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Fahrrad mit Rückenwind und unheimlich schnelle Bilder

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Die Neueröffnung des Ansmann e-bike-Centers auf dem Firmengelände in Assamstadt zog am vergangenen Wochenende zahlreiche Besucher an.
Bei bestem Sommerwetter wurde von vielen Interessierten die Möglichkeit wahrgenommen, endlich mal ein „Fahrrad mit eingebautem Rückenwind“ Probe zu fahren. Komplettfahrräder stießen auf eine ähnlich gute Resonanz wie das e-bike-Nachrüstset für vorhandene Fahrräder. Begeistert waren die meisten Interessierten nach einer Probefahrt, insbesondere am Berg.
ANSMANN Rad Berg
Auch meine Eltern haben sich ein e-bike zugelegt.
Da mein Vater sehr sportlich ist und meine Mutter nicht so viel Sport macht, war es immer schwierig, wenn beide zusammen eine Tour drehen wollten, zumal es in Assamstadt und Umgebung sehr wellig ist. Mit dem e-bike haben sie nun die ideale Lösung gefunden, um gemeinsam sportlich unterwegs zu sein.

Martin Hahn, der Profifotograf der Ansmann AG hat außerdem einige Actionbilder von mir geschossen, bei denen man die Geschwindigkeit richtig sehen kann ;-)
Mehr dazu findet ihr im Anhang.
ANSMANN Rad Wald schnell
ANSMANN run ANSMANN Berglauf
Ansmann Rad mit Blumen


Fotoshooting Felt

Mein Fahrradsponsor Felt hat mich ebenfalls zum Fotoshooting eingeladen. Dazu war ich in Wiesbaden beim Fotograf und Marketingexperten Michael Eibes, um Bilder für ihren Messestand auf der Weltgrößten Fahrradmesse der Eurobike in Friedrichshafen zu schießen.
Eines dieser Bilder wird dann als riesige Fahne den schneeweißen Messestand schmücken.
Ich bin selbst schon sehr gespannt, welches Motiv es nun wird ;-)
Heidi Jesberger für Felt
Heidi Jesberger für Felt

Eure Heidi

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Ecom Triathlon und Spaßolympiade

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Firmeninterner Triathlon mit hohem Fun-Faktor
Im Rahmen der internationalen Vertriebstagung veranstaltete Ecom bereits zum 5. Mal in Folge das firmeneigene Sommerfest mit Triathlon und der allseits beliebten Spaßolympiade. Neben den 3 klassischen Triathlon Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen mussten die Mitarbeiter so auch einige Außergewöhnliche Aufgaben meistern. Die große Beliebtheit des Sommerfestes wird durch die große Resonanz der Mitarbeiter unterstrichen. Von den rund 180 beim Sommerfest anwesenden Beschäftigten machten nicht weniger als 70 Teilnehmer in 12 verschiedenen Gruppen an dem sportlichen Wettstreit mit.
Da ich schon viele Jahre von Ecom gesponsert werde, war es für mich selbstverständlich, dass ich auch mit am Start war.
ecom Tri Interview
So stellte ich mich als Einzelstarterin den Staffeln und war selbst gespannt, ob ich eine Chance hatte um den Sieg ;-)
Natürlich war alles nur „Spaß“ und die Gaudi stand im Vordergrund, dennoch war ein gewisser sportlicher Ergeiz da und auch ich wollte mich von meiner besten Seite präsentieren ;-)
Das Schwimmen fand im Wachbacher Freibad statt. Unter dem Jubel der Ecom Menge konnte ich als 1. das Wasser verlassen.
Nun war eine kurze Pause, bevor es zum Massenstart beim Radfahren weiterging.
ecom tri Rad Start
Das Radfahren fand größtenteils auf befestigten Waldwegen statt. Aus diesem Grund fuhr ich mit meinem neuen Felt MTB, das bisher kaum zum Einsatz kam, da ich im Sommer ausschließlich auf meinem Triathlonrad trainiere. Da die Sitzposition auf dem MTB deutlich anders ist als auf dem Triathlonrad hatte ich erste Anlaufschwierigkeit, konnte letztendlich aber als 2. ins Assamstadter Waldstation einfahren.
Der abschließende Lauf über 5 km fand in der glühenden Mittagshitze statt. Für mich kein Problem, da ich die Hitze liebe, doch der ein oder andere hatte ganz schön mit den Temperaturen zu kämpfen.  Nur gut, dass es einige Verpflegungsstellen auf der Strecke gab ;-)
ecom-Tri-Lauf
Den Lauf konnte ich ebenfalls gewinnen und somit meine Ehre retten ;-)

Eine wirklich tolle Veranstaltung, die die Mitarbeiter motiviert und auch zusammenschweißt.

