30. June 2009 von Drags
So… bin weider am airstream Tour nach Liga Rennen nummer 4. War ein sehr schone rennen in Erbach, olympische distanz aber leider flage radstrecke dieses mal. Ich habe meinem form wieder bestaetigt und bin super gelaufen und dazu ein sehr gutes gevoel beim schwimmen und radfahren. Freue mich auf Roth. Unser team war auch wieder top und sind 2de platz in den team wertung. Wir sind jetzt auch zweite auf den ligatabelle und wird spannend beim ligafinale in Schluchsee in drei wochen. Ist schon geil dass wir unser ziel fast sicher erreicht habe. Denn firma Magic Sportfood sowie unser team waechst wie verruckt und es ist so eine gute stimmung!! Freue ich mich auf jeden wettkampf!
Airstream stimmung war wieder super und dieses mal war Dropkick Murphey’s das schoene musik fuer hintergrund. Das Deutschland promo fuer Planet X geht wirklich ab und ich freu mich auf die so viel veruckten die schon Planet X raeder fahrt.
Ok.. sehen wir uns in Roth.. dass alle grosste rennen. Magic sportfood und Planet X wird ganz dick dabei!
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29. June 2009 von Stefan Schmid

Letzten Sonntag machte die 1. Baden-Württemberg Liga Station in Erbach bei Ulm. Beim 4. von fünf Rennen der zweitstärksten Liga Deutschlands stand eine klassische Olympische Distanz (1,5 – 43 – 10) auf dem Programm. Unser Team ist in diesem Jahr in der Lage die Platzhirsche aus dem Schwarzwald mächtig zu ärgern, was die Bademeister von Hansgrohe zwang in Erbach mit einem stark besetzten Team anzureisen.
Doch wie war nun der Wettkampf?…..
Nach dem Schwimmstart hieß es mal wieder, Ligawahnsinn pur! In einem recht engen Startbereich wollten eben rund 100 Mann zur ersten Boje kommen… Dass das selten gut gehen würde, war eigentlich schon klar. Einmal in der Waschmaschine gefangen, weiss man was ein Massenstart bedeutet…. Aron und Luke kamen gut weg und konnten in optimaler Angriffsposition auf die Spitze, in den Radabschnitt wechseln. Andi erwischte die 3. Radgruppe und rollte erstmal nur mit, bis Peter und ich mit der 4. Radgruppe bei ihm ankamen. Auf magische Weise kommen Peter und ich immer auf die Sekunde zur selben Zeit aus dem Wasser in die Wechselzone, echt komisch. Schon in der zweiten Schwimmrunde war es bei uns wie in einem Paarzeitschwimmen…. So wurden wir für den Rest des Rennens quasi Wettkampabschnittsgefährten 
Also wie gehabt. Aron und Luke mit an der Spitze und Andi, Peter und ich in der 3. Radgruppe. Da Windschattenfahren erlaubt war, erübrigt sich die weitere Berichterstattung von der Radstrecke von selbst. Alles blieb beim Alten und so ging es zum Laufen. Eine ebene 10km Wendepunktstrecke stand an, bei der wir Aron und Luke bei km 4,2 anfeuern konnten.
Peter und ich setzten unseren Paarlauf fort, da wir beide sehr starke Läufer sind…. Wir konnten dann noch einige Leute von der zweiten Radgruppe einfangen und halfen somit die super Plätze 2 und 6 von Aron und Luke noch tatkräftig zu einer starken Mannschaftsleistung umzusetzen. Am Ende konnten wir die favorisierten Schwarzwälder leider doch nicht bezwingen und wurden zufriedene Zweitplatzierte!
In der Ligatabelle bleiben wir somit auf Rang 2, mit Tuchfühlung auf den ersten Platz und mit dem Team Heuchelberg im Nacken, die beim Ligaabschlussrennen in drei Wochen am Schluchsee, wieder ihren Herrn Kienle einsetzen werden, um uns das Leben schwer zu machen….
Nun heißt es wieder Kräfte sammeln für neue Magic-Taten!
Grüße
Stefan
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29. June 2009 von Azz
Three races in three weeks was a solid stint of racing for me and I’m happy to have got through it without injury and with some reasonable results.
First race was Challange Kraichgau, where I came third. It was quite a hard race and took alot out of my legs even though I finished more than ten minutes behind the winner. For me it was a chance to compare myself against some of the best athletes in the world, guys that I have heard countless stories about and idolised since I was a kid. I got to meet Macca leading into the race and lead most of the swim with him the next day. A stupid mistake again in transition dropped me back about 30 sec, I put my wetsuit into my transition bag but forgot to pull out my number belt, not realising until I had got my bike I frantically put my bike down ran back to the changing zone found my bag and got the belt. Picking up my bike again I saw that my Aero-drink had been completly emptied from laying the bike down, I was in to much of a rush to try and stay with the top guys that I was’nt thinking. I managed to get on the bike and ride the 90km with Hellriegel and Spencer Smith in the second chase group which is where I would have ended up anyway so I was happy. I finished with a pretty strong run on an undulating coarse, catching all the guys in front apart from Sebastian ( who was 10 min in front!!) but was overtaken by one of the guys in the group behind us on the bike midway through the second lap who had the fastest run by about 4 min. So all up I think I had pretty good day.
My last two races have been part of the LBS cup racing for the Magic Sportfood team in Shomberg and Erbach where I finished 4th and 2nd, both olympic distance races and draft legal. I’m still struggling to get speed back in the legs after Kraichgau but got away with some good results. As a team we are going great this year, we’re really sticking it with the Hansgrohe boys for the lead and with the last race to go I think there is only one point between us, so it will make for a great last round in Schluchsee.
Aaron.
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27. June 2009 von Magic
 
