27. Juli 2010 von Manu
Da meine Saison heuer sehr spät begonnen hat – zwecks Häuslebau – bin ich nun mittendrin mich aufzubauen und freu mich auf mein Highlight die Challenge Walchsee im Kaiserwinkel am 05.Sept. Die schöne Landschaft zieht mich an und ich habe vor, mal richtig Gas zu geben und mich zu quälen.
Die letzten Wochen haben gezeigt, dass ich auf dem richtigen Weg bin meine Form aufzubauen. Zwei kleinere Sprinttriathlons vor meiner Haustür habe ich gewonnen, was mich riesig gefreut hat, weil die kurzen Strecken gar nicht mein Fall sind…viel zu kurz und anstrengend. Bringt mich aber weiter voran – sagt mein Trainer
Meine ersten Triathlonsiege jedenfalls.
Da Schwimmen mein liebstes Element ist, hab ich mich kurzerhand entschlossen beim Open Water Swimming am Bodensee mitzumachen. Am 17. Juli fand die 2,3km lange Lindauer Seedurchquerung statt. Ein ganzer Haufen Schwimmer stürzte sich in das 21 Grad warme Wasser und schwamm ohne eine einzige Orientierungsboje drauf los. Ich war Mutterseelenallein auf hoher See und sah weit und breit nichts was nach Ziel aussah. Leider auch kein Boot neben mir als Markierung. Nach meinem zickzackschwimmen sah ich endlich Land und war sogar noch 3.Frau in über 38 min. dem Wasser entstiegen. Eine super Schwimmeinheit, die ich gern mal wiederholen möchte.
Letzte Woche war ich mit meinem Freund ein bisschen Urlaub und gaaaanz viel Training machen. Wir entschieden uns für die härtesten Pässe in Italien und der Schweiz- im Engadin wurden wir fündig. 6 Tage lang bergauf und bergab, Stilfser Joch – was härteres hab ich kaum gemacht. 48 Kehren, 22 km mit durchschnittlich 8 Prozent Steigung und 1800 Höhenmeter.
Desweiteren Passo de Julier, Maloja, Bernina, Fluela und Albula. Ich hoffe das Höhentraining schlägt an und ich krieg mehr Druck aufs Pedal.
Servus und machts gut!
Manu
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8. Juli 2010 von Till Schramm
Gestern machte ich mich auf um im kleinen Städtchen Raesfeld am Niederrhein an einem 104km langen Einzelzeitfahren teilzunehmen. Lange konnte ich Kontakt zum späteren Sieger Heiko Tewes halten und bin mit einer Endzeit von 2h28min?sec. sehr zufrieden! Gruß, Till Ps. Auf der Internetplattform www.netzathleten.de findet Ihr einen Bericht zu meinem Zeitfahrtraining der letzten Monate und der daraus resultierenden Leistungssteigerung auf dem Rad 
GruĂź, Till
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8. Juli 2010 von Till Schramm
Die Form kommt und ich konnte gestern erstmals zwei Runden auf der in Köln bekannten Panzerstr. deutlich unter 50 min. aus einem Intervalltraining heraus fahren. 49min5sec. für 35km 
Anbei ein Link zu einem interessanten Beitrag mit mir:
http://triathlon-fuer-einsteiger.de/allgemein/zeitfahren-von-material-sitzposition-und-intervallen/

GruĂź, Till
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17. Juni 2010 von Till Schramm
Bisher bin ich mit der Vorbereitung für die Challenge-Roth zufrieden. Am vergangenen Wochenende konnte ich zusammen mit Jens Kaiser, Markus Fachbach und Martin Wagner neben einem harten Zeitfahrtraining auch einen langen Koppel realisieren und bin am Sonntag in Roth die gesamte 180km Raddistanz in einer soliden Zeit abgefahren. Heute stand nach einem Radtraining ein 5000m Lauf auf der Bahn an, welchen ich in meinem neuen Saucony-Endorphin Spike auf dem zweiten Platz in 15:52 min. beenden konnte. Am kommenden Sonntag werde ich beim Kölner Swim&Run starten und versuchen den Wettkampf wie schon vor zwei Jahren zu gewinnen!
Lieber GruĂź, Till