Eure Heidi

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25 Jahre LA Assamstadt

30. August 2010 von Heidi Jesberger

Wenn das kein Grund zum Feiern ist!
Vor 25 Jahren hat mein Vater Berthold Jesberger die Leichtathletikabteilung in Assamstadt gegründet.
Von Anfang an war ich mit dabei. Unglaublich lange, wenn man genau überlegt ;-)
Gemeinsam mit meiner Schwester und unseren Freundinnen trainierten wir Anfangs sehr spielerisch, später dann immer mehr leistungsorientiert.
Bis heute habe ich den Spaß am Sport nicht verloren, im Gegenteil.
Ich bin unheimlich glücklich, dass ich mein Hobby zum Beruf machen zu konnte.
Wer weiß wie alles gekommen wäre, hätte mein Vater damals nicht den Mut gehabt diese Abteilung zu gründen…

Anlässlich dieses Jubiläums veranstaltete die Leichtathletikabteilung Rund ums Waldstadion ein Showtraining mit den kleineren Leichtathletikkids, der Abteilungsleiter Karl Heinz Hügel hielt einen Rückblick über die letzten 25 Jahre und ich repräsentierte die Triathlonabteilung, in dem ich mein Felt Zeitfahrrad inklusive Scheibe und Rudy Project Zeitfahrhelm, Blueseventy Neo und meine Wettkampfkleidung ausstellte. Außerdem hatte ich eine Fotocollage gebastelt, damit sich die Zuschauer einen Massenstart mit 2000 Athleten nicht nur vorstellen, sondern auch ansehen konnten.

Bis spät in die Nacht wurde dann noch bei Grillspezialitäten und kühlen Getränken Anekdoten und Erlebnisse vergangener Jahre mit vielen Gästen und Zuschauern ausgetauscht.

Eure Heidi

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Geschafft!

30. August 2010 von Susa

Mehr als ein halbes Jahr habe ich mich auf mein „Projekt Norseman plus Challenge Kopenhagen“ mehr oder weniger gezielt vorbereitet und konnte es mit Titelverteidigung und Streckenrekord beim Norseman, sowie dem 9. Gesamtrang beim Challenge CPH , erfolgreich abschließen.
Die berufliche Belastung war diesen Winter sehr, sehr hoch, der Einstieg ins Training daher ungewohnt spät. Im Zeitraum September bis Februar konnte ich die Schwimmeinheiten noch an 2 Händen abzählen. Letztendlich hatte ich einige sehr gezielte, spezielle Einheiten in den Bergen, meine aerobe Basis dagegen war dieses Jahr leider ungewohnt dünn, was ich gerade am Ende des ersten Rennes zu spüren bekommen habe.