Eine tolle Story – nachdem wir Macca in St. Pölten kennen gelernt hatten und ihm seine Gels für das Rennen gegeben durften, sind wir uns immer wieder über den Weg gelaufen. So haben wir ihn beim Challenge in Frankreich näher kennen gelernt und auch wieder beim Challenge Kraichgau. Seit Anfang dieser Woche waren wir rege im Kontakt und nach dem Testschwimmen, im Rahmen des Ironman Frankfurt, am Langener Waldsee noch gemeinsam Abendessen.
Und nun der Hammer: „Macca Race Magic beim Ironman Frankfurt“
Wir fühlen uns geehrt
Homepage Macca
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26. June 2009 von Drags
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Denn geilen tour ist begonnen!! Ich habe einen geilen deal mit die Planet X leute ausgemacht, und est geht zum volgendes: Ich bekomme einen dicken auto, geile retro airstream wagen, eine kleine sprit bg und ich muss es zum rennen fahren und eine menge sexy Planet X bikes an die Leute zeigen… deals geben wenn’s passt.
Schoemberg war Stop nummer 1. Aaron und ich sind abends hingefarhen wiel in Schoemberg ist start zehr fruh, so ist einen vorteil dort (ins zielbereicht zum ubernachten. Wir sind dann eine runde strecke gefahren dass der Aaron (der volle chaot) nicht verfahren wird am naechsten tag. Dann essen in Pizzaria mit unser grossen gegener King Kienle und die hesslichen Heuchelberger truppe… hahaah.. bissien trash und gute stimmung war’s.
Am renntag habe ich sehr gut gevoelt weil ich glaube meinem Witch Doktor Joerg Brenn hat dass losung gefunden zu meinem rucken problem. Die einscheidenen attacke habe ich leider verpasst aufs rad (DUMBASS!) und nach meinem eigenen attacke kam ich dran in die ausgerissene gruppe mit Kienle, Aaron, Hannes Utz (Utz Utz Utz baby Utz Utz Utz) und einen kleine hard nose Kiwi. Ich war aber so platt von meine attacke dass ich nicht mehr halten koennte am den harten berg und musste ich die fahren lassen nach eine ‘AAARRROOONNNN.. HILFE….) aber der koennte mich auch net hilfen auf so ein berge wenn der Kienle der tempo macht. Auf jedenfall haben die erste 4 platze gewonnen mit die ausreis und nur mit starken laufzeit koennte ich 5de platz schaffen.
Aarons bericht:
Despite being as close to race site as we were we still managed to almost run late for the start of the race but got in the water with about five minutes to spare.
Luke and I had the plan at the start of the race to try and get the both of us into the front pack on the bike and give either of us a shot at winning it….didnt quite work out that way but we came away with decent placings.
I managed to get out of the water second with a small gap back to the main group which Luke and most of the main contendors were in. I held that gap for the first few km waiting for Sebastian Kienle to come past hoping Luke would have jumped on his wheel and I could join in, as it happened Luke made the break but used so much energy to get there that when we hit the hill he was the first to crack. Knowing how tough he is I knew he wouldnt give up chasing our group though, so I tried to slow our group down to get him back on but with no evail. The third lap I cracked as well and lost thirty seconds to the three leaders going into t2. In the end it was enough for them to stay away, I got to within about 10sec of both second and third and Luke came home just behind me in 5th place.
Unser anderen lauf-waffen sind auch sauber ins ziel gekommen aber die anderen teams war wieder saustark und wir mussten zufrieden sein mit 4de platz als team. Ist aber jetzt spannend weil die erste 4 teams in Liga tabelle sind fast punkt gleich in wir sind mitten drin!
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24. June 2009 von Stefan Schmid
 
