22. May 2010 von Irina Kirchler
Triathlon-Staatsmeisterin Irina Kirchler lief beim heutigen (Samstag) Auftakt ihrer Europacup-Saison im slowakischen Senek auf Platz 13. “Nach wenigen Metern im Wasser riss mir eine Konkurrentin den Neoprenanzug auf, was mich beim Schwimmen bremste”, schildert die 26-jährige Sportsoldatin. “Ärgerlich – im Wasser darf man aber kein Mädchen sein.” Am Rad konnte Kirchler rasch wieder zur Spitze aufschließen und sicherte sich Bonuspunkte für die schnellste Radzeit.

“Beim abschließenden Lauf konnte ich die ersten fünf Kilometer richtig Gas geben, in der zweiten Hälfte musste ich aber leider leicht raus nehmen.” Mit Platz 13 wurde Kirchler in Senek beste Österreicherin. Den Sieg sicherte sich die Deutsche Rebecca Robisch. Kirchlers Resüme: “Die Laufleistung ist ausbaufähig, mit dem Rest bin ich sehr zufrieden.” Nächstes Rennen von Irina Kirchler: Der Weltmeisterschafts-Lauf am 5. Juni in Madrid. “Bis dorthin wird noch ausgiebig laufen trainiert.”
Eure Irina
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19. May 2010 von Susa
Man muss vorsichtig sein, wenn man nach diesem Winter unter Triathleten laut ausspricht, dass man froh ist, endlich zurück aus dem Süden im schönen Roth zu sein!

Nach diesem heftigen Winter schlägt einem da leicht eine Welle an Protest entgegen – verständlicherweise! Zugegeben: die lange Zeit unter der Sonne Fuerteventura und Mallorcas war wie immer eine wunderschöne mit vielen interessanten Begegnungen, guten Trainingsausfahrten und wie gewohnt toller Zusammenarbeit mit Hannes Blaschke von Hannes Hawaii Tours. Dennoch – nach 4x 2 Wochen Coach- und spowi.Tätigkeit im Trainingslager freut man sich wieder auf die eigene Terrasse, selbstgekochte Mahlzeiten und ich ganz besonders auf meine Freunde, Familie ..last but not least meine 5 Katzen.
Das alles ist mir in den ersten 4 Monaten des Jahres schon oft abgegangen, dafür nehm ich jetzt doch den einen oder anderen Regentag in Kauf! Auch läßt sich mein Arbeit und unglaublichweise selbst mein Training zu Hause oft leichter realisieren. Und dafür wird es jetzt Zeit. Die Kombi Norseman und Challenge Kopenhagen (wo ja ein Battle der besonderen Art mit Meister Magic ansteht
) rücken immer näher und ein Kurzbesuch in der dänischen Hauptstadt Anfang Mai hat die beginnende Nervosität nicht weniger werden lassen. Viele Bergeinheiten auf dem Rad und beim Laufen stehen jetzt wieder auf dem Programm, fürs Schwimmen ziehe ich (bekanntlicherweise Schwimm-Muffel) das Freiwasser dem Pool vor,.. der Rothsee ruft!
Langweilig wird es mir daheim jetzt aber auch nicht!
Am 9.Mai haben wir zum 5. Mal in Folge die Challenge Streckenbesichtigung der WK Strecke mit meiner Firma Professional Endurance Team, zusammen mit Geschäftspartner Matthias Fritsch ausgerichtet. Team Challenge und Magic Sportfood waren mit von der Partie und so konnten wir wieder 130 Athleten erfolgreich über die Strecke leiten und mit der Original WK Verpflegung und hilfreichen Tipps zu Ernährung und Wettkampf versorgen.
Am 21.5 folgt die Sailfish Swimnight im fränkische Seenland, dann am 23.5. dann ein Laufevent zusammen mit meinem Partner und Sponsor Saucony und Team Challenge – ebenfalls in Roth! Man darf gespannt sein.
Im Juni werde ich zusammen mit Challenge Kopenhagen, ein letztes Mal 2h Wochen auf Fuerteventura in unserem gewohnten Hotel Las Playitas sein. Das erste Mal seit langer Zeit OHNE jeden Job außer meiner Coaching Tätigkeit für zu Hause- eine ungewohnte Situation für mich: 2 Wochen Konzentration nur auf Training und meine Arbeit für die Firma, bei perfekten Trainingsbedingungen: sehr kupierte Landschaft, ein traumhafter 50m Pool, eine geschützte Bucht für Freiwassertraining, Kraftraum vom Feinsten und tolle Crosslauf-Strecken, die dem Norseman Finish nicht unähnlich sind! Was will man mehr?
Die Aussichten langsam fit zu werden sind also nicht zu schlecht! Wie es im Detail aussieht könnt Ihr in Kürze hier lesen
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17. May 2010 von Azz
My first race back in Europe yesterday was good fun, as a team we came away with second place and remain towards the top of the overall points competition in the LBS cup. Our other team did’nt have such a great day with a crash on the bike ending thier race prematurly and leaving two of our guys in hospital. The race was a team time trial in Frost, consisting of a 1km swim 30km bike and 8km run making for an interesting race as each team must stay togeather with at least 4 of the 5 team members crossing the line togeather. We had a solid team this year and worked well throught the race, after a slow start in the water we lost a couple of minutes but made that up quickly on most teams on the bike and we ran the fastest by far but just not enough to get the win.Its been a bit of a shock to come back to such cold weather after the Australian summer and some races in extremly hot and humid places over the past couple of months but I’m hoping it will warm up in my time over here and I can get some good results on the board. Over the next couple of months I have a heap of races mostly throught Germany.
You can follow my progress through my new website www.aaronfarlow.com, it lists all my upcoming races, shows my results, photos, sponsors and race reports so please check it out
Aaron.