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14. Juni 2010 von Susa
…kann man meine Trainingseinheiten der letzten Woche nennen, denn das war tatsächlich vom allerfeinsten!
Im letzten Blog hab ich noch erzählt, wie froh ich bin endlich wieder zu Hause zu sein und schon schreib ich den nächsten Blog ca. 1000km entfernt von meiner Heimat.
Nachdem ich nur „endlich“ ernsthaft ins Training einsteigen wollte, kam auch schon gleich die Schlechtwetterphase vorbei, von der ich hier ja niemand was zu erzählen brauche. Dem Frust hat sich dann beim Zählen der Wochen bis Norseman und Kopenhagen ein wenig Nervosität beigemischt, was dazu geführt hat komplett Europa nach Schönwetter Löchern abzusuchen. Südfrankreich – Provence war das Ergebnis. Nachdem Hans dort bereits 2 Trainingslager durchgeführt hat, die Gegend also kennt, wir ein Lastminute Appartement Schnäppchen buchen konnten und die Aussicht auf Mont Ventoux per Bike und Pedes bereits im Kopf hatten, zögerten wir nicht lange! 1000km Fahrt stand auf dem Programm.. aber das ging tatsächlich in einem Sitz. Nur ein kurzer Stop 150km vor dem Ziel mit einigen wenigen Stunden Schlaf und schon waren wir im Sommer angekommen.






Ja..tatsächlich sind wir von jeglichem Regen –abgesehen von einem kurzen Schauer in der Nacht – verschont worden und konnten das Trainingsparadies Provence voll ausnützen. Besser könnte es nicht sein: kleine Strassen mit kaum Autos in immer welligem Gelände. Am Ende stand eine Einheit von besonderer Güte auf dem Programm: Ich hatte mir vorgenommen den Mont Ventoux von seiner steilen Seite zu laufen. Nicht einfach, da zu der Zeit Windböen von ca.77km/h angesagt waren. Dennoch: die Einheit war mit das Beste was ich im Training je gemacht habe: 1400 Höhenmeter auf 16km aus dem vollen Training. Das hatte Norseman Qualitäten. Ich konnte das Ganze unter 2h laufen, was mir einen wirklich guten Kopf für den Lauf in Norwegen bereitet.
Aber damit nicht genug: Am unserem Entlastungstag Donnerstag ging es über die Küste in 9 Stunden Fahrt weiter nach Italien. Genauer gesagt: Coredo in Südtirol. Dort haben Hans und ich Matthias, meinen Geschäftkollegen getroffen. Und so wie ich ihn kenne hatte er auch schon ein feines Trainingsprogramm für die nächsten 3 Tage gestrickt: Tag 1 war für mich das Highlight: Mit einer langen, bereits mit Höhenmetern bestickten Anfahrt, sind wir die legendäre Sella Ronda mit insgesamt 4 Pässen gefahren. Sieht man von den vielen Motorradfahrern ab, gibt es nicht viel Schöneres zum Radfahren. Die Bilder sprechen Bände. 3300 Höhenmeter auf 110 km.. das hat dann schon ein paar Spuren hinterlassen. Aber mein Co-Arbeiter ist beim Abarbeiten seines Trainingsprogrammes sehr konsequent: also blieb es bei seinem geplanten Programm am Tag 2: wieder mir Anfahrt – hieß es den Jaufenpass zu erklimmen. Alles in allem eine schöne 6.5h Ausfahrt mit wieder 2200 Hm.. noch dazu deutlich „progressiv“, weil der Cheffé ordentlich Druck hatte. Ich war begeistert…meine Beine erstaunlicherweise auch. Sonntag war in meinem Kopf schon Urlaub –Kalterer See..Heimfahrt. Aber da hatte ich die Rechnung ohne den Co-Arbeiter gemacht. Er hat sich und uns seine 3h „ausrollen“ (ok mit 2x Kaffee, Eis, Cola, Sandwich Pause) nicht nehmen lassen. Ich mir ein gediegenes Abend essen mit einem guten Südtiroler Wein aber auch nicht!





