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Auckland Half Ironman

31. March 2009 von Drags

Luke Dragstra

Es ist schonmehr als 2 monate zeit challenge wanaka und ich bin schon wieder Deutschland. Zwei tage vor meine fluge war eine mitteldistanz Sudlich von auckland. Eine ocean schwimm, schoene aber sehr hart radstrecke und 3 mal hin und zurück neben den Meer. Meine grosse konkurenten war Duathlon Welt Meister Paul Amey und local matador Jamie White, und komischerweise sind wier alle 3 innerhalb 4 oder 5 minute von einander von start bis zum ziel. Ich bin hinter die zwei geschommen aber ohne probleme. Ich schwimme nicht so oft hart in training jetzt aber viel mit technique und mit langen zuge. Aber ich schwimme immer besser und kam aus das wasser frisch und READY TO RUMBLE.. aber die andere zwei hatten auch so eine gefoel und ich bin gleich abgehangt gewesen!! Ich konnte kein rhythmus finden! Nach 30 km habe ich schon 3 min veloren und war fast in panic… Dann habe diese negative einstellung aus mein kopf geschuttelt und nur auf MEINE rennen konzentriert. Cadence, atmen.. etc.. Dann plotzli h war Paul Amey zu sehen .. und bin ich vorbei gefahren… nach 50km.. immer noch nur 3min auf der spitze. GEIL.. kann ich das ding noch gewinnen!!
Nach die 90km radfahren war es so
White 3:30 vor mich und Paul Amey 3:30 hinter mich.
Ich bin ganz flussig los gelaufen und nicht so schnell.. ich habe immer noch nicht so hart trainiert und wenig lauf km gemacht so ich habe mich nicht vertraut zu schnell los zu laufen.
Nach 7km hat ich ich 2:40 ruckstand und nur 1:00 vorsprung uber Paul Amey. Ich habe nichts geaendert auf den 2den runde… habe nicht so ein gute gevoel aber konnte den tempo halten… und nach 14 km war ich immer noch 1:40 hinter White und nur 40sec vor Amey.
Es hat so ausgesehen das ich 3der werden sol so ich habe gedacht, jetzt oder nie!! Und inrgenwie habe ich neue energie gefunden und besser rhythmus. 4 km spaeter war ich in fuhrung und brauchte nicht zurĂĽck schauen, Paul Amey konnte nicht mehr einholen und musste mit 2de platz zufrieden sein. Jamie, nach 4 stunden in fuhrung ist in die letzte 3km uberholt fuer 3de platz. Ich kam in ziel mit viel energie. Das ist das erste mal zeit jahren das training so gut gelaufen ist. Ich habe das harte sachen noch nicht angefangen und bin super optimistisch fuer Juni und Juli wann die wichtige rennen statt vinde!!
Stay tuned cuz it is just gonna get better from here!!

Luke Dragstra (CAN)

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Der Hammer – Freiburg Marathon

31. March 2009 von Magic

Die erste Marathon Messe haben wir hinter uns und hatten immer viel SpaĂź.

 Noch ein paar Tage vor der Messe hat mich Udo angerufen um mir von Sören schöne Grüße auszurichten – er merkte, dass ich ihm Stress war und fragte was ansteht. Ich meinte, der Freiburg Marathon. Udo war sofort der Meinung, dass er dort den Halbmarathon mitlaufen würde und seinen Kumpel Matze mal wieder besuchen wollte, den er schon länger nicht mehr gesehen hätte. Ich sagte ganz spontan darauf – prima, dann richte mal Matze aus, dass er ein Zimmer ausräumen soll, wir kommen mit 4 Leuten zum Übernachten – gesagt getan :-) .

im schönen Schwarzwald

Nachdem wir den Stand aufgebaut hatten fuhren wir zu Matze – er wohnt am Ar… der Welt – oben auf dem Berg – in einem alten Hof – ich hatte schon Angst, dass ich noch die Schneeketten aufziehen müsse. Als wir dann mit unseren Matratzen und dem Bettzeug einrückten meinte Matze nur, dass er so dekadente Gäste noch nie hatte :-)  - Danke Matze für die Übernachtungsmöglichkeit.

in der Brennnessel - war lecker

Im Anschluss sind wir noch in die Brennnessel – eine Studentenkneipe. Da gab es Essen satt und Preise die man nur noch selten findet. Das 500g T-Bone Steak mit Pommes und Salat hat nur 11,50 € gekostet.