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16. May 2010 von Irina Kirchler
Bundesligaauftakt auf Platz 10

Gladbeck – Österreichs Triathlon-Staatsmeisterin Irina Kirchler konnte sich beim heutigen (Sonntag) ersten Lauf der deutschen Triathlon-Bundesliga auf Platz 10 vorkämpfen. Im Team mit dem TSV Erlangen kam die Sportsoldatin auf Platz zwei.
Kirchler: “Nach der langen Vorbereitung bin ich topfit und war von meinen Einzelleistungen selbst beeindruckt, ich verlor allerdings in der Wechselzone wertvolle Zeit.” Der Grund: “Ich hatte Probleme in die Schuhe zu kommen. Ärgerlich!” – “Bis zum Europacup in Senec (Slowakei, 22. Mai) bekomm’ ich das aber in den Griff. Das passiert einem nur einmal. ”
Den Sieg beim gestrigen Bundesliga-Rennen sicherte sich Vizeweltmeisterin Lisa Norden (SWE) vor Rebecca Robisch und Anne Haug (beide Deutschland). Weitere Österreicherin im Einzelrennen (Damen): Mathea Holaus, Platz 29.
Eure Irina
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7. May 2010 von Heidi Jesberger
Vom 25.April bis zum 5. Mai war ich in Kooperation mit Triathlon-Szene, Ute Mückel und Corpus im Trainingscamp auf Mallorca.
Die erste Woche hatten wir das Traumwetter schlechthin und fuhren die schönsten Touren, die diese tolle Insel zu bieten hat.

Vom Randa bis zum Puig Major ließen wir keinen Berg aus.
Die rund 70 Teilnehmer konnten beim Radeln zwischen 6 verschiedenen Leistungsstufen wählen. Ich war für die zweitschnellste Gruppe zuständig.
Obwohl wir fleißig Höhenmeter sammelten, kam auch der Spaß nie zu kurz.
Ob in Porto Cristo oder auch Valldemossa, ein kleiner Capuccino-Stopp an solch wunderschönen Fleckchen Erde musste sein.
Für das Schwimmtraining zeigte sich Ute Mückel verantwortlich, die mit viel Energie wirklich jedem im Camp viele nützliche Tipps geben konnte.
Obwohl viele Athleten schon nach dem Radeln gut bedient waren, konnte ich viele noch für mein Rumpfstabi und Dehnprogramm begeistern. In so großer Runde auf einem weichen Rasen unter Palmen und mit Sonne im Gesicht, macht das ganze auch gleich doppelt so viel Spaß.

Diese Woche ging viel zu schnell um. So viele nette, lustige und trainingswillige Sportler auf einem Fleck, das war wirklich super.
Die letzten 3 Tage drehte das Wetter dann in das komplette Gegenteil um:
Es regnete ohne Punkt und Komma durch und das Wasser stieg Zentimeter für Zentimeter an.
Es war wirklich unglaublich.
Unsere Bungalows schwammen in einem riesigen See (ich kam mir vor wie auf einem Hausboot
) und kaum einer konnte mehr trockenen Fußes aus seiner Unterkunft kommen.

Doch wir machten das Beste aus dieser Situation schwammen eben direkt von unserem Bungalow aus los 
Einheimische meinten, dies wären die stärksten Niederschläge seit 30 Jahren hier gewesen.

