29. December 2010 von Drags
Es ist eine weile seit ich eine Deutsches Blog gescrieben habe. Bin seit das erste schnee in suden (west australien) und bin jetzt in
form geworden fuer Challenge Wanaka.

Seit ich weg bin habe ich 2X Dnf geschaft in rennen! War Kurz in Thailand for Phuket 70.3 (got WTC!——-Not)
und habe meinem ketten gebrochen schon nach 10km. Ich war ziemlich entauscht (du kannst es lesen bei meinem english blog lukedragstra.com – interessantes story)
.. auf jedenfall bin ich dann weiter geflogen und koente schnell ins sauberes training komen. Dann haben wir (Susa B und ich)entschieden ich sollte
in rockingham sprint triathlon started als ein test und speed einheit.. schon wieder waren die Gotten nicht glucklich mit die Boese
Dragster und habe ich nach eine entauschend 7. platz eine noch entausschender DQ… uh!! Ich habe mein rad in den falschen platz
ge-racked und die Schiedsrichter fand dass nicht akseptable.. wir haben viele nette worten miteinander gehabt (kannst du feststellen)
und bleiben lebenslang feste freunde (;)) hahahha
Geil, war mir nicht so wichtig dass einheit war wichtig und hatte mit die Tuff’n Squad aus Busselton viel spass gehabt.
Dann habe ich viel profitiert von diesen squad die letzte zeit.. trotz dass die rad gruppen fahren am 0530 koennte ich ab und zu richtig
geile ausfarten rippen und habe rad form wie noch nie seit 5 jahre oder so..

voele mich richtig gut und fired up fuer den Challenge in 2 und halb wochen.
Ich bin dann fuer sylvester ins flugzeug – spezial dass ich keine party mache und die ganze geschichte erledig – und dann am 1.1. in wanaka for the final countdown.
cheers und viel spass in dass schnee
DRAGS
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29. December 2010 von ungerman
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10. December 2010 von ungerman

Man könnte meinen, drei Wochen sind eigentlich schnell vorbei, sowieso wenn man voll trainieren kann, das Wetter sommerlich warm ist und das Ganze in einer tollen Gegend kombiniert werden.
Eigentlich!!!
Doch wenn man seine kleine Familie Tausende Kilometer entfernt weiß, dann können auch drei Wochen unter solch famosen Bedingungen ganz schön lange sein. Seit dem Eintritt von Toni in meinem Leben, vergeht die Zeit zuhause wie im Flug – aber sobald ich von der Heimat weg bin.
Deswegen war der gestrige Tag etwas Besonderes! Halbzeit in Südafrika und wir feiern das sogenannte “Bergfest” des Trainingslagers! Zumal dies wörtlich zu nehmen war: wir sind zum Wahrzeichen Kapstadts gefahren und haben dort, ganz im Sinne des Sports, einen Berglauf auf das Plateau des Tafelbergs unternommen. Auch wenn das Wort “Lauf” nicht ganz die Bewegungsform trifft, in der wir die Höhenmeter bis auf fast 1100 ü Null erklommen haben. Spannender und nachhaltiger war ohnehin der Weg zurück auf Meereshöhe ohne Zuhilfenahme der Seilbahn. Die unmittelbaren Auswirkungen des “Trainingsreizes Tafelberg” spürte ich heute Morgen beim Verlassen des Nachtlagers. Der Bewegungsablauf raus aus dem Bett war nicht ganz so flüssig und dynamisch wie gewohnt . Muskelkater in Reinkultur!
Nichtsdestotrotz sind es Tage wie diese, an denen man die Zeit vergisst und von denen man in späteren Jahren noch immer berichten wird. Es prägen sich beeindruckende Bilder ein, von einem Ort, den man eigentlich nur aus Katalogen für Fernreisen und Traumziele kennt. Dieser Lauf (immerhin
2:40Std!) an diesem südlichsten Zipfel Afrikas, wo der Indische Ozean auf den Atlantik trifft und soviele Mythen und Legenden entstanden sind, hat einen Eindruck bei mir hinterlassen! Es sind genau diese Momente, die man für Geld nicht kaufen kann und die einem das Sportlerdasein oftmals so lebenswert erscheinen lässt.

Voller Enthusiasmus und Tatendrang geht es jetzt in die zweite Halbzeit.
Mountain-Bike Touren auf anspruchsvollen Trails und Läufe durchs afrikanische Buschland stehen neben den Freibadeinheiten auf dem Tagesplan!
Der Läufer neben mir ist allerdings kein hoffnungsvolles Talent aus Stellenbosch, sondern Johnny Zipf – in Kreisen der Triathleten auch als Kenenisa Gebreselassie bekannt
.

Sommerliche Grüße vom Kap der guten Hoffnung und eine schöne Adventszeit
Ungerman
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6. December 2010 von ungerman
Freiburg, Ende November – weiße Pracht soweit das Auge reicht!

Als ich meine Trainingssachen in meinem neuen „Dienstzimmer“ für das erste Trainingslager der Saison in Südafrika zusammen gepackt habe! Optimales Timing, könnte man sagen. Der Blick aus meinem Zimmer hier unweit vom Kap der guten Hoffnung hat doch dann deutlich mehr von sommerlicher Vorweihnachtsstimmung. Wobei, gerade die Zeit bis Weihnachten genieße ich eigentlich immer sehr zuhause. Doch die Wetterlage in der Heimat gibt dem Aufenthalt unter Afrikanischen Sonne während der Adventszeit natürlich nicht ganz unrecht – vor allem aus sportlicher Sicht.

Deshalb versuche ich die Zeit hier mit vielen Trainingsstunden zu verbringen. Dabei genieße ich das Wetter, vermisse natürlich meine Familie und freue mich schon auf Weihnachten…
Viele Grüße vom Kap der guten Hoffnung
ungerman
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