500g T-Bone Steak für 11,50€

Auf der Messe hatten wir wieder viel zu tun – besonders gut gingen unsere Kompressions Klamotten. Sandra haben sie auch tierisch gefallen und sie fühlte sich auch Pudel wohl darin – sie wollte sie gleich zu ihrem ersten Halbmarathon tragen – Problem sie hatte ihr Geld nicht da – kein Problem bei Magic Sportfood sie durfte sie Laufen und erst danach zahlen – noch ein paar nützlich Tipps und ein Paar Gels und Sandra ging ab wie Schmitz Katze. Sie wollte 2.05 Laufen und kam nach 1.45 ins Ziel – nochmals Glückwunsch.

Sandra, Franky und ich

Der nächste Gast war der Hammer – Dieter Baumann verirrte sich zu uns und meinte was wir so haben – er entschied sich kurz fürs Hammergel. Echt ein super, lockerer, netter Typ und der schnellste des Tages beim Halbmarathon.

Dieter Baumann und ich

Das coolste war der Besuch von Arne Dyck von Triathlon-Szene.de. Er besuchte uns mit Anette – seiner Frau. Er meinte – Hey Magic, die ist genauso durchgeknallt wie du – meldet sich spontan zum Marathon an ohne richtig trainiert zu haben. Ihr hättet Arnes Gesicht nach dem Rennen sehen sollen, als Anette den Marathon gewonnen hatte – hahaha – es war richtig fassungslos.

Anette - nicht nur nett, sonder auch ganz schön schnell

Unsere nächsten Messe Termine:

17.-18.04. Vienna City Marathon www.vienna-marathon.com
24..-25.04. Hamburg Marathon www.marathon-hamburg.de
01..-03.05. Hanover Marathon www.marathon-hannover.de
16.-17.05. Bike the Rock Heubach www.biketherock.de
21.-24.05. 70.3 Ironman St.Pölten www.ironman703.at/de
05..-07.06. Challenge France www.triathlon-challenge-france.com
12..-14.06. Challenge Kraichgau www.challenge-kraichgau.com
20..-21.06. Alpentriathlon Schliersee DM www.hexal-alpen-triathlon.de
19.-21.06. Skoda Velothon Berlin www.skoda-velothon-berlin.de
27..-28.06. Rothsee Triathlon www.rothsee-triathlon.de
27.-28.06. Alb Extrem Ottenbach www.albextrem.de
02..-06.07. Ironman Kärnten www.ironmanaustria.at
10..-14.07. Challenge Roth www.challenge-roth.com
24.-26.07. Hamburger Cityman www.hamburgcityman.de
14.-16.08. Vattenfall cyclassics Hamburg www.vattenfall-cyclassics.de
20.09.2009 Berlin Marathon www.real-berlin-marathon.com
04.10.2009 Köln Marathon www.koeln-marathon.de
11.10.2009 München Marathon www.muenchenmarathon.de
25.10.2009 Frankfurt Marathon www.frankfurt-marathon.com

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FleiĂź zahlt sich aus..

30. March 2009 von Susa

Luke Dragstra in Roth

Luke zählt seit Mitte letzten Jahres zu meinen Athleten und ich darf heute sagen: sein konsequenter Fleiß und Ehrgeiz zahlt sich aus. Zwar fordert er als Athlet den Trainer wirklich, da er ALLES hinterfragt, aber mir sind Athleten, die selber mitdenken und wissen wollen WARUM sie WAS, WIE machen sollen doch die liebsten, solange sie wirklich das trainieren, was auf dem Plan steht. Und genau das tut er von Anfang an, was mir einen sauberen Aufbau seiner Leistung möglich macht.
Die konsequente Zusammenarbeit hat am Wochenende Früchte getragen: Luke konnte die Mitteldistanz in Auckland vor Paul Amey (2-facher Duathlonweltmeister) und Jamie White durch ein starkes Rennen gewinnen. Mittlerweile sitzt er im Flieger nach Deutschland, um morgen von mir in München abgeholt zu werden. Auf Ihn wartet der letzte Schliff für die weitere Saison. Ein ausführlicher persönlicher Bericht vom Rennen in NZ folgt!