Heute flogen wir nun wieder nach Hause.
Obwohl der Vulkan wieder Asche ausstößt, kamen wir noch ohne Probleme zurück.
Nun werde ich erstmal zuhause fleißig weitertrainieren, bevor ich dann in die deutsche Triathlon Saison einsteige.
So weit,
Eure Heidi
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6. May 2010 von Timo Bracht
Wie schnell es doch wieder geht. Gerade noch im Trainingslager auf Mallorca fleißig Grundlagenkilometer gesammelt, und schon stehe ich wieder am Tag vor dem ersten Triathlon Wettkampf wie ein Anfänger vor meinen Renn Utensilien. Also wieder einmal konzentrieren und alles Notwendige einpacken: Startnummernband mit Sicherheitsnadeln, neue Laufschuhe (die elastischer Schnu?rung, die muss auch noch eingefädelt werden), Aerohelm, Visor, Wettkampflaufräder, Gels, Handtu?cher,…

Auch im siebten Profi Jahr ist es für mich immer wieder aufregend den ersten Triathlon in der Saison zu machen. Leider konnte ich durch eine sehr schmerzhafte Augenentzündung nicht wie geplant in Lissabon starten, und deshalb machte ich mich am letzten Sonntag auf den Weg ins schöne Kinzigtal.

Der dortige Sprint Triathlon war sehr gut organisiert, ich konnte mich vor allem auf dem Rad so richtig austoben, und dann mit einem guten Lauf ganz Vorne landen.
Die Bundesliga Jungs aus Griesheim machten mächtig Dampf beim Laufen. Mein Sohn Andre gab mir auf dem Weg, ich sollte meine Langdistanz Taktik anwenden, und dann werde ich schon gewinnen.


Ich habe dann eine andere Taktik angewandt, aber mit dem Gewinnen hatte er trotzdem Recht.

In diesem Sinne, allen Lesern einen tollen Saisoneinstieg
Timo Bracht
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5. May 2010 von BWTV
Hallo zusammen,
der BWTV ist erfolgreich in die Saison gestartet. Bei den Deutschen Duathlonmeisterschaften des Nachwuchses in Murr überzeugten sowohl unsere Athleten als auch die Organisatoren vor Ort.

Vier von sechs Einzeltiteln sowie alle Mannschaftswertungen gewannen die Athleten aus Baden-Württemberg. Deutsche Duathlonmeister wurden Melanie Albrecht/NSU Triathlon (Jugend B weiblich), Daniel Schneider/DAV Ravensburg (Jugend B männlich), Julia Röhm/AST Süßen (Jugend A weiblich) und Johannes Hitzler/Mengens Triathleten (Junioren) sowie alle Mannschaften der Jugend B, A und Junioren.
Auch organisatorisch lief die Veranstaltung reibungslos, das Team um Cheforganisator Achim Seiter hatte ganze Arbeit geleistet und den über 270 jungen Duathletinnen und Duathleten aus ganz Deutschland hervorragende Wettkampfbedinungen geboten – selbst das Wetter wollte nicht zurück stehen und zeigte sich von seiner besten Seite.
Das Foto zeigt den Start der Junioren und männlichen Jugend A, vorne links mit dem roten Stirnband der spätere Sieger Johannes Hitzler von Mengens Triathleten im neuen BWTV-Wettkampfdress.
Viele Grüße
Euer BWTV-Team
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5. May 2010 von Benny
Ich hatte an Oberursel ja vorher schon gemischte Gefühle bzw. Erinnerungen. Nach meinem dritten Platz hinter Göhner und Bracht trotz meiner „Extratour“ 2008 auf dem Rad (ca. 1,5 km zufiel durch eine Unachtsamkeit auf der ersten von fünf Runden), sowie meinem Sieg 2009, war mir im Vorfeld schon bewusst, dass das Rennen durch die Deutsche Meisterschaftswertung deutlich härter werden würde. Insbesondere durch die Windschattenfreigabe auf dem Rad, war ein knüppelhart gelaufener erster Lauf unausweichlich, um sich auch nur annähernd Chancen auf eine Top 10 Platzierung zu bewahren.

Da ich mich aber in den letzten zwei harten Trainingswochen für den Ironman Lanzarote in drei Wochen befand war mir klar, dass dies eher schwer werden würde.
Und so war es dann auch und der erste Kilometer wurde direkt in 3:10 Min. angelaufen. Ich fühlte mich alles andere als locker und musste abreißen lassen.