Aber von vorne:
Am ersten Augustwochenende ging es zusammen mit meinem Geschäftskollegen Matthias, Physio Jörg und der guten Fee und bester Freundin Luise ab in Richtung Eidfjord. Meine Eltern und mein Freund Hans folgten 4 Tage, mein Rennsupport Michi Knöferl 6 Tage später.“You travel like a Queen“ kommentierten die Norweger mein perfektes Team, dem mein größter Dank gilt.
Susa Noreseman Team
bildquelle: luise köster (fba)
Nach einer Woche absoluter Ruhe und Urlaub wurde es Zeit zum erneuten Start beim Norseman Extreme, der wieder mit dem Sprung von der Fähre im Eidfjord eingeleitet wurde.
Susa Noreseman Swim
bildquelle: luise köster (fba)
Wie erwartet stieg ich mit einem 10 minütigem Rückstand auf die starke Schwimmerin Gonny Rosendaal aus dem kalten Fjord und begann meine Aufholjagd auf dem 40 Kilometer langen Anstieg nach Dyranut. Vor mir auch Jens Richter , Chefredakteur vom Triathlon Magazin, knapp hinter mir Martin Rüsseler – beide gehören zu meinen „Schäfchen“ meiner Coaching Tätigkeit.
Susa Noreseman Rad
bildquelle: luise köster (fba)
Bei Kilometer 90 der Radstrecke konnte ich Gonny einholen, kurz bevor die nächsten 4 steilen Anstiege der gesamt 3500HM Anstieg begannen. Vielleicht hab ich mich in dem Moment ein wenig zu sicher in der Führung gefühlt und etwas Spannung verloren, denn beim .3 Anstieg kam Rosendaal plötzlich von hinten angefahren und überholte mich wieder. Ich versuchte ruhig zu bleiben, hab mich aber trotzdem hinreißen lassen, etwas mehr Druck zu geben, um die Führung in der folgenden Hochebene wieder an mich zu nehmen. Den letzten und steilsten Anstieg fuhr ich knapp vor ihr – im Rückblick, wahrscheinlich ein wenig zu intensiv, was ich später beim Laufen deutlich zu spüren bekommen sollte. Im Flachstück mit starkem Gegenwind und in der abschließenden Abfahrt konnte ich ein 3.5minütiges Polster für die Laufstrecke rausfahren – zum Glück, wie sich auf den ersten 25km rausstellen sollte. Dort konnte ich nämlich erst mal nichts am Vorsprung verändern. Ich konnte zwar vorneweg laufen, aber keinerlei Zeit gutmachen. Zu schwer und vor allem durch nasse Füße auf der Radstrecke, steif waren meine Beine und keinerlei Laufrhythmus hat sich eingestellt. Obwohl die Müdigkeit immer größer wurde, konnte ich den Beginn des 17km Anstieges mit gesamt 1550 Höhenmetern, kaum erwarten. Schon im letzten Jahr hatte sich gezeigt, dass ich für das Bergauflaufen scheinbar etwas Talent mitbringe und im letzten Anteil über Geröll selbst den ersten 3 Männern davongelaufen war.
Susa Noreseman Trail
bildquelle: luise köster (fba)
In diesem Jahr musste ich dem hohen Tempo auf dem Rad zwar etwas Tribut zollen, dennoch konnte ich jetzt endlich meinen Vorsprung  auf am Ende 16 Minuten vor der 2.platzierten Rosendaal weiter ausbauen! Erst im letzten Anteil der Marathonstrecke, als wir schon in den steilen Geröllpfad eingebogen waren, konnte ich mich einigermaßen sicher fühlen, meinen Titel wieder verteidigen zu können. Und dennoch gab es kein Ausruhen auf diesen Lorbeeren: jetzt war es der Streckenrekord, der mich und mein Team weiterangetrieben hat, das Tempo so hoch wie möglich zu halten. Die letzte Stunde wurde zum gnadenlosen Kampf gegen die Uhr, den ich am Ende mit 2 Minuten  unter dem alten Rekord für mich entscheiden konnte. Völlig verausgabt, aber ebenso glücklich kam ich gemeinsam mit Jens, auf den wir im Trail aufgelaufen waren, am Gipfel des Gaustatoppen an. Einen Platz vor mir Martin, der mich auf Hälfte der Laufstrecke überholen konnte.
Die Titelverteidigung und der Streckenrekord beim härtesten Langdistanztriathlon bedeuten für mich den wichtigsten Erfolg meiner Karriere. Ohne mein Team wäre das aber ganz sicher nicht möglich gewesen. Auch wenn sie danach einige Tage Urlaub redlich verdient gehabt hätten, gab es nur ein kurzes , 2-tägiges Durchschnaufen in unserer Skihütte im Gausta Skigebiet.  Dann ging es bereits weiter in Richtung Dänemark, genauergesagt Kopenhagen, wo das nächste Rennen auf mich wartete. Genau 8 Tage später fiel der Startschuss zur Premiere der neuen Challenge Langdistanz, nachdem heftige Regengüsse und Überschwemmungen in der Nacht zuvor, das Rennen zur echten Challenge für die Veranstalter werden haben lassen.
Im Schwimmen konnte ich zwar die Müdigkeit durch die Vorbelastung etwas spüren, konnte aber mit 1:05 eine Schwimmzeit, die noch im Rahmen blieb abliefern.
Susa Challenge Kopenhagen Swim
bildquelle: christoph raithel
Ich bin ja gewöhnt, dass ich mich nach der Auftaktdisziplin erst mal nach vorne arbeiten muss. Das ist mir an diesen Tag dann aber schon sehr, sehr schwer gefallen, – dennoch:  über 2/3 der Radstrecke lief es erfreulicherweise deutlich besser als erwartet! Leider hat sich ab KM 140 mein rechtes Knie bemerkbar gemacht.. besser gesagt, der Band und Muskelapparat an der Knieinnenseite. Ab jetzt war nur noch lockeres Rollen mit wenig Druck angesagt, konnte aber nach 5:28h dafür recht fit vom Rad steigen, die Leistung in diesem 2. Rennen war für mich ja relativ zweitranig  (relativ ;-)   ) das Finishen aber höchste Priorität. Die ersten 5km konnte ich sogar noch schmerzfrei bewältigen, ab dann aber hat sich mein Lauf leider nur darum gedreht, die Schmerzen im Knie durch schonendes Auftreten, Stretching und kurzen Gehpausen zu reduzieren. Lediglich die letzten 4km ließ der Schmerz nach, an einer Marathonzeit von 3:53 konnte das aber leider auch nichts mehr ändern ;-)  
Susa Challenge Kopenhagen Lauf
bildquelle: luise köster (fba)
Susa Challenge Kopenhagen Finish
bildquelle: luise köster (fba)
Auch wenn Kopenhagen wie zu erwarten keine neue Bestzeit gebracht hat ;-) bin ich als Gesamt 9.mit dem Finish in den TopTen der Frauen 8 Tage nach dem Sieg beim Norseman richtig happy und überrascht, wie gut ich mich muskulär noch gefühlt habe. Mental waren die beiden Rennen sicherlich das härteste was ich je gemacht habe, emotional aber auch mein schönstes Wettkampferlebnis.
Noch einmal gilt mein Dank:
** meinem Team und meiner Familie, welche mich 2 Wochen lang begleitet und supportet haben. Eine unglaubliche Leistung und unbeschreiblicher Freundschaftsbeweis.
** meinen Sponsoren, vorneweg an Magic, der dafür gesorgt hat, dass ich nicht nur mit meiner Leistung, sonder auch mit meinem Material glänzen konnte (und (für Insider)  dass ich immer TOP motiviert war  ;-)  )
**  An Physio Jörgs heilende Hände, Fritz Buchstallers perfekte Radposition, um sowohl im Berg als auch im Flachen richtig drücken zu können, Volkard Stelzer von Orthopädie Pohlig für die maßgefertigten Schuhversorgungen in Lauf- und Radschuh, sowie:
Sailfish, Planet X, Saucony, Oakley, Penco, CADION, ACS (Rotorkettenblätter), SUUNTO, CEP, Sport Park
** und natürlich auch den Veranstaltern des Norsemans, dem Team Challenge Copenhagen und last but sicher nicht least: Alice, Kathrin und Felix Walchshöfer.. den Heads of Challenge Family, die nicht nur eine unglaubliche Rennserie geschaffen haben, sondern auch beste Freunde sind.
Es war einen tolle Zeit.. allen einen riesen Danke dafür!
Susa Afterrace
bildquelle: luise köster (fba)

Eure Susa

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Also, einen kleinen blog von Copenhagen.