Susanne Buckenlei vom Professional Endurance Team

Ăśber Luke Dragstra (CAN) vom Team Magic Sportfood TSV Crailsheim

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Sonne Strand und Meer… Regen Schnee und Sturm

30. March 2009 von Rebecca Robisch

Sonne, Sonne, Sonne 

Die letzte Woche auf Fuerte habe ich noch mal richtig zum Sonnen genutzt. Jede frei Minute (auch wenn das nicht mehr als 1:30h pro Tag waren) habe ich mich in meinen äußerst knappen Bikini geschmissen und dann mit einem guten Cappuccino an den Pool gelegt. Beim Training ging es in der dritten Woche noch mal richtig zur Sache. Im Schwimmen stand ein Freiwasser- Test mit ca. 800m Länge auf dem Programm. In der früh um 7:30 Uhr musste das ganze Nationalteam am Strand antreten. Der Kurs wurde kurz besprochen und dann mussten Männer und Frauen gemeinsam ins 18,5 Grad kalte Meer und auch noch ohne Neo! Das war ein Kälte- Erlebnis für mich, aber was einen nicht umbringt macht einen nur härter :-) .

 Atacke

Am gleichen Tag stand noch ein Lauftest von 2 mal 3000m mit Laktatabnahme an. Ziel dabei war, nach der langen 115km Radausfahrt überhaupt noch einen schnellen Schritt machen zu können. Nach diesem hardcore Tag waren alle richtig platt und das Trainingspensum der letzten Tage wurde nur noch irgendwie abgespult. Am Letzten Tag wurde dann noch Daniels 31-ster Geburtstag begossen. Bei Champus und einer riesigen extra angefertigten Weltmeistertorte ließen wir das Trainingscamp gemütlich ausklingen.

Relax

Alle freuten sich nun auf Zuhause. Die Bilanz der letzten 3 Wochen lautete: 80km Schwimmen, 1100km Rad und 260km Laufen
Pünktlich zu unserer Ankunft in Frankfurt wurden wir von Regen und Hagelschauern empfangen. Da wären wir doch lieber noch ein bisschen in der Sonne geblieben. Meine Reise endete in Saarbrücken, wo die Welt fast unterzugehen drohte. Den ganzen Abend verbrachte ich mit einem Berg dreckiger Wäsche. Nachdem ich sie 3Wochen lang in einer Ecke gestapelt hatte und dann die Tasche aufgemacht und alles reingestopft hatte, war der Geruch nicht angenehm.

Abreise

Am nächsten Morgen traute ich meinen Augen nicht- es war Alles weiß- schon wieder so ein sch… Wetter! Na zum Glück geht’s in 12 Tagen schon wieder nach Malle!!!
Aber zuerst muss ich am 4.4. noch die 21,1 km Deutsche Straßenmeisterschaft überleben :-) Am Training solls nicht liegen, Bestzeit wird’s auf jeden Fall (ist ja mein erster Halbmarathon)
Eure Rebecca Robisch

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Sing a Song with Timo

28. March 2009 von Timo Bracht

Wer kennt dass nicht? Die Laufsachen sind angezogen, das Wetter ist ganz manierlich und es wartet ein 80 minütiger Dauerlauf. Was noch fehlt ist der MP3 Player. Und was läuft beim Laufen? Diese auch für einen Profiathleten wichtige Frage stellte mir vor kurzem ein Redakteur der Zeitschrift „Runners World“. Ich sollte 8-10 Titel aufschreiben und meine Assoziationen zur Musik und zum Laufen dazuschreiben. Hier Auf dem Blog von „Magic Sport Food“ kommt jetzt exklusiv und vorab die Veröffentlichung. Nachzulesen dann auch in einer der nächsten Zeitschriften:

“bracht”voll

Skillet – Comatose
Mächtiger Song zum Auftakt einer ebenso mächtigen Einheit. Da kann kommen was will…

Nightwish – Over The Hills And Far Away
Hammer Cover Song, leitet die Endbeschleunigung bei mittellangen Läufen ein.

Greenday – Holiday
Wenn ein Tempowechsel ansteht ist Greenday immer eine gute Wahl

Dream Theater – Metropolis Part I
Dream Theater läuft bei mir meistens bei langen Läufen, weit weg von daheim…

Angels and Airwaves – A Little`s Enough
Gänsehaut Song vor großen Rennen, am besten am Pier von Kona/ Hawaii mit Blick aufs Meer…

Die Fantastischen Vier – Einfach sein
Einfacher Hit, der vor allem bei schnellen Dauerläufen ordentlich Spaß macht, lauter drehen…denn „zweifeln wir an der Power dann powern wir nur unsere Zweifel“

Peter Gelderblom – Waiting For
Dieses Cover funktioniert am besten bei schlechtem Wetter auf einer einsamen Runde.