Am Sonntag hieß es wieder swim-bike-run für die fünf Triathleten des Magic-Sportfood Teams in der 1. Baden-Württemberg Liga. Die Liga Station war Schömberg, ein kleiner Ort zwischen Balingen und Rottweil am Fuße der Schwäbischen Alb. Und so hieß es auch auf der Radstrecke: “auf und nieder immer wieder“! Drei mal musste man den Albauftsieg während den 43km bewältigen. Doch bei der Laufstrecke setzten die Veranstalter noch einen drauf und schickten uns auf zwei 5km Runden mit 2 zermürbenden Anstiegen.
Los ging es bereits um 8:15Uhr bei feuchten 12°C, im Schömberger Stausee. Es war ein Hauen und Stechen im Wassergetümmel! Ein großes sorry, will ich noch loswerden, an den dem ich bei 400m einen mächtigen Hieb ins Gesicht gegeben habe. Aber es war keine Absicht und er war leider gewissermaßen selber schuld, wenn er so dicht an mir schwimmt, als ob er mir beim Atmen die Nase abbeißen wollte
.
Luke und Aron kamen mit den Ersten aus dem Wasser, so dass sie sich in der ersten Radgruppe wieder fanden. Andi hat mal wieder gezeigt, dass er im Wasser nahezu zu Hause ist und konnte vor Peter und mir aus dem Wasser steigen. Peter und ich erwischen die selbe Radgruppe und wir wollten dann gemeinsam die Sache organisiert voran bringen….. Doch damit wurde nichts. Gleich nach 2-3km fuhr Peter einer hinten rein und dessen Lenker verkeilte sich in Peters Hinterrad. Zum Glück ist Peter dadurch nicht ernsthaft gestürzt und konnte das Rennen nach kurzem Anhalten wieder aufnehmen….
Ich fuhr dann leider die meiste Zeit alleine in der Gegend rum und machte ordentlich Druck und arbeitete mich nach vorne
. Wie genau das Rennen bei Luke und Aron vorne ablief kann ich leider nicht sagen, nur dass sie mit unter den Ersten zum Laufen wechselten und dann einen schnellen 10er hinlegten, um am Ende 4. und 5er zu werden. Peter und ich legten den Zweiten und Schnellsten Laufsplit der ersten Liga hin, was unser Team dann zum 4ten Gesamtrang führte!
In der Gesamtwertung der 1. BaWü Liga ist es Spannen wie schon lange nicht mehr. Die ersten 3 Teams sind nur durch einen Punkt getrennt und so haben wir mit dem 3. Rang noch sehr aussichtsreiche Siegchancen!!!
Kommenden Sonntag geht es in Erbach weiter mit dem nächsten Ligarennen. Eine schnelle Flache Strecke wartet dort auf uns.
Perfekt für unser Magic-Team!!!!
Fiebert mit uns und drückt uns die Daumen!
Grüße
Stefan
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23. June 2009 von Ira
 
Nach meiner schlimmen Erkältung beim letzten Weltcup in Madrid waren die letzten Wochen Regeneration und Aufbau für die wichtigen Rennen der Saison angesagt. Nach einer Packung Antibiotika bin ich vom wechselhaften Wetter in Deutschland nach Mallorca geflüchtet. Dort konnte ich mich bei Meerluft und min. 30 Grad gut auskurieren. Die Bronchitis hatte so keine Chance und ich konnte schnell wieder mit Grundlagentraining beginnen. Tag für Tag habe ich mein Training gesteigert und auf meinen Körper gehört. Nach drei Wochen Training fühle ich mich jetzt wieder recht fit und ich spüre, dass die Kraft wieder in die Beine zurückkommt.

