29. January 2010 von ungerman
Meine Zeit zwischen dem Trainingslager auf Fuerteventura und Südafrika verging wie im Fluge… Der kleine Toni sorgt nämlich ständig für Programm und manchmal wünscht man sich, einfach mal kurz die Zeit anhalten zu können. Einfach nur dazusitzen um dem kleinen Mann auf seiner Entdeckungstour durchs Leben zu zuschauen!
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Doch bei allem Familienglück darf der Sport natürlich nicht zu kurz kommen und so hatte ich die paar Tage „Winter in Reinform“ zuhause genutzt, um mal wieder auf den dünnen Skating-Latten ein paar Runden zu drehen… Es macht Spaß und ist mit Sicherheit auch effektives und hochwertiges Training. Aber es ist nun mal nicht unbedingt meine Leidenschaft. So wollte ich die ATOMIC-Latten nun nicht unbedingt gleich an den Nagel hängen, aber zumindest mal in den Baum vor unserem Haus platzieren (siehe Bild unten). Wer weiß ob der Winter nach den Faschingstagen nicht noch einmal die Loipen für mich bereit hält… Momentan stehen die Chancen ja sehr gut.

Bei 35 Grad und mehr, sowie purer Sonneneinstrahlung fällt es mir allerdings momentan schwer, mich auf Wintersport einzustellen. Es macht einfach Spaß in kurzem Outfit und Sonnenbrille durch die Savanne zu jagen. Sommersport in reinster Form!
Zwar sind meine obligatorischen Begleiter durch den afrikanischen Busch, Sunnyboy Andi Raelert, und Afrika Experte Jan Frodissimo, nicht mit von der Partie hier in der dünnen Luft. Dafür schlage ich mir die freien Minuten mit dem jungen Potsdamer Olympioniken Paule Prochnow um die Ohren und wir schwelgen noch ab und zu mit den Gedanken in dem vorangegangenen Trainingslager auf Fuerteventura. Besonders die vielen harten Radeinheiten dort sind noch immer Gesprächsstoff. Manne N. (eine der Legenden Oberschwabens) wurde von Paule ja auf Fuerte gefragt, was er sich denn dabei denke, wenn er immer so offensiv in die Berge reinfahre und den Gang dann einfach stehen lässt? Die simple, wie auch erstaunliche Antwort lautete: „Hoffentlich geht´s auf der anderer Seite nicht zu steil bergab!“
Zum Glück haben wir hier in der Höhe Südafrikas überwiegend flache Radstrecken… Also Manne, hier hättest Du eine große Sorge weniger!
Aber davon erzähl ich Dir bei einer gemäßigten und sicheren Abfahrt nach gemeinsamer Steilwand-Besteigung im oberschwäbischen Trainingsparadies! Vermutlich auf den MTB Reifen mit Spikes oder den dünnen Langlauf-Latten. Sicher jedoch erstmal nicht in kurzen Hosen
Auf bald und sonnige Grüße aus Afrika
Ungerman
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27. January 2010 von Drags
Ja, ich bin gerade in off season. Sowas habe ich seit mehrere Jahren nicht erlebt. Ist arsch kalt in d.land aber mir störts noch nicht. Ich finds geil wieder in schnee zu laufen und meine Schwimmen ist sicher auf ein neue sStufe. Meine core und schwache Muskel stellen sind auch verstärkt und ich bin vollig bereit wieder für hartes training.
Ich bin wieder nach Crailsheim umgezogen vor 2 Wochen um mit Magic zu schaffen. Ist schon geil wieder da zu sein. Ist so viel gutes Energie in Büro und ich treffe jeden Tag bekannte Schwimmer, Radfahrer und natürlich Triathleten. Ich bin auch der Vermittler zwischen Planet X und Magic und langsam läuft eine richtig gute Zusammenarbeit Ihr wird bald sehen was geht ab? … hey, was geht ab… hahahah
Zurück zum Training… Ich freue mich auf die neue Saison und bin sicher, dass ich erreich eine neue Stufe und es wird meine best Saison sein. Ich bin überzeugt dass dieses lange ruhige Off-Season und länger-buckenlei.kalkulierte aufbau bringt mich echt viel. Ich trainiere ziemlich wenig gerade aber habe so viel Engergie und so eine gute Körpergefühl. Ich glaube dass ich sammel Energie und Power in dieses Ruhe (hat Leute mir immer gesagt aber habe ich nie geglaubt) und wird in Sommer explodieren. Ich nutzt die Zeit auch mit viel Techiktraining.
Am ende.. off season von meiner Sicht is dass: Technik, Stabilisation und Ruhe. I will hat these Euro training camps with renewed vigour and already look forward to throwing down with Europes best come May!!! Bring it on!!
Hompage Luke Dragstra
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26. January 2010 von Ira
Nach langer Regeneration und Erholungspause in Russland bin ich wieder zurück in Deutschland. Nach der erfolgreichen Saison 2009 mit den vielen anstrengenden Reisen rund um die Welt war eine längere Pause dringend nötig. Auch musste ich erst mal meine Sturzverletzung am Knie vom Weltcup in Champery ausheilen lassen. Dann gab es in meiner Heimat nach dem Weltmeistertitel natürlich auch viele Empfänge und Ehrungen für mich. Nach diesem positiven „Stress“ und einer kleinen Kur bin ich nun wieder gut regeneriert und habe vor ein Paar Wochen mit dem Training für die MTB-Saison 2010 begonnen. Dieses Jahr stehen die sechs Weltcups und die Verteidigung des WM-Titels im Focus. Dazu kommen noch die Rennen der Bundesliga und der Schweizer Serie „Racer Bikes Cup“.