So long.. ich trau es mich nicht zu sagen: morgen geht es ab nach Fuerte. Nein ich mach nicht nur Urlaub.. ich kann meinen Arbeitsplatz nur ĂĽberall hin verlegen und nach den heftig stessigen Winter und FrĂĽhjahr ist jetzt endlich etwas Luft zum Training. Was aber auch zu glauben ist: dort ist es momentan kĂĽhler als hier..aber das ist mir ehrlich gesagt ganz recht so. Jetzt bin ich aber lieber ruhig, den ĂĽber Hitze zu schimpfen kann man sich unter deutschen Triathleten dieses Jahr zu recht nicht erlauben!
Ich werde berichten!
Eure Susa
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9. Juni 2010 von Gregor Komescher
morgen geht das Rennen nun in den USA um 12 Uhr lokaler Zeit in Oceanside am Pier los. Ich freue mich schon sehr darauf. Ohne eure materielle und finanzielle Unterstützung wäre dies für mich und mein Team nicht möglich gewesen. Sicherlich verfolgt ihr auch auf meiner Homepage, was die letzten Tage schon passiert ist und vor allem werden wir ab morgen täglich live vom Rennen berichten, sofern es die techn. Infrastruktur zulässt. Bitte klickt auf www.gregorkomescher.de und schaut dort auf mein Tagebuch.


…
Ich hoffe, dass ich in der letzten Nacht vor dem Start den dringend benötigten Schlaf finde. Denn ich muss offen gestehen: Ich bin nervös. Richtig nervös. Dabei sind mein Team und die beiden Fahrzeuge bestens vorbereitet. Das haben wir jetzt sogar schriftlich: Bei der Inspektion am Vormittag haben die RAAM-Veranstalter unsere deutsche Gründlichkeit und Pünktlichkeit gelobt. Am Mittag waren wir im Amphitheater am Pier von Oceanside beim Start der Frauen, die sich schon heute per Rennrad auf den langen Weg an die Ostküste gemacht haben. Für mich wird es am Mittwoch um 12.38 Uhr ernst. Heute hieß es aber erst einmal: Lächeln! Wir haben mehrere Teamfotos gemacht, einmal am Startpunkt des Rennens, einmal am Strand von Oceanside. Nach einer letzten Teambesprechung am Abend waren wir beim Italiener, um uns vor den Strapazen der kommenden zehn bis zwölf Tage noch einmal verwöhnen zu lassen.


Ich wollte mich an dieser Stelle nochmals bei allen bedanken und hoffe, dass wir uns auf der geplanten Abschlussfeier bei Erdinger dann sehen. Nähere Details folgen, denn jetzt muss ich schließlich erstmal 5.000km mit dem Rad quer durch Amerika.
cheers, Gregor
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7. Juni 2010 von Jan Wolfgarten
Hi!
Ich bin im Mai 2 Wettkämpfe geschwommen. Ich habe in meinem letzten Blogbericht über die Bayrischen Meisterschaften geschrieben und dazu kamen dann noch die Süddeutschen Meisterschaften. Die Resultate bei beiden Meetings waren im Rahmen, keineswegs irgendwas besonderes aber dafür immer solide, gleichmäßige Rennen. Meine Trainingsergebnisse aus den letzten Wochen sind da ähnlich. Ich denke die Arbeit ist gemacht worden und am kommenden Donnerstag wird sich zeigen, ob es gut genug war oder nicht. Ich werde am Donnerstag die 1500m Freistil schwimmen und am Samstag dann die 800m. Beide Strecken werden bei der EM in Budapest angeboten aber beide haben auch harte Qualifikationskriterien, die es zu unterbieten gilt. Auf 1500 muss unter 15:13 und über 800m unter 8:02 geblieben werden. Mein letzter richtiger Wettkampf, den ich vorbereitet im Jammer geschwommen bin, war vor 7 Jahren. Daher wird es interessant sein zu sehen, wie sich alles in den Jahren entwickelt hat.

