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Winterzeit

28. January 2011 von Heidi Jesberger

Nachdem die doch lange Saison 2010 vorbei war und mit dem Half Ironman in Taiwan noch einen schönen Abschluss gefunden hat, war erstmal eine kleine Pause angesagt.
Der Körper war müde und ausgepowert und auch der Geist/Kopf wollte mal etwas anderes außer Triathlon hören und sehen.
Ich liebe es zu trainieren und weltweit Rennen zu bestreiten, trotzdem bin ich auch sehr gerne mal wieder einige Zeit zuhause.
Mir ist es wichtig, Freunde zu sehen und auch Zeit mit meiner Familie zu verbringen.
Meine Oma z.B. ist 90 Jahre alt.
Sie ist zwar noch geistig topp fit, lässt körperlich jetzt aber langsam nach.
Sie ist einfach schwach und müde. Trotzdem wäre ich glücklich, wenn ich ihre Gene hätte, denn sie ist auch zäh und was mir am meisten gefällt, total lustig.
Mit ihr kann man jeden SpaĂź machen.
Ewig wird sie leider nicht mehr bei uns sein, darum genieĂźe ich die Zeit mir ihr sehr.

Dieser Winter hatte es wettertechnisch bisher ganz schön in sich.
Zuerst viel Schnee, dann die Kälte, später Hochwasser und dann wieder Schnee.
Da ist es gar nicht so leicht, sich fĂĽr die neue Saison fit zu machen.

Besonders weil man sich nach einer Pause auch erstmal nicht so toll fĂĽhlt.
Der Wiederaufbau ist immer etwas zäh, die Geschwindigkeiten im Vergleich aus der Hochwettkampfphase schier unerreichbar.
Natürlich ist dies ja jedes Jahr das gleiche und ich habe ja schon viel Erfahrung sammeln können über all die Jahre im Hochleistungssport.
Ich weiß ja eigentlich, dass es immer wieder aufwärts geht, doch trotzdem sind da jedes Jahr von neuem diese Zweifel: Schaffe ich es wieder? Soll ich evtl. etwas im Training verändern? Warum brauche ich nur so viel Geduld?
Ein ständiges in sich hinein horchen.
Mir helfen da immer 2 Dinge:
Erstens eine tolle Trainingsgruppe, die einen auch mal motiviert und zweites eine Kontrolle.

Aus diesem Grund haben wir, um alle Zweifel zu beseitigen bei uns eine Leistungsdiagnostik im Corpus Diagnostik Center gemacht. (www.corpus-sport.de)
Und siehe da, die Werte waren gut! Der Körper kann nicht immer weiter, höher und schneller. Nur wenn man ihm auch mal die Chance zum Durchschnaufen gibt, ist er wieder bereit neue Reize anzunehmen.
Nun habe ich meine optimalen Werte zum Trainieren im Trainingslager und kann gezielt loslegen.

Doch dank meiner tollen Trainingsgruppe konnte ich schon bei winterlichen Bedingungen zuhause etliche wichtige Kilometer auf dem MTB sammeln.
Bei jedem Wetter finden sich einige Hartgesottene, um gemeinsam zu trainieren.
Das ist Gold wert, denn nicht selten bin ich etwas angespannt, wenn der Untergrund eisig oder schneebedeckt ist, doch mit einem „bleib locker im Schulterbereich“ – Spruch traut man sich dann doch immer wieder etwas mehr zu.
Also vielen Dank an die Trainingsgruppe Herman!

Mittlerweile sind wir schon im Corpus Trainingslager im Club La Santa auf Lanzarote.
Hier in der Sonne fällt das Training dann um einiges leichter.
Die Kälte in Deutschland zieht viel Energie, die ich hier einfach noch für weitere Einheiten zur Verfügung habe.

Um hart und gut trainieren zu können, ist aber auch eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig.
Mit Hilfe der Energy System Produkte bin ich aber bestens versorgt und kann sofort mit dem Recovery Drink nach dem Training die Regenerationsphase einleiten und mich dadurch schneller erholen.
Bei längeren Einheiten liebe ich die Riegel und Gels, die mir auf optimale Weise Kohlehydrate zur Verfügung stellen.
So bleibt mir immer noch genĂĽgend Power, um auch am Ende einer Einheit noch mal Gas zu geben.

Die erste Trainingslagerwoche ist schon wie im Fluge vergangen.
Mit Hilfe unserer Schwimmspezialistin Ute MĂĽckel konnten sich unsere Campteilnehmer und auch ich nĂĽtzliche Tipps zur Technikverbesserung holen.
Oftmals kann man kaum glauben, dass die Hand unter Wasser etwas ganz anderes macht, als man eigentlich denkt. Doch die Unterwasservideoaufnahmen lĂĽgen nicht. Erst wenn man seine Fehler wirklich sieht, kann man sie auch ab- oder umstellen.
Denn wer will schon unnötig Energie verschwenden?