24. August 2010 von Drags

Challenge Copenhagen sollte meinem hauptrennen fuer dieses jahr sein.  Ich habe meinem form gefunden und war gut drauf seit dem LBS Cup Liga Finale am Schluchsee.  Das feld war ganz offen, keine richtige favorite.  Nach ein bissien pech wo ich falsch gebogen bist (ich war falsch informiert) musste ich umdrehen und habe eine gut 60sec verloren.  Ich koennte ohne problem vorfahren und war nach 30km an die spitze der 15 man verfolgergruppe.  Nach die lange flage stuch am mehr sind wer abgebogen  zu eine kurvige teil und bin vor mit Christophe bastie und Chris McDonald gefahren mit ein bissien druck.  Ich habe nach 10min gemerkt es war sinnlos weil die strassen so nass war von die sturm die nacht vorher (starkste regen seit 35 jahr in cph!) und ohne eine grosse risiko zu spielen in in kurve war unmogelich auszureisen.  Ich bin dann ganz hinten gefahren 20-30m hinter die letzte in die gruppe dass ich kein chance hatte auf einen lutcher-straffe.  Ich habe die draft-buster mehr mals gezeigt dass die sollten vllcht ein pahr straffen ausrichten..  spaeter waren wir wieder auf eine hauptstrasse und dass tempo war schnell und es sah aus dass es auseinander ging.  Ich war so gut drauf ich bin von hinten bis vorne gefahren und dann an die spitze mit tempo dass es auseinander bleibt.. ein andere nam das fuhrung an ein pahr minuten spaeter und dann wie in Schluchsee war ich 5sec spaeter angepfiffen und gelb gezeigt!!  unglaublich!!.. ich habe mich kurz aufgeregt und dann nam dass tempo noch hoher als ich dann eine 4min in den penalty box sitzen musste.  Um mich mitzugleiten war Chris McDonald (30 IM rennen OHNE draft staffe) der die ganzen zeit tempo gemacht hat, Adam Holborrow, der auch oft an die spitze war und ein aus Croatien der mit mir die gruppe geholt hat am anfang!!  They got all the wrong guys… und es gab 6 Danen in die gruppe und keine hat gekriegt ..  also.. wieder am focus und weiter.  Ich bin meistens alein gefahren als Chris hat 2 platten danach und Adam H kriegte ein 2de unverdiente straffe und war aus.  Trotz eine guten tempo have ich viele zeit verloren und dann kriegte ich meine erste platten in die letzte 30km.. ich bin einfach weider gefahren weil es war einen slow leak und entschiedet dass vllcht dauert es langer dass ding zu wechseln. 
ok.. bis zum laufen hat ich schon 13min ruckstand auf Berkel, und 8 auf die naechsten.  Ich bin losgelaufen mit Petr V and Chris die mich in die letzte pahr km eingeholt hat.  Erste runde hat ich keine gut gevoel und hat nichts gutgemacht.  Die 2 runde hat ich ‘Rage Against the Machine’ in ohrstecker und ein Activator in bauch und koentte ich richtig quaelen und sah aus dass ein top5 war doch noch drin, dann die letzte runde ging nichts mehr, hufte war zu und kein power mehr.. bin 3 mal geholt und zuruck zum 10. platz gerutscht…  uh!
Am ende war leistung nicht weid vom was ich erwartet hat.  Ich habe gedacht einen 8:20 war genug fuer einen sieg und ohen pech war dass drin.  Leider war die jungs noch schneller und ich schaetz am besten hat ich ein chance fuer 4. oder 5.  Viele hat mehr pech als ich und musste aussteigen.  Wegen dass regen war viele Danishe ‘flintstones’ (yabba dabba doo’ auf die strassen und pannen risiko war gross. 
Stimmung-maessig war dass rennen super.  Erstmal in den gross stadt Copenhagen und die publikum sind gekommen und haben uns richtig angefeiert.  War tausenden in ziel bereich und trotz mischt-gevoele habe ich’s voll genossen!
Dass war es..  ich starte in unser Club rennen naechste wochenend und wenns mir gut geht bin ich am start in den neueste Challenge rennen in Walchsee, Oestereich in 3 wochen.. dann eine voll pause und schauen wir weider.
Thanks for your support!, mambu badu!!

Luke

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Roth und danach: Genf –> Nizza 990km und über 19000 HM

16. August 2010 von Wolpi

Vier Wochen nach meinem Start beim Challenge Roth, Rang 22, Platz 11 DM und 8 Stunden und 53 min, was insgesamt schon ein ordentliches Ergebnis war, kann ich mittlerweile schon zufrieden auf das Rennen zurückschauen. Zwar kein perfekter Tag, aber wirklich auch kein schlechter. Die 4h 50 min auf dem Rad waren schon Okay und mit dem Marathon in 3:04h muss ich wohl mit meinem Training nach der Verletzungspause auch zufrieden sein.

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Die Stimmung war wieder einmalig und Roth bleibt einfach Roth! Danke an den Veranstalter und alle Helfer, es war wieder ein super Tag. Dank der vielen Zuschauer hat das Rennen eben auch die geile Triathlonatmosphäre und die abartige Stimmung – unverkennbar Challenge Roth! Ich hatte Spaß!