Benny
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5. May 2010 von ungerman
…kühle Temperaturen, Regen und ein hohes Tempo haben Spuren hinterlassen! Trotzdem –oder gerade deswegen wurde auf der Zielgerade um jeden Zentimeter verbissen gekämpft. Nach guten 600 Auftaktmetern im kühlen Nass, habe ich durch einen schnellen Wechsel das Feld auf die ersten 8 KM geführt. Als ich mich in der Gruppe zurückfallen ließ, hatte ich zunächst größte Bedenken über den Grad meiner körperlichen Anstrengung. Von Doppelbildern habe ich schon gehört und das Symptom „schwarz vor Augen“ ist ja auch eine mögliche Form der körperlichen Ausbelastung. Ich jedoch sah dreifach!! Dreimal Salvisberg… Nach wenigen Kilometern schlossen allerdings weitere Athleten zu unserer Gruppe auf und Namen wie Riederer und Böcherer sah ich glücklicherweise nur einmal. Die drei schwimmstarken Brüder kontrollierten auch größtenteils die ersten beiden Radabschnitte, bevor im dritten Durchgang nur noch fünf Athleten um den Sieg kämpften. Mit einem durchwachsenen Wechsel, den klammen Fingern und den nassen Schuhen sei Dank, nahm ich mit einigen Metern Rückstand die letzten knapp 2000 m in Angriff. Durch sehr schnelles Anfangstempo war ich bald an der Spitze des Feldes, konnte aber dem Konter von Lukas Salvisberg zunächst nichts entgegen setzen und riskierte den langen Schlussspurt. Mit 0,1 Sekunden gewann ich das erste Rennen der Saison ´10. Knapp, aber ausreichend
An dieser Stelle möchte ich Stefan Buck vom Augsburger Zweitligisten zitieren, der nach dem Rennen am Telefon meinte: „reicht doch, ein gutes Pferd springt nicht höher als es muss…“ Ich hoffe Stefan, ihr springt in den beiden Relegationsspielen am 13. Und 16.05.hoch genug! Meine Daumen für Liga 1 sind gedrückt!!

Nach meiner Rückkehr aus Sydney saß der Frust tief! Mit dem Sturz direkt vor der Wechselzone hat sich der Saisonauftakt nicht optimal gestaltet. Trotzdem habe ich mich für meinen bisherigen Plan entschieden und werde Seoul weglassen. Mit zehn tollen Trainingstagen in unserem neuen Triathlon-Camp in Cervia/Italien habe ich die Nullnummer von Australien aber ganz gut abgehakt und nebenbei sehr ordentliche Radausfahrten durch das Hinterland der Emilia Romagna absolviert! Zwar bin ich die Strecke des Nove Colli nie komplett geradelt, aber in Summe jeden Hügel mehrfach! Unser Tourenführer Andrea kennt jeden Winkel um Cervia und Umgebung. Langeweile gab es nicht, an dieser Stelle: Mille Grazie Andrea e al prossima anno!
…
Men at work, egal ob in Italien als Ratgeber und Trainierender oder in der Schweiz als Wettkämpfer, es hat Spaß gemacht! Und so lautet ja auch das Sprichwort: Spaß bei der Arbeit und Freude am Leben…

In diesem Sinne wünsche ich Euch ne Menge Spaß und besonders viel Freude…
Auf bald
Ungerman
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4. May 2010 von Ira
Nur eine Woche nach meinem Sieg in Dalby Forest ging es für den Weltcup-Zirkus weiter in die belgischen Ardennen. In Houffalize wurde mittlerweile zum 18. Mal ein extrem anspruchsvoller und auch zuschauerfreundlicher Weltcup veranstaltet – ein absoluter Klassiker im Kalender der Mountainbike-Fans.

Wir kamen von unserem Trip mit der Fähre von England bereits am Dienstag in Houffalize an und bezogen unser Hotel direkt im Stadtzentrum, unmittelbar an der Strecke. So konnte ich mich die ganze Woche vor dem Rennen bequem mit der Strecke vertraut machen. Ich fand sie richtig klasse, mit super technischen Passagen über die 4X-Strecke, mit künstlichen Brücken und extrem harten Anstiegen. Allerdings merkte ich auch, dass die Beine noch recht schwer waren, vom harten Rennen in Dalby.

Pünktlich zum Renntag musste es natürlich wieder mal regnen und das stellte alle Fahrer vor die schwierige Wahl der richtigen Reifen. Ich rechnete damit, dass die sandige, schon staubtrockene Piste den Regen gut vertrage würde und wählte von meinen Contis ein neues Profil, das sowohl schnell läuft, als auch super Grip bietet. Bei den anderen Fahrerinnen war am Start dann alles zu sehen, von Semi-Slicks, Normalprofil, bis hin zu Matschreifen. Das sollte allerdings keine Rolle spielen, denn am ultralangen Startberg mit 1 km Asphaltanstieg machten meine Muskeln gleich komplett zu. Ich kam nicht mit der Spitze in den Single-Trail und musste mich so um Position 15-20 in den Stau an der schweren Abfahrt stellen. Halb rutschend, halb fahrend kam ich dann an Position 24 aus der start-loop. So blieb mir im Verlauf des Rennens nichts weiter als durchzuhalten und das Beste draus zu machen. Am Ende wurde es dann noch Position 13, womit ich in der Gesamtwertung noch den 3. Platz gesichert habe. Jetzt kann ich erst mal in Ruhe regenerieren, bevor es in zwei Wochen bei meinem „Heimrennen“ in Heubach wieder richtig spannend wird.

Eure Ira
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