Bevor es im Februar wieder für die langen Einheiten aufs Rad geht, trainiere ich die allgemeine Athletik mit Langlauftraining. Zwar hat es hier nicht so viel Schnee, wie in Russland, aber für einige schnelle Runden reicht es allemal. Ich wechsle dabei zwischen klassischer Technik und Skating, um verschiedene Muskelgruppen anzusprechen.

Nächste Woche wird dann die erste Leistungsdiagnostik zeigen, wie ich das weitere Training gestalten werde.
Eure
Irina
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20. January 2010 von Eric
So das Rennen ist vorbei und ich bin happy
Aber erstmal von anfang an:
Um 8 Uhr viel der Startschuss zur ersten Austragung der LakeWanaka Half. Pünktlich waren alle zum Tiefwasserstart an der linie und schon nach kurzer Zeit ging es los.Das Wasser hatte nciht gerade die angenehmste Temperatur (gerade mal 13,7°C ) und so war es kein Zufall das meine Schwimmleistung nicht die beste war, icch brauchte knapp 30 min.

Aber danach kam ja meine Paradedisziplin 
Die Radstrecke war am anfang leicht wellig, ging kurz raus aus der Stadt zu einem Wendepunkt, dann wieder zurück durch die Stadt um außerhalb nochmal eine Runde in Richtung Lake Hawea zu fahren.
Die ersten 30 km waren nicht meine schnellsten hab dafür 50 min. gebraucht, als ich das mitbekkommen habe dachte ich nurnoch, nun wirds Zeit etwas Gas zu geben und das machte ich auch, nachdem ich aus der Stadt war legte ich los.

Die Beine fühlten sich gut an und so bekam ich auch einen guten Tritt hin.
Nachdem ich das halbe Feld überholte hatte und zum Schluss nichtmehr wirklich jemanden gesehen habe bin ich nach 2:34:26 in die Wechselzone eingefahren.
Nun ging es auf die atemberaubende Laufstrecke welche ich erstml etwas locker an ging um danach aufzu drehen, was mir aber nicht wirklich gelang da ich ohne Socken gelaufen bin und mir ne schöne Blasse gelaufen habe, aber naja Augen zu und durch.