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Am 07.08. ging es für mich auf eine super Rennradtour von Martigny in der Nähe vom Genfersee über die Alpen nach Nizza. Das allerbeste an der Tour war das Wetter. 8 Tage beste Trainingsbedingungen bei angenehmen Temperaturen und fast ausschließlich Sonnenschein. Jeeeaaah Baby! Es war der Hit! Unzählige Pässe mit traumhaften Anstiegen und flotten Abfahrten. Die Truppe mit der ich unterwegs sein durfte war auch meist gut drauf und somit ereichten wir täglich unsere Etappenziele ohne Probleme. Es war kein Stress, kein Rennen, aber doch war ich täglich gefordert. Das Sportliche Highlight war sicher die Auffahrt nach Alpe de Huez in 53 Minuten, zwar hatte ich unterwegs noch nen Anruf  anzunehmen und kurz was abzuklären, aber ansonsten waren es 14 km und 1134 HM Vollanschlag!

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Tat gut und sorgte auch am nächsten Tag für etwas belastete Beinchen… Der für mich schönste Pass war der Col de Cayolle. Weiter klangvolle und von der Tour de France  bekannte Pässe wie der Col d’ Iseran, der Galibier, der Col d`Isoard oder der Col de la Croix de Fer hatten es ebenfalls in sich. Es war ein Traum und am letzten Tag in Nizza einzurollen und bei strahlendem Sonnenschein im Meer zu baden war auch die optimale Belohnung! Jetzt steht mir am nächsten Samstag der Inferno Triathlon bevor. Bin mal gespannt, wie ich die Tour bis dahin verdaut habe und was mich auf dem Weg aufs Schilthorn erwarten wird! Berichtle folgt! 

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Ride on folks

Grüße Andy    

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erstens kommt es anders….

10. August 2010 von Alex

..und zweitens als man denkt!

Eigentlich sollte sich dieser Beitrag mit dem Thema “Embrunman-Vorbereitung 2010″ befassen. Also mit allem, was so dazu gehört….Trainingsmaßnahmen in den Alpen, Vorbereitungswettkämpfe, spezielle Einheiten für eine der schwersten Triathlon-Langdistanzen, ausgefeilte Nahrungsergänzungen (vielen Dank MagicSportsfood!) für Training und Wettkampf und natürlich bevorzugte Bekleidung für ein Rennen bei dem die Temperaturskala von ganz schön warm bis ziemlich unangenehm reichen kann.

Vielleicht mal von Beginn an. Nach überstandener Bronchitis (mitten im Sommer – sehr geil!) begab ich mich also mit zwei Freunden in die österreichische Bergwelt, unweit der deutschen Grenze. Berge standen auf dem Programm, nach Möglichkeit sehr hoch und am besten viel davon….das galt natürlich auch für die Laufstrecken, denn beim Embrunman ist der Auftakt, also das Schwimmen, der einzig flache Teil des Wettkampfes!
Das Wetter war so, wie man sich das im Sommer vorstellt und unser Domizil lies keinerlei Ablenkung zu, aber wer braucht schon einen Fernseher?!
Nach einigen Tagen war die Form den landschaftlichen Gegebenheiten angepasst, weil ansteigend und die Rückreise in die Heimat angetreten.

Als besseres Tempotraining gedacht, sollte ein Cross-Rennen, bestehend aus einem Cross-Radrennen und einem anschliessenden Cross-Duathlon in Mannheim zur Verbesserung der allseits beliebten Tempohärte dienen.
Und genau dass sollte zum Verhängnis werden, denn noch auf der Einführungsrunde musste ich feststellen, dass auch ein MTB, ganz ohne Lenkbewegung, auf schmierigem Untergrund durchaus die Bodenhaftung verlieren kann. Ich habe in meiner Triathlonzeit schon einige Stürze mit Verletzungsfolgen hingelegt, aber eine angebrochene Rippe fehlte bis dahin noch in meiner Sammlung!

Das Resultat ist natürlich klar…der Triathlon in Embrun muss dieses Jahr ohne mich auskommen. Nach drei Wochen kann ich schon wieder Radfahren, schwimmen (ich nenne es mal so)  ging schon mal besser und mein Laufcomeback steht diese Woche an. Vielleicht klappts ja noch mit einem Rennen Ende September…die Hoffnung stirbt bekanntlich immer zuletzt.

Ich bin froh, dass mich MagicSportsfood noch mit BCAA`s versorgt hat, die mir eigentlich die Wettkampfvorbereitung erleichtern sollten. Jetzt weiss ich, dass sich die Aminos auch bestens eignen, um angeknackste Knochen zu reparieren ;-)

Allen Nichtversehrten wünsche ich einen guten Saisonendspurt und allen anderen…na was wohl, gute Besserung!

Alex Taubert

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Im Jet zur Triathlon-WM nach Kitzbühel