Mit diesem Training habe ich eine gute Grundlage für die nächsten wichtigen Rennen – die EM und die beiden Weltcups in Kanada – gelegt. Dort will ich wieder voll angreifen. Am kommenden Wochenende geht es aber erst mal zur Bundesliga nach Wetter/Ruhr. Ein erster Formtest nach der langen Rennpause und ein wichtiger Baustein für die weitere Vorbereitung. Ich freue mich schon, das Rennrad wieder gegen mein geliebtes Mountainbike zu tauschen.
Happy trails
Irina Kalentieva
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18. June 2009 von ungerman
Der Trip nach Amerika ist gestartet. Die WM Serie wartet mit Washington(21.06. 16:30UHR im ZDF)auf uns, bevor es eine Woche später zum höchstdotierten Triathlon der Welt und zur Team WM nach Des Moines weitergeht. Ich bin ungewiss was meine Leistungsfähigkeit nach überstandener Sommergrippe betrifft und immer noch leicht verärgert über meine Nullnummer an der Torwand im aktuellen Sportstudio
Aber vor allem bin ich verunsichert, weil ich für knapp zwei Wochen von zuhause weg bin und es ja nun allmählich für unseren Nachwuchs auf die Zielgerade geht. Der errechnete Termin trifft hoffentlich ein!!!
Es bleibt also spannend… Aber auch die letzten Tage und Wochen waren nicht langweilig! Im vergangenen Jahr verloste das Magazin der Süddeutschen Zeitung gemeinsam mit ASICS seinen Lesern einen Trainingstag mit mir. Gewinner dieses Tages war ein Richter aus München. Auf Grund von terminlichen Verpflichtungen beiderseits, konnten wir erst kürzlich gemeinsame sportliche Leistungen vollbringen! Nicht im Namen des Volkes, sondern des Sports, verbrachten wir somit einen entspannten und unterhaltsamen Frühsommertag in der bayrischen Landeshauptstadt! Trainiert wurde entlang der Isar und im Münchner Umland…Schon allein anhand der Vielzahl an Radlern und Läufern trifft man immer einen Gleichgesinnten und es findet sich stets ein „Trainingsabschnittsgefährte“! In der Gegend des Starnbergersee gesellte sich dann allerdings ein besonderer, junger Mann zu unserer beschaulichen Radgruppe und imponierte nicht nur durch ordentlichen Druck auf dem Pedal, sondern auch durch sein außergewöhnliches Gefährt! Signalfarbe bei Sportmode und Maschine, wehende Haarbracht unter dem Helmklassiker mit Größenverstellung, italienischer Rahmen ohne Sitzrohr und Vierspeichenkarbon-Laufräder ( um nur einige auffällige Besonderheiten zu nennen!), vollendeten schon beim bloßen Anblick den Eindruck: hier ist ein echter Typ unterwegs! Doch etwas war ebenso auffallend: er hatte keinen bayrischen Dialekt! Nach heftigen Antritten über die kurzen Hügel und aerodynamisch, perfekte Fahrt bergab redeten wir schnell über alte Bekannte aus Zeiten vor dem Jahrtausendwechsel! Er kannte, als gebürtiger Westfale einige meiner früheren Wittener Vereinskollegen ebenso, wie so manche Ausdauersportlegende Oberschwabens! Ich war beeindruckt! Schließlich machte er mich darauf aufmerksam, auch er sei Weltmeister, allerdings im Tretbootfahren ( siehe Bild )