Nach 1:31:05 kam ich dann mehr oder weniger Glücklich, mit einer Endzeit von 4:41:13 im Ziel an.
Wo es im ersten moment hieß ich wäre 4ter in der AK, worüber ich nicht gerade happy war aber naja.Um so besser war es dann als ich am Abend bei der Siegerehrung auf einemal meine Zeit gehört habe und als dann noch der Modertor probleme hatte, meinen Nachnamen auszusprechen wuste ich, ich habs geschaft.
3er Platz in der AK 18-29.Im Gesmtklassement belegte ich noch dazu den 9ten Rang.
Von daher eine gelungenes Rennen mit einer neuen Bestzeit bei harten Bedingungen ( schwieriger Straßenbelag und eine Sonne die nur so runter pruzelte, Gefühlte 35°C)
Von daher Keep on Training!
Euer Eric
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19. January 2010 von Jan Wolfgarten
Zu erst wünsche ich allen Lesern ein gutes und erfolgreiches Jahr 2010! Ihr habt sicher alle viele gute Vorsätze für das kommende Jahr und ich drücke euch die Daumen, dass ihr euch auch gut daran halten könnt.

Ich habe das letzte Jahr entspannt ausklingen lassen und 2 ½ Wochen Pause nach der Kurzbahn EM gemacht. Momentan bin ich in einem Trainingslager in Potsdam. Hierzu wurden sehr gute Langstreckenschwimmer aus verschiedenen Teilen der Welt zusammengeholt, um sich miteinander zu messen. Leider bin ich nach der Pause natürlich noch nicht in der Lage hier voll vorne mit zu schwimmen aber ich habe schon einige interessante Dinge beobachten und lernen können.
Der geplante Umfang für die erste Woche des Camps sind 102 km mit zum Teil drei Wassereinheiten pro Tag. Das ganze geht schon sehr auf die Substanz, vor allem wie gesagt, wenn man das ganze mehr oder weniger aus der Pause angeht.
Es ist jetzt Halbzeit und obwohl ich etwas angeschlagen bin, denke ich dass ich gute Fortschritte gemacht habe und dies nutzen kann um mit viel Schwung in die neue Saison zu starten. Mein nächster Wettkampf wird voraussichtlich ein Länderkampf gegen England sein, wo ich dann zum ersten mal seit langer Zeit im Jammer (knielange Hose, da Anzüge nicht mehr erlaubt sind) an den Start gehen werde. Ich werde natürlich die 1500m Freistil schwimmen und eventuell 400m Freistil in so fern es sich nicht mit dem 1500 Rennen überschneidet. Ich bin gespannt zu sehen, wo ich stehe. Das ganze wird Mitte Februar starten.
Bleibt fleißig!!!
Jan
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18. January 2010 von Chris Breier
Hallo meine Freunde,
ich hoffe bei Euch ist alles OK!
Es gibt neue Infos auf meiner Website über mein 2010-2011 Projekt.
2010 wird das Boot umgebaut und es finden einige Probefahrten statt.
In 2011 wird es dann für 4-6 Monate durch die Känale, Flüsse und Seen Europas gehen!
Ich weiß jetzt noch nicht welches Boot es werden wird, es gibt einige Optionen auf dem Markt!
Ich werde Euch auf dem Laufenden halten…
Bis dann
Chris