Tocotronic – Hi Freaks
Tocotronic ist ein Stammkunde auf meinem MP3 Player, beim Laufen bekommen die Texte noch einmal eine neue Wirkung…was sein muss- dass muss schließlich sein…

Laufen macht SpaĂź

Foo Fighters – Long Road To Ruin
Wenn nichts mehr geht, Foo Fighters gehen immer.

Ozzy Osborne – See You On The Other Side
Dieses Lied höre ich meistens in langen Trainingscamps und hilft mir mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Die Toten Hosen – Wort zum Sonntag
Hochladen- losrennen- anhören !

Bad Religion – Punk Rock Song
Bei schnellen Läufen darf Bad Religion nicht fehlen

So, viel Spaß beim Nachhören und allzeit gutes und sicheres Training,
Timo Bracht

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Die Sache mit dem Flow – oder wie ich TigerBalm verklagte

26. March 2009 von Heidi Jesberger

Heidi beim Radtraining bei el Golfo in Lanzarote 

Am Sonntag flog ich zum 3. Mal in diesem Jahr mit dem Corpus-Camp ins Trainingslager nach Lanzarote. Das Timing hätte echt nicht besser sein können, denn am Samstag fuhr ich noch bei herrlichem Sonnenschein mit meiner Rother Trainingsgruppe schön Rad und am Sonntag, als dann die Kalt- und Schlechtwetterfront nach Deutschland zog, hob ich ab in Richtung Süden.

Auf Lanzarote erwarteten uns auch wieder traumhafte Bedingungen und ich konnte es kaum abwarten, am nächsten Tag richtig mit dem Training zu beginnen.

Doch leider wachte ich in der Nacht auf und konnte kaum noch schlucken vor Schmerzen. Oh nein, bloß nicht krank werden! Sofort nahm ich Umkaloabo und Meditonsin, doch leider erwachte ich morgens wieder mit einem „Reibeisen“ im Hals. An Training war nicht zu denken. Toll!?! Und das bei Sonne pur und wenig Wind. Ich war zutiefst frustriert und verbrachte den ganzen Sonnentag im Bett.

Als alle anderen auf dem Rad saßen, wollte ich meinen Hals mit TigerBalm einreiben. Dadurch riecht man zwar etwas streng, doch wenn’s hilft… Da das Gefäß schonziemlich leer war, drückte ich kräftig mit dem Zeigefinger in das Glas, um die Reste aus den Ecken gut herauszubekommen. Dabei zerbrach der Glasboden und ich schnitt mir meinen Zeigefinger auf. Oh man, wenn mal etwas schief läuft, dann doch alles! Wo war mein Flow? TigerBalm und eine offene Wunde brennt wie Feuer musste ich feststellen!

Die einzige sinnvolle Tätigkeit, die ich an diesem Tag noch geschafft habe, war eine Schadensersatzklage an TigerBalm zu schreiben. Wieso muss so ein Gefäß ausgerechnet aus Glas sein? Spaß beiseite ;-)

Mittlerweile bin ich Gott sei dank wieder gesund und habe voll ins Trainingsgeschehen mit eingreiffen.
Liebe GrĂĽĂźe aus der Sonne