Ich muss dann mal noch Laufen gehen…
Sportliche GrĂĽĂźe
Und bis bald
Heidi

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Crashed Ice –fast &furios!

28. January 2011 von ungerman

Zehn Tage Trainingslager Fuerteventura sind eigentlich ideal für junge Familienväter! Bevor man beginnt, die Tage bis zur Heimreise zu zählen, sitzt man auch schon im Flieger und befindet sich auf der selbigen. Die zehn Tage zuhause sind nun allerdings auch sehr schnell verflogen und mittlerweile heißt es schon wieder „Fasten your seatbelt“- Destination Johannesburg!
Die „Bewegungstherapie“ zwischen den beiden Trainingslagern fand abwechselnd in Oberschwaben und meiner neuen Unterkunft in Freiburg statt. Das Laufen in den sĂĽddeutschen Wäldern war zeitweise nicht zu ĂĽberbieten. Dank der warmen Temperaturen war das ganze Eis samt Schnee zwischendurch geschmolzen und man hatte dieses herrliche – ich nenn es einfach mal so – WeichbodenmattengefĂĽhl!!
Apropos Gefühle: Eine feierliche Stunde stand ins Haus. Die Verabschiedung von Heinz Lieblein als Teamchef der Bundesliga-Mannschaft von Hansgrohe! Es war ein schöner und doch leicht melancholischer Abend. Denn mit dem Abschied von Heinz Lieblein aus dem Triathlonsport geht eine Ära zu Ende. In Kreisen der Triathleten ist sein Name vielen, wohl fast allen ein Begriff. In unnachahmlicher, facettenreicher Art und Weise hat er die letzten 15 Jahre unseren Sport ein Stück weit geprägt und verändert. Mit großem Einsatz und voller Hingabe war er eine treibende Kraft in der Triathlon-Bundesliga. Zahlreiche sportliche Erfolge und Mannschafts-Titel waren Resultat seiner Arbeit und seines sportlichen Gespürs. In all den Jahren ist er sich und seinen Prinzipien stets treu geblieben und hat mit Sicherheit den Titel eines Unikats verdient! Mit seinem unnachahmlichen Charakter hat er viel Leben, in die Triathlonszene und in den Kreis der Athleten gebracht! Stellvertretend für viele Athleten kann ich nur Danke sagen Heinz! Ich würde mich freuen, wenn ich Dich an der einen oder anderen Veranstaltung als Zaungast wiedersehen werde…

Ein komplett anderes Gefühl war dann der darauffolgende Abend in München – Action pur! RED BULL Crashed Ice, oder: wo ein Körper ist, hat kein zweiter Platz! Es ist schon Wahnsinn was manche Jungs auf zwei dünnen Kufen alles anstellen können.

Aber der gleiche Wahnsinn ist die Veranstaltung Drumherum. Ein Spektakel das man in Erinnerung behält. Zumal ich das Wochenende mit Familie und einem anschließenden Zoobesuch sehr genossen habe! Denn in Hellabrunn hat dann das schnellste mir bekannte Baby, die schnellste Wildkatze der Welt getroffen. Ein schöner Moment…

Schnell und manchmal wild, oder wild und manchmal schnell, wer ist jetzt was…
Und auch in den Tagen nach dem Zoobesuch wurde ich an zwei dieser sehr imposanten Tiere erinnert! „Schimpft nicht über die Elche, früher ward ihr selber welche…“ so oder ähnlich zumindest…. Jedenfalls hatte mein Mitbewohner in Freiburg vor wenigen Tagen den Schlüssel vergessen und wir mussten auf den Vermieter warten. Eine Aktion, die ich natürlich nicht völlig kommentarlos hinnehmen konnte. Beim Beladen des Autos wenige Tage später habe ich die Tür unserer WG dann zugezogen. Allerdings ohne den Schlüssel in der Hosentasche zu haben! Logische Konsequenz: Schlüsselnotdienst Zweimal Eintritt für den Zoo in einen 30 Sek – Job am Schlüsselloch investiert! „Shit happens“…
Und um mögliche Wiederholungen dieses englischen Ausdrucks während der Saison zu verhindern, versuche ich planbare Risiken zu minimieren. Check der Zähne war angesagt. Das Team von und um Dr. Michael Weiss hat hervorragende Arbeit geleistet und meine Zahnreihen fit für die Saison 2011 gemacht. Auch das ist ein wichtiger Bestandteil der Saisonplanung. Frühzeitig den „TÜV“ abholen und die Belastbarkeit sicherstellen. Danke liebes Opus-Team!
Und um belastbar ins Trainingslager zu reisen, wird über die letzten zwei Tage vor einem solch langen Flug eine Phase der verminderten Trainingsbelastung eingestreut. Kraft sammeln für die lange und anstrengende Reise nach Afrika! Dank einer schneebedeckten Strassenoberfläche und einer versteckt darunter liegenden Kante, bin ich definitiv nicht am Rande des körperlichen Belastungs-Limits in den Flieger gestiegen!