10. August 2010 von Irina Kirchler

Kitzbühel – Im Privatjet reiste Nationalteam-Triahtletin Irina Kirchler gemeinsam mit Radprofi und Tour-de-France-Starter Thomas Rohregger (Team Milram) zum Triathlon-WM-Lauf (15. August) nach Kitzbühel an. Der Jet stand zwar bereits am Boden und die Triebwerke waren längst kalt – ein Funken Wahrheit steckt aber dennoch hinter der dick aufgetragenen Erzählung: Die 27-jährige Triathletin stand unlängst zwischen Schwimm- und Radtraining zusammen mit Thomas Rohregger am Innsbrucker Flughafen Modell für die neue Winterkollektion des Tirolshops, offzieller Ausrüster aller Tiroler und Tirol-Urlauber. “Wir mimten ein Urlauberpärchen das im Privatjet eben in Innsbruck gelandet war. Ein irrer Spaß!”, erzählen Kirchler und Rohregger. “Nur dicke Winterjacken statt wirklich dicker Hose!”, lachen die beiden.
Foto zum Download und zur freien Verwendung im Zusammenhang mit dieser Aussendung:
In den Pausen der fiktiven Ankunft zum exklusiven Skiurlaub versorgte Rohregger Kirchler mit Tipps fürs Radfahren und erzählte Anekdoten von seiner ersten Tour de France. Triathletin Kirchler und Radprofi Rohregger sind Tirols Sportgesichter des kommenden Winters. “Was gibt es Schöneres, als seiner Heimat sein Gesicht leihen zu dürfen”, sagen die beiden stolz.

Abseits dieser kurzen Trainingsauflockerung stellte Kirchler in den vergangenen Monaten ihre sportliche Karriere auf neue Beine: Der im Zillertal lebende Belgier Mario Huys, erfolgreicher Trainer und noch immer Weltrekordhalter auf der Double-Ironman-Distanz, managt ab sofort die sportliche Entwicklung von Kirchler: “Mario und ich sprechen eine Sprache. Er spürt und weiß, was ich im Training brauche.” Beim Schwimmen teilt Kirchler seit Kurzem mit Luis Knabl das Becken, der am Samstag zu den Jugendspielen nach Singapur fliegt. Kirchler: “Und draußen am Beckenrand steht Peter Krieglsteiner. Früher selbst Triathlet und ein sehr erfahrener Mann was triathlonspezifisches Schwimmen betrifft.” Für die perfekte Infrastruktur im “Team Kirchler” sorgen Philipp Trattner (Tiroler Landessportcenter) und Walter Hechenberger (Heeresleistungssportzentrum Innsbruck).
Vom WM-Lauf in Kitzbühel am 15. August erwartet sich Kirchler vor allem eines: “Freude am Wettkampf!” Nach verletzungsbedingter Zwangspause ist es ihr erstes Rennen nach dem WM-Lauf in Madrid. “Vor heimischen Publikum ist nichts unmöglich. Ich lege mir jedoch keinen Druck auf und gehe mit Vorfreude in das Kitzbühel-Wochenende.”

Rosen streut Kirchler den Veranstaltern: “Kein Wettkampf ist unter uns Athleten beliebter als Kitzbühel!”
PS: Von Innsbruck nach Kitzbühel geht’s nicht im Jet sondern im von Swarovski gestylten Fiat Qubo! ;-)

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Ein nicht ganz so glücklicher Schlussakt meiner „Profikarriere“

9. August 2010 von Benny

Die Vorzeichen standen eigentlich sehr gut für meinen letzten Ironman mit DTU- und WTC-Profi-Lizenz. Ich fühlte mich gut vorbereitet (von meiner Schwimmform mal abgesehen) und meine Vorfreude war riesig auf den Wettkampf, vor allem, weil mir die Unterstützung von meiner Freundin Lilli, meinen Schwestern Julia und Birgit, sowie einigen Freunden gewiss war.

Untergebracht waren wir alle bei der Familie von Armin Roitmeier, einem Freund von Julia und Matthias. Es war einfach unglaublich, dass wir mit sechs Personen einfach so aufgenommen wurden und dazu noch fürstlich bewirtet und betreut wurden. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle noch mal gaaanz herzlich bei den Roitmeiers bedanken. Daran hat es auf jeden Fall nicht gelegen.

Am Freitag vor dem Wettkampf waren wir angereist und waren gerade so rechtzeitig zur Wettkampfbesprechung der Profis und den Dopingkontrollen gekommen. Dieser offizielle Teil zog sich recht lang hin, aber wir konnten uns mit dem Verzehr von kleinen Häppchen und Getränken die Zeit vertreiben. Nachdem wir erfahren hatten, wie alles abläuft, und ich meinen negativen Dopingbefund erhalten hatte, machten Lilli und ich noch einen Bummel über die Messe und schauten bei der Gelegenheit bei unserem Sponsor BlueSeventy vorbei, um uns noch das ein oder andere fehlende Equipment zu besorgen. Vielen Dank dafür noch mal an BlueSeventy!

Unser Wetsuit Helix von BlueSeventy kam direkt danach auch noch mal zum Einsatz, als ich einen letzten Schwimmtest im Guggenberger Weiher absolvierte. Die Wassertemperatur betrug relativ angenehme 22,8 °C. Ich hatte zwei bis drei Wochen zuvor nicht geglaubt, dass der See so stark abkühlen würde. Was mir außerdem viel Hoffnung für ein relativ gutes Schwimmergebnis machte, waren die sehr gut sichtbaren Bojen, die in sehr kurzen Abständen entlang der gesamten Strecke aneinander gereiht waren.

Die Pasta-Party des Ironman-Veranstalters boykottierten wir, da dieser unverschämte 24 Euro für Begleitpersonen forderte und die Pasta-Party bei Familie Roitmeier mit Sicherheit dreimal so gut war. :)

In der vorletzten Nacht, die bekanntlich die wichtigste vor einem Langdistanz-Triathlon ist, schlief ich wie ein Baby und auch der Rest des Tages verlief sehr entspannt. Eine kurze Fahrt mit meinem CEEPO und ein spritziger Lauf waren die letzten Einheiten vor dem Tag X.