Ich werde alles geben, hoffe meinen Titel über 800m verteidigen zu können und natürlich auch den über 1500m ins Auge zu fassen.
DrĂĽckt mir die Daumen und bleibt fleiĂźig!!!
Euer Jan
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7. Juni 2010 von ungerman
Ein strammes Wettkampfprogramm ist im Mai/Juni angesetzt. Die kurzen Rennen in der Deutschen Triathlon Liga, sowie das Sprint-Rennen in Paderborn dienten vor allem dem Erlangen der Wettkampfhärte! Die ist nach einem guten und langen Vorbereitungsblock, dann der entscheidende Faktor, um alle PS auf die Straße zu bekommen! Die gezeigten Ergebnisse und Leistungen stellen mich fürs Erste zufrieden. Es sind noch einige Dinge dazwischen gekommen, die Luft nach oben lassen und mich daran hindern, dass mein Selbstbewusstsein noch nicht bei 100% angelangt ist. Aber noch verfügbares Potential für die restliche Saison zu haben, und vor allem auch zu wissen wo man im Trainingsalltag noch ansetzen kann, ist ja auch nicht unbedingt schlecht! Was die momentane Wettkampfhärte, die Vorbereitungsphase und all die bislang geleistete Trainingsarbeit wert sind, zeigt sich morgen in Madrid beim ersten WCS Rennen auf europäischem Boden in diesem Jahr.
Diese Phase des Wartens auf das Rennen ist für mich sicherlich eine der unangenehmsten Aufgaben des Sportlerdaseins… Man ist nervös, verunsichert, motiviert, aggressiv, bedacht – alles auf einmal ;-) Vieles wird noch einmal hinterfragt, ständig in sich hinein gehört, jedes Signal des Körpers wird bewusster wahrgenommen als sonst. Aber dies alles ist auch ein Zeichen, dass man den Sport, den Wettkampf sehr ernst sieht, dass es um viel geht und ich mir als Athlet auch darüber bewusst bin.
Also heißt es nun noch ein wenig Zeit totschlagen und dann ab in die Arena… Wer Lust hat, das Rennen in der Zusammenfassung zu sehen: Sonntag 06.06. 16:05 im ZDF!
Der Rennbericht aus Sicht des Athleten folgt natürlich…
Hasta manana
Ungerman
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4. Juni 2010 von Timo Bracht
Mittendrin statt nur dabei. Ende Mai, Anfang Juni ist die „Hochzeit“ für das Triathlon Training. Tolles Frühlings Wetter (meistens…), immer gute Beine und noch ein paar Wochen Zeit bevor die großen Ironman Rennen herandonnern.
So geht es auch mir, wenn ich nach den langen Aufenthalten im sĂĽdlichen Europa wieder die heimischen Trainingsstrecken unsicher mache, und endlich auch mit kurzen Hosen und Sonnenbrille.
Und wie immer zeigt sich wie toll die eigenen Strecken direkt vor der Haustür sind. Ich kenne keinen Triathleten der nicht mit einer großen Portion Lokalpatriotismus von seinen heimischen Lieblingsstrecken schwärmt. Klar als bekennender BADEN- Württemberger bin ich natürlich der Meinung, dass im Süden Deutschlands die besseren Triathlon Bedingungen sind, und meistens ist das Wetter auch ein Tick besser.