Die prophylaktische Dosis Umckaloabo habe ich wie immer vor langen Flugreisen erhöht. Die natürliche Medizin aus dem Land in das ich reise, hilft mir hoffentlich wieder, die tieffliegenden Viren und Bakterien bis zur Ankunft auf Distanz zu halten. Fit auf den Boden Afrikas zu gelangen ist erstes Ziel…Und natürlich dann noch fitter wieder den heimischen Grund betreten, dass ist Ziel der gesamten Reise.
Ich melde mich wieder vom Hochplateau rund um Johannesburg und verbleibe mit den Worten, die man beim Abschied vom Zahnarzt zu hören bekommt:
„Biss dann…“

euer Ungerman

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Weihnachtsfeiertage und letzte Ereignisse

12. January 2011 von Jan Wolfgarten
Liebe Magic-Blogfans,
ich hoffe Ihr hattet alle ein schönes Weihnachtsfest, erhohlsame Feiertage und habt schon gute Pläne für den anstehenden Jahreswechsel. Ich habe in den letzten Wochen leider nicht so viel schwimmen können wie ich gern gewollt hätte. Zum einen hatte ich bei der EM einen sehr schlechten Tag und bin mit 14:55 nur auf den 5. Platz gekommen. Dadurch habe ich mich auch leider nicht für die WM in Dubai qualifizieren können, weil meine Zeit von den Deutschen Meisterschaften eine halbe Sekunde zu langsam war. Ärgerlich aber leider muss immer irgendwo ein Strich gezogen werden, wenn es um Qualizeiten geht und ich war leider etwas zu langsam. Trotzallem ist meine Leistung von der DM immernoch die 7. schnellste Zeit in der Welt dieses Jahr und das werde ich als Motivation mit in die kommende Saison nehmen. Naja, zum anderen bin ich kurz vor dem geplanten Wettkampf in Magdeburg krank geworden und habe mit einer Grippe mehr als eine Woche gar nicht schwimmen können. Seit ein paar Tagen bin ich aber wieder fleissig dabei und bis zu den nächsten Höhepunkten sind noch 5 Monate Zeit.

Weihnachten war sehr erhohlsam und schön für mich. Am Heiligabend und am ersten Weihnachtsfeiertag war ich bei meinen Eltern und habe sehr gut gegessen. Ich freue mich jedes Jahr wieder an Weihnachten nach Hause zu kommen. Auf jeden Fall eine meiner Lieblingstraditionen! Am 26. und 27. war ich dann zu Besuch bei den Eltern von meiner Freundin. Auch diese Tage waren sehr erhohlsam und entspannend. Am 26. haben wir mit der neuen Nudelmaschiene, die meine Freundin zu Weihnachten bekommen hat, Nudeln gemacht und gekocht. Das ganze hat sehr viel Zeit in Anspruch genommen aber trotzdem ist es für alle die gern kochen und vor allem gern gut essen sehr empfehlenswert! Ich habe soviel davon gegessen, dass ich danach kaum noch schlafen konnte. Wirklich gut! Am folgenden Tag habe ich dann mein Comeback beim Skifahren gemacht. Ich war seit 1997 nicht mehr auf Skiern und war erstaunt wie gut das noch oder besser wieder ging. Der Skitag war mein Favorit unter den Feiertagen und ich habe da auch ein paar Bilder für euch!



Ich wĂĽnschen allen einen guten Rutsch und eine tolle Party fĂĽr den kommenden Sylvesterabend!!!!
Bis zum nächsten Blog,

Euer Jan

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BY THE RIVERS OF BABYLON?

11. January 2011 von ungerman

Eine einmalige Mischung aus IRONMAN-Athleten, Kurzdistanzlern und ambitionierten Freizeit-Triathleten verbindet neben der gemeinsamen Leidenschaft zum Ausdauerdreikampf vor allem eines ? der Spa?! Nahezu 35 Athleten haben sich zu einer sehr illustren und hoch ambitionierten Trainingsgruppe gefunden! Und nach einigen Tagen ist zu vermerken: das Trainingspensum ist wahrlich hoch, der Spa?faktor steht in nichts nach!
Mit einem Jubeltag der besonderen Art, haben wir uns auch schon sehr zu Beginn des Camps besch?ftigt! Z?lli hat die drei Jahrzehnte voll! Und dieser Umstand bescherte den Kanaren eine noch nie da gewesene Performance… Der Hawaii-Zweite Andi Raelert und das Geburtstagskind selbst, schmetterten stimmgewaltig die Verse des Kult-Song ?By the rivers of Babylon? in die gro?e Runde der zahlreichen Zuschauern? Insbesondere die perfekt abgestimmte Tanz-Performance begeisterten die G?ste der Karaoke-Show und sorgten daf?r, dass minutenlang stehende Ovationen durch die Sports Bar hallten? Die Frage kam auf: sind die beiden Profi-Musiker mit einem ausgepr?gten Talent zum Triathlon, oder ist das Gegenteil der Fall!?