Nach dem Einchecken des Rades holten wir noch Markus Kütscher vom Bahnhof ab und tranken noch gemütlich einen Kaffee in der schönen Altstadt von Regensburg.

Von links: Markus, Lilli, meine jüngste Schwester Julia, ich, Roland, Matthias, meine Schwester Birgit.

Abends gab es dann eine weitere „Pasta-Party“ um die Kohlenhydratspeicher endgültig und vollständig zu füllen. :)

Wie die Nacht zuvor schlief ich auch diesmal wie ein Stein, allerdings nicht so lang, denn um 4:00 Uhr klingelte der Wecker. Was tut ein „iron“-man sich da an!
Aber so richtig wach war ich wohl noch nicht, sonst wäre ich auf dem Weg in die Küche nicht die Treppe runter gefallen und auf einen Wasserkasten aufgeschlagen. Es hätte mit Sicherheit auch geholfen, wenn ich das Licht angemacht hätte. Aber auch das konnte mich an diesem Morgen nicht aufhalten, und ich war ja nicht schwer verletzt.

Lilli, Markus und ich bei der Henkersmahlzeit, morgens um 4:15 Uhr.

Für den Weg zum Start hatten wir eigentlich ausreichend Zeit eingeplant, aber die nicht ganz glückliche Parkplatzwahl des Veranstalters machte uns fasst einen Strich durch diese Rechnung. Der Parkplatz war nämlich ein abgemähtes Feld auf dem sich vom Vortag schon tiefe Spurrillen gebildet hatten, und der dazu nur eine einseitig befahrbare Zufahrt bot. Das alles führte zu einer ca. 2 km langen Schlange und einem absoluten Chaos. Zum Glück hatten Lilli und Markus ihre Räder dabei, mit denen Markus und ich dann vor in die Wechselzone fahren konnten. Auf dem Weg dorthin überholten wir noch einen Athleten, der die 2 km im Laufschritt zurücklegen musste. Es war Faris, der spätere Sieger!
Lilli parkte dann das Auto und war erst 20 Minuten vor dem Start an der Wechselzone!

Während sich die Athleten auf den Wettkampf vorbereiteten, machte Franky Lieber noch ein paar Fotos von der überaus schönen Szenerie! Seht selbst:


Und dann wurde es ernst. Der Start sollte für die AK-Athleten ein Landstart und für uns Profis ein kastrierter Landstart werden. Denn, wie auf folgendem Foto zu sehen, standen wir vor der Meute bis zur Hüfte im Wasser und hatten keinen „Anlauf“ wie die AK-Athleten. Im Vordergrund die Nummer 19, das bin ich. Ich dachte mir – wenigstens einen Schritt zum abspringen.

Quelle: www.tri-mag.de

Und wie befürchtet dauerte es nach dem Startschuss keine drei Sekunden bis unzählige Mitstreiter über mich drüber schwammen. Ich habe es aber irgendwie überlebt und bin, obwohl ich nur selten passende Füße zum Mitschwimmen gefunden habe, für meine Verhältnisse und Erwartungen gut aus dem Wasser gekommen. Dies erfuhr ich aber erst nach dem Wettkampf, – beim Blick auf die Ergebnisse, da ich mir die gute Stimmung währenddessen nicht verderben wollte, weil es sich wieder ewig lang angefühlt hat.

Auf meinen ersten Radkilometern sammelte ich erwartungsgemäß eine Großzahl der 124 Athleten ein, die beim Schwimmen schneller gewesen waren als ich. Es machte so richtig Spaß mit meiner Viper von CEEPO.

Quelle: Michael Rauschendorfer www.triaphoto.com

Nachdem ich das erste Mal über die „Berge“ rüber war, konnte ich von weitem schon eine recht große Gruppe ausmachen, bei denen es den Anschein machte, als wären wir bei einem Mannschaftszeitfahren. Ich wollte mich auf jeden Fall da raushalten und schaffte es auch, erst kurz nach der ersten von zwei großen Radrunden bei Kilometer 90 auf sie aufzuschließen. Am Berg fiel ich auf Grund der kräftezehrenden Aufholjagd etwas zurück, was ich auf der Abfahrt aber mehr als wettmachte. Auf der zweiten Runde hing genau diese Gruppe wie ein langer Rattenschwanz hinter mir und konnte mich nach ca. 140 Kilometern nur überholen, weil ich am Straßenrand meine zum bersten gefüllte Blase leeren musste und dafür fast zwei Minuten brauchte. Bis zum zweiten Wechsel hatte ich sie alle wieder eingeholt. Ich könnte heulen, dass ich mir nicht mehr in die Hose machen kann! ( Das hat doch vor 30 Jahren auch ohne Probleme geklappt! )

Ein Foto des neun jährigen Sebastian Melzl. Vielen Dank dafür! :)

Meine Spezialität, den zweiten Wechsel, habe ich dann ebenso wie den ersten Laufsplit in der Gesamtwertung knapp für mich entscheiden können, nur kann man sich davon rein gar nichts kaufen. Aber wie diese Splitzeiten belegen, lief es anfangs des Marathon noch richtig gut, und meine Freude Lilli und alle anderen auf der Runde zu sehen war riesig. Lilli und Markus versorgten mich an der ersten Verpflegungsstelle perfekt mit meinen Trinkgürteln und Wasser zum kühlen. Julia, Birgit, Matthias und Armin heizten mir am Wehr der Donau mächtig ein, wo ich optimaler Weise auf jeder Runde zweimal vorbeikam.
Meine „Betreuer“ und alle anderen Zuschauer an der Strecke hatten dann noch das Vergnügen den extravaganten Athleten Gi anzufeuern, was alle sicher mit Freude taten! ;-)
  