und muss da vorne rechts abbiegen! Er wolle mit seinem Carbongefährt, das übers Wasser schwebt und mit einem Propeller nach vorne beschleunigt wird, bei „Wetten, Dass…“ den deutschen Ruderachter schlagen! Ach, und wir sollen ihn im Winter beim Langlaufen in der Skischule besuchen, er will mit uns über die Loipen seiner bayrischen Heimat skaten…Alles Gute und viel Glück, so der letzte Gruß! Und dann kam die Abbiegung nach rechts…Richterliches Erstaunen und mein guter Vorsatz, wirklich zum Skaten zu kommen, begleitete Ihn um die Ecke! Nach interessanten Gesprächen über Rechtssprechung und Jurastudium mit meinem Trainingspartner beendete ich den Tag mit einem gemütlichen Läufchen im Englischen Garten. Am nächsten Morgen ging es nach Hamm zur Eröffnung des neuen medizinischen Zentrums von IUVENTAS. Und abends war dann in Neuss noch ein Sommernachtslauf… Aber das habe ich ja schon erzählt…
Am Sonntag wird dann wieder sportlich hart gekämpft: Zwar nicht gegen acht Hünen mit Steuermann, sondern gegen die besten Triathleten der Welt. Ohne Propeller und Signalfarben, allerdings mit viel Karbon und vielleicht auch dem Gefühl zu schweben? Es wird spannend bleiben! wetten, dass…???
Euer, Daniel Unger
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17. June 2009 von Sebastian Kienle
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Bild: www.triathlon.de
eine alte Weißheit die entweder zum Exitus nach der Hälfte des Rennes führt oder zum Sieg. Dieses Mal zum Sieg. Obwohl meine Vorbereitung suboptimal verlief, war ich extrem heiß auf die erste Sparkasse Kraichgau Challenge. Was nicht zuletzt an Chris Macca- McCormack lag – schließlich hatte ich mir in vielen harten Trainingseinheiten vorgestellt wie ich mit ihm Kopf an Kopf auf den letzten Kilometer gehe, was für ihn dann zu einem KILLometer werden sollte…
Soweit kam es leider nicht Macca hatte nach ca.20km Defekt und musste leider aufgeben. Aber von Anfang an. Schon das Schwimmen verlief für mich extrem gut, zum Glück befand ich mich eine Minute vor dem Start an der richtigen Stelle, da es der ein oder andere Pro-Kollege mal wieder nicht erwarten konnte, dass es los geht, wurde der Start zum “fliegenden Start”. Trotzdem konnte ich schnell die Beine von Steffen Liebetrau finden, die mich sicher durch die hektische Anfangsphase führten. Normalerweise kommt bei mir nach 300m der Mann mit dem Presslufthammer und schlägt mich zu Brei. Dieses Mal konnte ich wohl zurückschlagen, denn anstatt wie üblich nach hinten konnte ich mich nach vorne Orientieren. So kam es, dass ich an der ersten Boje tatsächlich noch Kontakt zur Spitzengruppe hatte. Auf dem Rückweg musste ich dann aber doch reißen lassen. Doch der Rückstand hielt sich in Grenzen. “50sek auf eins” schallte es in den Ohren – Wahnsinn ich hätte eher mit 2-3 min gerechnet. Jetzt hieß es Ruhe bewahren. Nicht gleich alles auf einmal wollen. Doch das ist halt schwierig, also voll angasen! Bei Km 15, wo die Strecke langsam schwer wird, war ich schon dran an der Gruppe mit Macca, Tissink und Ambrose. Tissink:”We get past from a Homeboy one of the German Ueberbikers”. An diesem Tag wohl keine Untertreibung
Gut Radfahren kann ich schon seit ich Triathlon mache und der deutlich höhere Trainingsumfang der letzten zwei Jahre zeigt auch hier Wirkung. Aber auf meiner Hausstrecke natürlich besonders. Nur hatte ich die ganze Zeit gedacht Tissink sei mir knapp auf den Fersen und so gönnte ich mir keine Ruhe und probierte die Überschrift in die Tat umzusetzen. Ich war dann natürlich schon sehr froh, dass ich doch einen sehr beruigenden Vorsprung aufs Laufen mitnehmen konnte. Aber “it’s over when it’s over” noch ein dummer Spruch, der aber trotzdem wahr ist.