Heidi Jesberger

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Formkurve zeigt nach oben

24. March 2009 von Stefan Schmid

Stefan Schmid„Als Triathlet schneller, wie als Läufer je zuvor“. So heißt das Ergebnis des Wochenendes.
Am Samstag ging die Vorbereitung auf die Duathlon DM weiter. Der Halbmarathon in Schwäbisch Gmünd war für mich schon öfters eine bewährte Station in der Saisonvorbereitung. Nach dem ich vor zwei Jahren von Jan Frodeno im Wald stehen gelassen worden bin, sollte es jetzt am Samstag schon besser rollen.
Den optimalen Zeitpunkt dieses Laufes nutzte auch Andreas Wolpert, der sich wie ich, auf die Duathlon DM vorbereitet. Am Start war unter Anderem Christian Glatting vom TV Wattenscheid, der dem 10000m DLV-Kader angehört und erst im Februar bei der 3000m Hallen DM in 8:04min Vierter wurde und eine 10000m Bestzeit von 29:22min aufweisen kann. Selbstredend, es würde schnell werden. Nach dem Start lief ich aber trotzdem erstmal vorne alleine die ersten paar Kilometer. Am Schluß 2erDa dachte ich schon, was hier denn heut los sei…. Aber Christian kam mich dann so bei km4 an der Spitze besuchen und wurde für die nächsten 12km mein Laufpartner. Das Tempo war recht schnell, was allerdings auf meine Kappe ging. Die Durchgangszeiten waren 3km: 9:40min; 5km: 16:24; 10km: 33:31min. Schuler an Schulter spulten wir konstant die Kilometer runter. „Man das hat mächtig Spaß gemacht!“ Da es selbst bei km10 noch spielerisch lief, kalkulierte ich schon mit einer Zeit um die 1:10h…. Ab km14 kamen dann leider Probleme durch 2 „riesen“ Blasen unter beiden Ballen auf, was mir das abdrücken sehr schwer machte und ich eher auf den Fersen bzw. Mittelfuß neben Christian her lief. Seine Tempoverschärfung bei km17 konnte ich dann leider nicht mitgehen weil ich blasentechnisch beschäftigt war, das matschige, knaunzende Gefühl unter meinen Ballen irgendwie bei jedem Schritt zu umgehen ;-) Was wirklich schade war, denn muskulär und atemtechnisch wäre noch viel drin gewesen, was sich zeigte indem ich den 60m Abstand zu Christian konstant bis ins Ziel halten konnte.

 Wolpi wird 5er

So kam ich nun als Zweiter mit einer für mich sau starken 1:11:46h im Ziel an. Wahnsinn, denn so schnell war ich selbst als „reiner“ Läufer nie gewesen. Was wohl bedeutet, dass den Läufern an sich ein wenig alternativ Training ganz gut tun würde ;-)
Andy kam auch sehr zufrieden und zuversichtlich fĂĽr den Duathlon und seinen Ironmanstart auf Lanzarote, mit einer Zeit von 1:14:34h als FĂĽnfter ins Ziel.
Jetzt heiĂźt es fĂĽr Andy und mich Ruhe zu bewahren und konstant weiter zu trainieren.

Ein Gruß geht auch an die Armaturen-Cowboys aus dem Schwarzwald, die in der 1. BaWü-Liga in der kommenden Saison wohl von den Crailsheimern mächtige Konkurrenz bekommen werden. :-)

Fahrt vorsichtig!

Stefan

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Das Anstreben des Optimums

23. March 2009 von Benny

Benjamin Rossmann  Benjamin Rossmann

Zurück im kalten Deutschland und in der Vorbereitung auf die weiteren Saisonhöhepunkte.
Dieses Jahr soll wirklich alles passen! Dazu gehört natürlich auch die optimale Sitzposition, damit mein Potenzial auf dem Rad auch wirklich ausgeschöpft wird. Aus diesem Grund arbeite ich seit diesem Jahr mit Marcus Blenke zusammen, einem Spezialist auf diesem Gebiet. Wir hatten uns Mitte Januar bereits einmal getroffen und meine Position analysiert, hatten aber von wesentlichen Änderungen so kurz vor dem IM Neuseeland abgesehen. Das haben wir uns für danach aufgehoben und uns vergangene Woche wieder bei ihm in Östrich-Winkel im schönen Rheingau für eine erneute Analyse getroffen.

 Benjamin Rossmann

Marcus hatte bereits beim ersten Treffen erheblichen Handlungsbedarf an meiner Sitzposition gesehen, es mir aber vorenthalten, um mich nicht unnötig nervös zu machen. Dieses Mal wurde aber gnadenlos zum Optimum gefeilt. Das Ergebnis war ein FahrgefĂĽhl was im ersten Moment natĂĽrlich extrem fremd war und es kam mir vor als wĂĽrde ich auf dem Oberrohr sitzen. Ich hatte vorher sehr viel weiter vorne und höher gesessen. Doch schon nach wenigen Kilometern wurde es ein sehr angenehmes Fahren und nachdem mir Marcus noch “Nachhilfe” in Sachen Tritttechnik gegeben hatte, konnte ich meine Kraft wesentlich besser aufs Pedal bringen als vorher. Wir hatten sehr viel GlĂĽck mit dem Wetter wodurch wir die neue Position ganze vier Stunden ausgiebig testen konnten.