Tolle Stimmung in der Regensburger Altstadt (UNESCO Weltkulturerbe)

Aber dann bekam ich diese starken Bauchschmerzen, die nach ca. 30 bis 35 Kilometer des Marathon so stark wurden, dass ich nicht mehr laufen konnte. Die Erschütterungen schmerzten so, dass ich nur noch walken konnte. So bin ich die letzten sieben Kilometer gegangen. Oh Gott wie peinlich das war! Franky Lieber wollte mir für meinen nächsten Wettkampf schon Nordic-Walking-Stöcke und Socken besorgen. Ja, wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen! Ich würde auch gerne mehr darüber lachen, aber es war leider meine letzte Gelegenheit als Athlet mit Profistatus meine Leistungsfähigkeit unter Beweis zu stellen, und alles mit einem guten, zufriedenstellenden Ergebnis abzuschließen. Es hat leider nicht sollen sein.

Dieses Erlebnis – durch den Zielkanal in Regensburg zu laufen – und das Ziel alle meine neun Langdistanzen erfolgreich zu beenden trieben mich am Ende an und relativierten die Schmach der kurzzeitigen Walking-Einlage. :)

Abschließend möchte ich mich bei allen meinen Sponsoren für die hervorragende Unterstützung bedanken. Allen voran Herrn Vos, Vorstandsvorsitzender der Basalt AG, ohne den ich das „Projekt“ Profi-Triathlet niemals hätte in Angriff nehmen können und dem ich noch sehr lange dafür dankbar sein werde.
Des weiteren gilt mein Dank Erdinger Alkoholfrei die mich seit nunmehr drei Jahren finanziell und mit Material aus der eigenen Kollektion unterstützen.

Da jeder weiß wie exorbitant teuer diese Zeitfahrboliden und das zugehörige Material heutzutage sind, gilt mein weiterer Dank Martin Wiepjes, Inhaber der Firma Minibarista, sowie Hans-Werner Theisen, Inhaber der Firma Teikotec GmbH und exklusiver Europavertrieb für CEEPO-Bikes.
Da ich mir gar nicht vorstellen will, wie meine Schwimmperformance ohne ihre Unterstützung ausgesehen hätte, gilt ein weiterer besonderer Dank der Firma Becker Distribution GmbH, die mich mit dem Hightech-Swim-Gear von BlueSeventy versorgt hat.
Seit 2009 habe ich keinen Wettkampf mehr ohne die Kompressionsbekleidung der Firma SKINS absolviert,  und ich möchte sie auch bei der Regeneration nicht mehr missen. Vielen Dank für das Top Material.
Mit der richtigen Verpflegung während des Trainings und des Wettkampfs, aber auch vielem anderen essentiellen Material hat mich Steffen Mayer und sein Team von magic-sportfood.de ausgestattet. Hierfür ebenso mein herzlicher Dank.
Damit ich bei meinen „Unternehmungen“, Wettkampf und Training, immer den richtigen Durchblick habe, stattet mich Andreas Schmidt, Inhaber der Firma Augenblick Brillen – Contactlinsen GmbH mit den entsprechenden (legalen) Hilfsmitteln aus. Dafür mein herzlicher Dank.
Einen großen Dank möchte ich meinem Trainer Marc Pschebizin aussprechen, der mich immer bestmöglich auf die Herausforderungen vorbereitet hat.
Für die optimale Sitzposition auf meinem Rad war Marcus Blenke verantwortlich und hat das jedes Mal meisterlich realisiert. Vielen Dank.

Nicht zuletzt möchte ich meiner Freundin Lilli und meiner Familie von ganzem Herzen für die Unterstützung und die aufgebrachten Entbehrungen danken.

Euer Benny

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6. August 2010 von Azz

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 Hows this to start the day!

 

After years of contemplating weather or not to have a go at Ironman, last weekend  I had a go at my first in Regensberg.

It turned out well, I finished 6th in 8.39 so I was reasonably happy with my first attempt but I think I can make some big improvements in the future!

Ofcourse it was alot different to the short course races I was comfortable with but the longer distance made for a new challenge and something different to finish my stint in Germany.

From the start I was cautious not to go to hard but did’nt plan on getting out of the water about 3min behind the leaders which was how it ended up.

 

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From there I just had to race my own race making sure my nutrition was good and I had pleanty in the tank for the run later on. I followed my heart rate during the ride, setting myself goals for what I thought I could hold for 180km on the bike but still must have gone a bit hard as by 140km I had not much left, struggling over the last 40km and losing 3 more places to put me back in 6th place.

Now I just had to run 42km!  We had to complete 4 laps around the town centre of Regensberg, which sounded a bit daunting but was made alot easier by the crowds of support that had gathered to see what all the fuss was about and the many aid stations along the course. It was really hard to keep the legs moving but once I was in a rythem I was sure I was going to finish. It certainly wasn’t my fastest run but I was happy to get through it and hold onto 6th place.

It was a long day but I enjoyed the challenge and look forward to trying to improve on that next race.

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