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11. January 2010 von ungerman
Tolle Tage auf der Kanareninsel Fuerteventura liegen hinter mir! Eine Menge Spaß und ein vorzeigbarer Erfolg betreffend das Ergebnis meines Trainingsprotokolls sind zu verzeichnen…
25 Sportbegeisterte, überwiegend aus meiner oberschwäbischen Heimat, aber auch das schnellste Brüderpaar im Triathlonzirkus, sowie der Potsdamer Olympiateilnehmer Paule Prochnow und viele mehr kämpften bei wirklich guten Trainingsbedingungen und schönem Wetter täglich um den: Man of the day! Es waren jeweils harte, lange oder sehr schnelle Einheiten von Nöten, um sich diesen prestigeträchtigen Titel am abendlichen Buffet ans Revers heften zu dürfe. Punkte konnten auf Ruder-Ergometern, Rennrädern, im Schwimmbecken oder schlicht mit geleisteten Stunden pro Tag gesammelt werden…Gelungen ist mir dieses Kunststück am vorletzten Tag: eine gewonnene Bergwertung und die schnellsten Splits über 8x100M ebneten den Weg zum Man of the day
Eine Einheit, die zumindest für mich in Erinnerung bleiben wird, waren die 100x100M schwimmen. Schon oft habe ich mir diesen Klassiker unter den Schwimmprogrammen vorgenommen, aber erst jetzt habe ich es geschafft, mein Vorhaben in die Tat umzusetzen! Obligatorisch hat unser SchwimmCoach Tobi Frey nach 100 geschwommenen alle Mann aus dem Becken geholt und auf Startblöcke verteilt. Den Einhundert ersten noch einmal von oben mit Feuer! Gebrannt hat´s vor allem in den Ärmchen
Jetzt freue ich mich auf ein paar lockere Tage daheim. Der eine oder andere Mittagsschlaf mit Toni und Schneeballschlachten mit unseren Katzen Franz und Sisi werden den Akku hoffentlich schnell wieder aufladen… Zwangsläufig werden noch einmal einige Tiefschneeläufe und Skilanglauf-Einheiten das Trainingsprogramm erweitern, bevor dann Ende Januar die Sonne Afrikas wieder über mir lacht und spezifisches Grundlagentraining garantiert…
Auf bald
Euer
Unger – Man of the day

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3. January 2010 von Heidi Jesberger
Mit dem Berliner Silvesterlauf ging das Wettkampfjahr nun für mich zu Ende.
Neuschnee und ausgesprochen winterliche Bedingungen drückten der 34. Auflage des Berliner Silvesterlaufs ihren Stempel auf. Die Strecke des auch als “Pfannkuchenlauf” bekannten Laufklassikers war aufgrund von Schnee und Eis leicht abgeändert worden (9,8 km) und führte zwar wie gewohnt über den Teufelsberg, nicht jedoch zusätzlich über den Drachenfliegerberg, wo zusätzlich zu Eis und Schnee von Wildschweinen verursachte Bodenverwerfungen ihren Anteil an der Streckenverlegung hatten.
1645 Läuferinnen und Läufer hatten sich für diese letzte Veranstaltung im Jahreskalender 2009 von SCC RUNNING angemeldet und ließen das Jahr im Laufschritt ausklingen. Auch ich wollte zum Jahresabschluss nochmals einen schnellen Lauf absolvieren. Mit dem unglaublich hohen Schnee und der Glätte kam ich ganz gut zurecht und konnte schließlich im Winterwonderland Berlin als 3. Frau durchs Ziel laufen. Das war ein wirklich toller Jahresabschluss, der wieder Lust auf mehr macht.
Jeder Teilnehmer erhielt im Ziel traditionell einen Pfannkuchen, wie es die Berliner nennen. In Bayern und Baden Württemberg sagt man dazu aber Berliner
Mein Training im neuen Jahr begann dann etwas abenteuerlich… Felgenbruch und das mitten im Wald. Niemals hätte ich das für möglich gehalten. Gemeinsam mit Anja und Stephan, die wir über Silvester in Berlin besucht hatten, fuhr ich durch den verschneiten Berliner Winterwonderland Wald als sich plötzlich mein Hinterrad nicht mehr drehte!!! Zuerst dachte ich, dass durch den vielen Schnee vielleicht die Bremse eingefroren ist, doch dann war alles klar! Die Bremsflanke war der Länge nach genau in der Mitte gebrochen L Eigentlich hatte ich echt Glück im Unglück, dass nicht mehr passiert ist. Dennoch stand jetzt erstmal eine etwas längere Wanderung bevor, denn mitten im Wald gab es ja kein Taxi bzw. keine Abholmöglichkeit! Zuhause konnten wir das Problem schnell beheben (zum Glück hat Stephan so ein tolles Ersatzteillager
) und wir konnten unsere Ausfahrt fortsetzen.
Eure Heidi

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