Bild: www.triathlon.de
Dass man sich auch mit 8min nicht ausruhen kann, zeigt dass der Zweite James Cunnama 4min schneller gelaufen ist als ich. Wenn man also etwas schwächelt, dann schmilzt auch der größte Vorsprung schnell dahin. Vielleicht hätte ich die restliche Zeit auch dazu verwenden sollen mehr zu trinken, dann wäre die zweite Doping-Kontrolle innerhalb von 5 Tagen auch schneller von statten gegangen. So musste ich mich zumindest beim “After Race-Race” den anderen geschlagen geben
Fazit: mein nächstes Tapering wird wohl im Zwinger stattfinden, denn offensichtlich steigert eine Zwangspause meine Leistung ganz ordentlich.
Grüße, Sebastian Kienle
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17. June 2009 von Ain Alar Juhanson
I know its been a while after the race but better late then never right ?

Its my 6th time on this magic island of Lanzarote which has been always a very lucky place for me. Its race were I won my first Ironman on 2005 and I never finished out of top 5 on this race either. My preparation for Lanzarote has been near perfect as I hade great chance to spend up to 10 weeks of good quality training over the winter on this island. Together with my coach Jimmy Riccitello we have approached the race differently then previous years. It worked well and felt myself completely ready for the race. This year I had my lovely wife Evelin helping me out with www.puhajarvetriatlon.ee both at Ironman Expo and it was great having her around before and during the race as well. Its important for me having my supporters around me when I race and she is my greatest supporter. Race morning was calm and nice and it looked to be another great day in Ironman Lanzarote history. It was the greatest field ever started at 7.00 AM on Puerto del Carmen beach.

My swim went great, I was swimming comfortably and moving good for my standards. I came out of the ocean with 55.57 and that but me well on race just 5.30 behind the lead. Transition went smooth and I was on my bike to have the greatest bike ride ever. First hour on the bike felt sluggish but soon as I reached the top of Fire mountain I started feel better as my extra power paid of slight down hills. I made my way up on race field and by km 90 I was on second position just 1 min behind current leader. Now the series of hills started again and I wanted to make sure that I wount go too hard on the hills and will still stay my goal 350 avg watts.
On top of Mirador del Rio I was 45 sec behind lead and happy that I was still right on my planned wattage. I grabbed two new bottles from the aid station and turned back to south which means tail wind in Lanzarote. Straight after aid station the greatest down hill section started and because of the tail wind it was very fast. In couple hundred meters my speed was over 80km/h and on one of the very few parts of bad road my water bottles got lose form the cage and I lost them both. On this speed there is no point to stop and go back so I was hoping to reach next aid station ASAP. On the decent I overtook the lead and I was feeling good to first time in the lead on IM Lanzarote bike leg ever. Unfogonatly next aid station was in Nazaret 45min away and just a little too far to be with out any liquid on hot Lanzarote. 3km before the aid station I had to slow down to do muscle cramps and I know its going to be very hard marathon if I m cramping already.
I finished the bike days best 4.52.51 and was happy to be still in the lead when I headed to T2. I hade good transition and I managed to get even my compression sock on amazingly quick.

My plan was to run 2.55 – 3.00 marathon and I started out 4 loop course with 42 min loop what was exactly what I wanted. I lost my leading position on km 7 and didn’t let it bother me too much. At the end of first lap I started to feel pain on my right hip which after later analysis was to do bad right tow what forced me do changes my running stride. As normally my feet are looking 5 degrea out when I m running but now I started to twist my right feet more inside to save my bad tow. That resulted movement on my hip and one very little muscle, what hold hip in the right place and right angle, got tired and resulted the hip ligament pain. I stopped for a while and tried to loosen up this little muscle. After little while I managed to start running again and even managed to get back on my desired speed for 7km and then my tanks just started run out of fuel as earlier nutritional problems took a toll.
My goal was to win this race, but now I hade to refocus my goals to get the much needed qualifying slot for Kona. Last kilometers were quit hard as I had some very fast runners closing up with me, but I managed to run fast enough to finish 7th overall which secured me a slot to Kona.

I was happy to finish the hard race with smiling face and I was proud about myself not giving up when it was very hard and painful. I lost the pattle but thats not yet the end!
I want to thank all the nice people on the course who cheered my up and made me feel like racing at home. Lanzarote has a very special place in my hart and no matter how I m doing on the race this feeling stays the same. Also I would thank all my supporters who are giving me the chance to make differents in this world.
Some facts from my performance
Swim: 50:57
T1: 3:46
Bike: 4:52:51 329 avg watts
T2: 3:47
Run: 3:08:55
Finish: 9:05:13
18er, Ain Alar Juhanson
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