Doch auch Augenblicke der Reflektion kamen an diesem Abend auf. Alte, teils vergessene Geschichten wurden erz?hlt! Wir Jungs kennen uns nun schon eine lange Zeit und ein Hauch Sentimentalit?t war an diesem Abend auch zu greifen.
Deshalb ist es umso sch?ner, dass auch die ?oberschw?bischen Jungstiere? von Mengens Triathleten auf der Insel dabei sind! Mit Frische, Unbek?mmertheit und absoluter Konzentration gehen die Jungs das Projekt 2011 an. Schlie?lich steht in diesem Jahr der gro?e Angriff auf die absoluten Spitzenpl?tze in der Ba-W? Liga auf dem Plan. Das Magic-Sportsfood Team sei gewarnt ;-) Gott sei Dank ist der Magic-Boss auch in der Anlage und hat einige Neos in seinem Shop zum Verleih. Ansonsten w?re die erfrischende Temperatur im 50 Meter Becken allzu oft der limitierende Faktor in Sachen Schwimmkilometern gewesen. Grund f?r das k?hle Nass, bzw. die technischen Schwierigkeiten der Bademeister war ein heftiger Sturm hier auf der Insel? Allerdings ist dies auch schon der einzige kleine Wehrmutstropfen. Wir erfreuen uns tagt?glich am blauen Himmel mit strahlendem Sonnenschein und nur sehr wenig Wind!
Und wo wir gerade bei ?Freude? sind: ich habe hier Kalle getroffen! Kalle kannte ich bislang nicht. Doch sein frohes Gem?t, seine Enthaltsamkeit gegen?ber dem Gl?schen Sekt auf Z?llis rundem Geburtstag und vor allem seine brachialen Kr?fte auf dem Rad( siehe Foto ? hier hat er gerade sein rechtes Pedals aus der Kurbel gebrochen und w?re ohne das Abschleppunternehmen Buchholz/Frommhold wohl immer noch irgendwo in den Bergen von Fuerteventura!) sorgten schnell daf?r, dass Kalle und ich uns gut verstanden! Kalle!

Eine Freude mit ihm zu trainieren und nur einer von vielen Typen hier auf Fuerteventura, die die Welt gut gebrauchen kann! Ich sch?tze es jedenfalls sehr, teil zu haben an diesem Trainingscamp?
Auf bald

Euer Ungerman

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Neuigkeiten der letzten Wochen

5. January 2011 von Timo Bracht

In den letzten Wochen war ich viel unterwegs, aber nicht im Wasser auf dem Rad oder zu Fuß. Sehr gerne besuchte ich Veranstaltungen, Ehrungen und hielt Vorträge. Nach meinem Sieg beim Ironman Arizona war ich begeistert und dankbar, von den vielen Gratulanten und Menschen die an mich geglaubt haben. Es war sicherlich eines meiner besten Rennen in der Karriere. Die Überraschung am Frankfurter Flughafen war natürlich perfekt als ich mit dem “Timo Bracht Fanbus” abgeholt wurde- Wahnsinn.

Weitere Highlights der letzten Wochen:

Zusammen mit meinen Kollegen des Commerzbank Teams packten wir f?r die Stiftung Kinderzukunft Weihnachtspäckchen für Kinder in Not.

Ein rauschendes Fest erlebte ich bei der ersten “Sailfish Night of the Year” in Langen

Mein Tourismusprojekt “Neckarsteig” erhielt eine Anerkennung.

Als Gastredner wurde ich zu einem Vortrag an die duale Hochschule in Mosbach eingeladen.

Mit dem Smoking über den roten Teppich bei der Charity-Gala “A Helping Hand” von Radio Regenbogen in Mannheim

Neue Presseartikel im Focus und im Lava Magazin
Und ein weiteres absolutes Highlight ist die wärmstens zu empfehlende DVD “I against me”.
Und um nicht untätig durch den Winter zu gammeln lest euch im aktullen Triathlon Magazin meine Wintertrainingstipps durch.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich beim gesamten Magic Sportfood Team bedanken. Es war ein tolles Jahr auch dank eurer Hilfe.
Alles Gute, ein erfolgreiches neues Jahr und “keep on training”.

Euer Timo

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