo meine Freunde,
ich hoffe bei Euch ist alles OK!
Es gibt neue Infos auf meiner Website über mein 2010-2011 Projekt.

2010 wird das Boot umgebaut und es finden einige Probefahrten statt.
In 2011 wird es dann für 4-6 Monate durch die Känale, Flüsse und Seen Europas gehen!
Ich weiß jetzt noch nicht welches Boot es werden wird, es gibt einige Optionen auf dem Markt!
Ich werde Euch auf dem Laufenden halten…

Bis dann
Chris

Chris Breier

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100+1 x 100 Meter

11. Januar 2010 von ungerman

Tolle Tage auf der Kanareninsel Fuerteventura liegen hinter mir! Eine Menge Spaß und ein vorzeigbarer Erfolg betreffend das Ergebnis meines Trainingsprotokolls sind zu verzeichnen…

25 Sportbegeisterte, überwiegend aus meiner oberschwäbischen Heimat, aber auch das schnellste Brüderpaar im Triathlonzirkus, sowie der Potsdamer Olympiateilnehmer Paule Prochnow und viele mehr kämpften bei wirklich guten Trainingsbedingungen und schönem Wetter täglich um den: Man of the day! Es waren jeweils harte, lange oder sehr schnelle Einheiten von Nöten, um sich diesen prestigeträchtigen Titel am abendlichen Buffet ans Revers heften zu dürfe. Punkte konnten auf Ruder-Ergometern, Rennrädern, im Schwimmbecken oder schlicht mit geleisteten Stunden pro Tag gesammelt werden…Gelungen ist mir dieses Kunststück am vorletzten Tag: eine gewonnene Bergwertung und die schnellsten Splits über 8×100M ebneten den Weg zum Man of the day ;-)

Eine Einheit, die zumindest für mich in Erinnerung bleiben wird, waren die 100×100M schwimmen. Schon oft habe ich mir diesen Klassiker unter den Schwimmprogrammen vorgenommen, aber erst jetzt habe ich es geschafft, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen! Obligatorisch hat unser SchwimmCoach Tobi Frey nach 100 geschwommenen alle Mann aus dem Becken geholt und auf Startblöcke verteilt. Den Einhundert ersten noch einmal von oben mit Feuer! Gebrannt hat´s vor allem in den Ärmchen ;-)

Jetzt freue ich mich auf ein paar lockere Tage daheim. Der eine oder andere Mittagsschlaf mit Toni und Schneeballschlachten mit unseren Katzen Franz und Sisi werden den Akku hoffentlich schnell wieder aufladen… Zwangsläufig werden noch einmal einige Tiefschneeläufe und Skilanglauf-Einheiten das Trainingsprogramm erweitern, bevor dann Ende Januar die Sonne Afrikas wieder über mir lacht und spezifisches Grundlagentraining garantiert…

Auf bald

Euer
Unger – Man of the day

Daniel Unger

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