Allen da draußen ob Nord oder Süd wünsche ich sichere und schnelle Trainingsfahrten, mit möglichst viel Sonne in den Speichen.
In einem meiner nächsten Blogs löse ich dann das Geheimnis um die Prozentangabe auf dem Bild unten, mitraten kann wer will und seine Zahl unter Kommentaren posten.

Viele GrĂĽĂźe Timo
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19. Mai 2010 von Susa
Man muss vorsichtig sein, wenn man nach diesem Winter unter Triathleten laut ausspricht, dass man froh ist, endlich zurück aus dem Süden im schönen Roth zu sein!

Nach diesem heftigen Winter schlägt einem da leicht eine Welle an Protest entgegen – verständlicherweise! Zugegeben: die lange Zeit unter der Sonne Fuerteventura und Mallorcas war wie immer eine wunderschöne mit vielen interessanten Begegnungen, guten Trainingsausfahrten und wie gewohnt toller Zusammenarbeit mit Hannes Blaschke von Hannes Hawaii Tours. Dennoch – nach 4x 2 Wochen Coach- und spowi.Tätigkeit im Trainingslager freut man sich wieder auf die eigene Terrasse, selbstgekochte Mahlzeiten und ich ganz besonders auf meine Freunde, Familie ..last but not least meine 5 Katzen.
Das alles ist mir in den ersten 4 Monaten des Jahres schon oft abgegangen, dafür nehm ich jetzt doch den einen oder anderen Regentag in Kauf! Auch läßt sich mein Arbeit und unglaublichweise selbst mein Training zu Hause oft leichter realisieren. Und dafür wird es jetzt Zeit. Die Kombi Norseman und Challenge Kopenhagen (wo ja ein Battle der besonderen Art mit Meister Magic ansteht
) rücken immer näher und ein Kurzbesuch in der dänischen Hauptstadt Anfang Mai hat die beginnende Nervosität nicht weniger werden lassen. Viele Bergeinheiten auf dem Rad und beim Laufen stehen jetzt wieder auf dem Programm, fürs Schwimmen ziehe ich (bekanntlicherweise Schwimm-Muffel) das Freiwasser dem Pool vor,.. der Rothsee ruft!
Langweilig wird es mir daheim jetzt aber auch nicht!
Am 9.Mai haben wir zum 5. Mal in Folge die Challenge Streckenbesichtigung der WK Strecke mit meiner Firma Professional Endurance Team, zusammen mit Geschäftspartner Matthias Fritsch ausgerichtet. Team Challenge und Magic Sportfood waren mit von der Partie und so konnten wir wieder 130 Athleten erfolgreich über die Strecke leiten und mit der Original WK Verpflegung und hilfreichen Tipps zu Ernährung und Wettkampf versorgen.
Am 21.5 folgt die Sailfish Swimnight im fränkische Seenland, dann am 23.5. dann ein Laufevent zusammen mit meinem Partner und Sponsor Saucony und Team Challenge – ebenfalls in Roth! Man darf gespannt sein.
Im Juni werde ich zusammen mit Challenge Kopenhagen, ein letztes Mal 2h Wochen auf Fuerteventura in unserem gewohnten Hotel Las Playitas sein. Das erste Mal seit langer Zeit OHNE jeden Job außer meiner Coaching Tätigkeit für zu Hause- eine ungewohnte Situation für mich: 2 Wochen Konzentration nur auf Training und meine Arbeit für die Firma, bei perfekten Trainingsbedingungen: sehr kupierte Landschaft, ein traumhafter 50m Pool, eine geschützte Bucht für Freiwassertraining, Kraftraum vom Feinsten und tolle Crosslauf-Strecken, die dem Norseman Finish nicht unähnlich sind! Was will man mehr?
Die Aussichten langsam fit zu werden sind also nicht zu schlecht! Wie es im Detail aussieht könnt Ihr in Kürze hier lesen
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