 Benjamin Rossmann Benjamin Rossmann

Auf dem Rückweg kürzten wir ein wenig ab und nahmen die Fähre über den Rhein. Ansonsten wären wir wahrscheinlich noch nass geworden, da das Wetter plötzlich schlechter wurde.

Wir hatten aber auch genug ausprobiert, denn wir wollten die neue Sitzposition in der Praxis noch mit der dynamischen Winkelmessung visualisieren und mit der alten Position vergleichen.

Der Unterschied ist schon immens und ich freue mich auf die nächsten Trainingswochen in denen sich zeigen wird, wie ich damit zurecht komme. Aber ich bin großer Hoffnung, dass es sich auszahlt. :-)

Keep smiling!!! :o )

Benjamin Rossmann

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Im kalten Deutschland angekommen

23. March 2009 von Ira

 Conti-Photoshooting

Nach 6 Wochen mediterraner Sonne bin ich jetzt wieder voll im kalten Deutschland angekommen. Ohne meine Wohnung gesehen zu haben, ging es direkt vom Flughafen zum Conti-Photoshooting. Ich war vorher noch nie im Werk in Korbach und war schwer beeindruckt, wie aufwendig es ist, die Reifen herzustellen. Die Leute mĂĽssen bei groĂźer Hitze richtig schwer arbeiten, bis so ein perfekt laufender Reifen entsteht. Nach jedem Arbeitsschritt gibt es eine Kontrolle und ich habe jetzt gesehen, warum ich keine PlattfĂĽsse bekomme. Das liegt an dem Vectran, das ich auch bei den MTB-Reifen teste und im Rennen einsetze.

Das Shooting hat mir viel Spaß gemacht und es war eine gute Gelegenheit meine neuen Teammitglieder näher kennen zu lernen. Sally Bigham aus Poole in England wird vorwiegend in Großbritannien und bei Marathons an den Start gehen. Dadurch hatte ich auch mal wieder die Gelegenheit, mein Englisch auszuprobieren.

Nach einem weiteren Tag Photo-Shooting in der Pfalz war ich allerdings ganz schön erledigt. Jetzt ruhe ich mich erst mal ein wenig aus und treffe meine Vorbereitungen für den Saisonauftakt in Südafrika.

Eure Irina Kalentieva

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Wie verliere ich 4kg in 4 Tagen?

22. March 2009 von Sebastian Kienle

Drehzahl passt – was noch fehlt ist Drehmoment 

Ganz einfach: Iss Fisch! Leider kann ich diese Methode nicht empfehlen sie ist mit Nebenwirkungen wie starkem Erbrechen und Durchfall verbunden. Des weiteren ist diese Methode der Gewichtsreduktion leider nicht mit einer Leistungssteigerung verbunden…
So war ich doch einigermaßen froh als ich nach den ersten drei Tagen in Fuerteventura diese Form der Diät wieder absetzten konnte.
Eigentlich wollte ich in meinem dritten Trainingslager in 2009 mal die ersten härteren Akzente setzten. Nach dieser „Scheiß- Diät“ musste ich den Plan leicht verändern. So stand vor allem das Kraft Ausdauer Training im Vordergrund. Auch dafür bietet Fuerte gute Bedingungen da man manchmal auch bergab – bergauf fährt, wie das geht? Der Wind ist manchmal so stark das man trotz >280W in der Ebene 18km/h fährt und sich eine dreifach Kurbel wünscht (was mir eigentlich sehr selten passiert).
Trotzdem war das Trainingslager wohl etwas zu locker, anders kann ich mir meine Lust zwei Tage nach meiner Rückkehr gleich ein Rennen zu machen nicht erklären ;-)
Aber dieses Jahr habe ich lang gewartet mit meinem „Saisoneinstieg“ so kam der kleine aber feine Crossduathlon in Illingen gerade Recht um den Motor mal ein bisschen auf Touren zu bringen. Leider habe ich mein tolles neues 2XU Equipment total eingesaut – den Mädels hat es gefallen ;-)
Fazit: Drehzahl passt – was noch fehlt ist Drehmoment.

Euer, Sebastian Kienle

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